Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Zum Druck wechseln
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Geben Sie die Breite und die Höhe an, die Sie für Ihren Rahmen oder Ihre Wand benötigen. Da dieses Werk handgemalt ist, kann der Künstler bei einer anderen Form etwas mehr um das Bild herum malen oder etwas abschneiden – Sie entscheiden. Wir senden Ihnen ein digitales Mockup zur Freigabe, bevor mit dem Malen begonnen wird. Das auf dieser Seite gezeigte Bild stellt nicht das tatsächliche Ergebnis dar – dies tut nur das Mockup.
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This elegant plaque features the artist's name and the title of the artwork, finely engraved for a timeless presentation.
It is made from bronze with a refined, elegant finish. The text is precisely laser-engraved for a sharp and permanent result. Measuring 9x2 cm, the plaque is compact yet easy to read. It's built to be durable and scratch-resistant, offering a professional, museum-quality look. Mounting is simple thanks to the included adhesive backing.
The plaque includes essential engraved details such as the artist's name, the title of the artwork, the date it was created, the type of media used-like oil on canvas or watercolor-a brief description of the piece, and a QR code that links to the complete artwork information.
It is crafted from clear acrylic, offering a sleek, modern appearance. The text is UV-engraved in black to ensure strong visual contrast. With a size of 10x15 cm, it ensures optimal readability. It comes equipped with two metal hooks for secure wall mounting. The plaque is designed to be weather-resistant, making it suitable for various environments, and it includes interactive features that work seamlessly with smartphone scanning.
This elegant plaque includes engraved information such as the artist's name, the title of the artwork, the date it was created, the type of media used (like oil on canvas or watercolor), a short description of the artwork, and a QR code for quick access to more information.
The plaque itself is made from refined black acrylic with a premium finish. The text is laser-engraved in white for high contrast and readability. Its size is 10x15 cm, designed to be easy to read. It comes with two metal hooks for professional mounting. The design is sleek and fits any interior style. It is also weather-resistant and durable, with built-in digital integration for mobile compatibility.
Ein impressionistischer Maler, bekannt für lebendige Landschaften und Stillleben. Entdecken Sie heute die Werke von Fritz Stattler.
1867 - 1944, Tschechien
Fritz Stattler erblickte am 15. Januar 1867 in Plzeň das Licht der Welt. Er wurde in ein Familienumfeld von militärischem Rang hineingeboren, als Sohn eines Majors der k. u. k. Armee. Diese disziplinierte Erziehung bot ihm ein strukturiertes Fundament, bevor er seine Aufmerksamkeit den bildenden Künsten widmete. Seine frühen Neigungen führten ihn weg von den starren Hierarchien des Militärs und hin zur kreativen Strenge der Akademie.
Seine formale Ausbildung begann in Wien, wo er danach strebte, die Grundlagen seines Handwerks zu meistern. An der Akademie der bildenden Künste studierte Stattler unter der Anleitung von Carl Rudolf Huber und Christian Griepenkerl. Diese frühen Jahre waren geprägt vom Aufsaugen der technischen Traditionen jener Ära, wobei er ein Gespür für Form und Komposition entwickelte, das sein späteres Schaffen maßgeblich definieren sollte. Er durchlief diese prägenden Phasen mit einem klaren Fokus auf die wesentlichen Mechanismen der Malerei und der Zeichnung.
Im Jahr 1892 zog Stattler nach München, um die Münchner Akademie der bildenden Künste zu besuchen. Dieser Wechsel markierte eine bedeutende Zäsur in seiner Entwicklung und versetzte ihn in eines der wichtigsten künstlerischen Zentren der damaligen Zeit. Während seiner Zeit in München wurde er Schüler von Gabriel von Hackl und Carl von Marr. Diese Mentoren halfen dabei, seinen künstlerischen Ansatz zu verfeinern und bereiteten ihn auf ein Leben vor, das er in der bayerischen Kunstszene verbringen sollte.
