Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Le Stryge

Name Klasse Datum

Charles Méryon, Le Stryge (1853), Harvard Art Museums. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Charles Méryon topimpressionists.com/de/artists/charles-meryon_de/
Lebensdaten des Künstlers
1821 – 1868
Gemalt
1853
Originalgröße
17 x 14 cm
Bewegung
Realism Painting ordinary people and ordinary work exactly as they are, without making them prettier or grander.
Ausgestellt in
Harvard Art Museums topimpressionists.com/de/museums/harvard-art-museums-cambridge_de/

Im Kontext

Le Stryge — Charles Méryon

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 17 × 14 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1820
  2. 1830
  3. 1840
  4. 1850
  5. 1860

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 47 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 32 war. Der Künstler wurde 47 alt. 5 der 10 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Charles Méryon (1821–1868) ▲ dieses Werk, 1853 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/charles-meryon-le-stryge-D3AQ4V-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Gray #817b66

    Katalogisierte Palette

    • #817B66
    • #D4D2CA
    • #3F3D2F
    • #B5AF9C

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Gray
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Unified Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Charles Méryon aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 5 meistgesehenen Werke von Charles Méryon

    1. 1 The Petit Pont, 1850 40,0%
    2. 2 The Morgue, Paris, 1854 20,0%
    3. 3 Etchings of Paris; Title page to the suite, 1852 20,0%
    4. 4 It Rocks but Does Not Sink, 1854 20,0%
    5. — Le Stryge, 1853 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 11 Werke dieses Künstlers, von denen 4 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Charles Méryon

    Geboren in Paris, Frankreich

    early life and naval career

    Charles Meryon (auch Charles Méryon; * 23. November 1821 in Paris; † 17. Februar 1868 in Charenton-le-Pont, Département Val-de-Marne) war ein französischer Maler und Graveur. Sein Vater, Pierre-Narcisse Chaspoux, genannt „Gentil“, eine ehemalige Operntänzerin, hatte einen bedeutenden Einfluss auf sein frühes Leben. Meryons Farbblindheit führte ihn dazu, eine Marinekarriere zu verfolgen, die ihn auf umfangreiche Reisen mitnahm, darunter eine vierjährige Rundreise. Diese Erfahrung inspirierte später seine grafischen Darstellungen von Paris. Er besuchte von 1796 bis 1802 die Merchant Taylors’ School in London und studierte ab dem 29. März 1803 am St John’s College in Oxford. Am 26. November 1806 machte er seinen Abschluss als Bachelor und am 18. Dezember 1809 als Master. Bei dem Chirurgen Henry Cline (1750–1827) absolvierte er eine praktische medizinische Ausbildung. Auf Clines Empfehlung wählte Lady Hester Stanhope ihn als medizinischen Begleiter für ihre Reise nach Sizilien und in den nahen Osten aus, zu der sie Anfang 1810 aufbrach. Meryon begleitete Lady Hester auf ihren Reisen und blieb bei ihr, als sie sich in den Bergen des Libanon niederließ. Im Jahr 1842 war er Fähnrich an Bord der Korvette Le Rhin und bereiste die Welt. Erst 1846 kehrte er nach Frankreich zurück. Während seiner Reise fertigte er zahlreiche Zeichnungen und Skizzen an. Er lernte die Technik unter der Anleitung von Eugène Bléry (1805–1886), der als Maler dem Stil der Schule von Barbizon nahe stand. Seine frühesten