Nach seiner Ansiedlung in Bayern wurde Stattler zu einer festen Größe innerhalb der lokalen Kunstszene. Sein tiefes Engagement für die regionale Kunstwelt spiegelte sich in seiner Mitgliedschaft in der Luitpold-Gruppe wider, einer Organisation, die 1896 infolge einer Abspaltung vom Münchner Künstlerverein ins Leben gerufen wurde. Als Mitglied des Vorstands trug er maßgeblich dazu bei, die Ausrichtung dieses professionellen Kreises während einer Ära des bedeutenden Umbruchs für die Münchner Maler zu prägen.
Sein Blick richtete sich häufig auf die urbane Architektur und die öffentlichen Räume Münchens. Er suchte gezielt die Straßen und Plätze rund um das Odeonplatz und die Isar auf, um den ganz eigenen Charakter dieser Orte einzufangen. Diese Stadtlandschaften boten ihm die ideale Bühne, um das harmonische Zusammenspiel von Licht und Farbe innerhalb des gewachsenen Stadtbildes zu erforschen.
Die Hand von Fritz Stattler wurde von einer Leichtigkeit geleitet, die die leuchtenden Qualitäten der impressionistischen Bewegung bevorzugte. Er wandte sich von schweren, dunklen Traditionen ab und entschied sich stattdessen für einen helleren, agileren Pinselstrich. Dieser Ansatz ermöglichte es ihm, das flüchtige Licht Münchens einzufangen, insbesondere in den Stadtlandschaften der Straßen und Plätze rund um das Odeonplatz und die Isar. Sein Werk besaß eine gewisse rhythmische Klarheit und fand Leben im Zusammenspiel von Farbe und Atmosphäre.
Seine Sujets waren vielfältig, wenngleich er besonderen Erfolg in der Stille der Stillleben und der weiten Ausdehnung der Landschaften fand. In seinen floralen Kompositionen bewies er die feine Fähigkeit, zarte Texturen darzustellen, wobei er sich oft auf die subtilen Nuancen von Blütenblättern und Licht konzentrierte. Während er gleichermaßen geschickt darin war, die Weite der natürlichen Welt einzufangen, widmete er sich auch der menschlichen Form durch die Porträtmalerei. Er blieb ein Verfechter der Münchner Tradition und bewahrte ein Maß an technischer Disziplin und Geschmack, das verhinderte, dass seine experimentelleren, post-impressionistischen Tendenzen den Bezug zur formalen Struktur verloren.
Das letzte Kapitel von Stattlers Leben bleibt in einer gewissen historischen Ungewissheit gehüllt. Über viele Jahre hinweg wurde der Zeitpunkt seines Ablebens auf etwa 1937 geschätzt – eine Schlussfolgerung, die aus der Tatsache resultierte, dass seine zuletzt bekannten Werke auf dieses Jahr datiert waren. Diese Annahme suggerierte ein stilles, ungestörtes Ende einer Karriere, die durch die beständige Beobachtung des bayerischen Lebens und der Natur geprägt war.
Jüngste Entdeckungen haben dieses Verständnis jedoch grundlegend verschoben. Das Auftauchen eines Gemäldes mit dem Titel Birken am Ammersee bei Dießen, das auf das Jahr 1944 datiert ist, hat den bisherigen Konsens infrage gestellt. Dieses Werk deutet darauf hin, dass sein Pinsel viel länger in Bewegung blieb, als man einst glaubte, und die Grenzen seiner bekannten Chronologie in eine weitaus turbulente Ära verschob.
Aufgrund dieser späten Entdeckung bleiben das genaue Datum und der Ort seines Todes unbekannt. Der aktuelle Konsens unter Historikern, die sein Leben untersuchen, geht davon aus, dass er vermutlich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs verstorben ist. Sein Abschied bleibt eine leise Fußnote der Geschichte, die ein Werk hinterlässt, das uns auch heute noch Einblicke in jene Landschaften gewährt, die er einst so meisterhaft einfing.
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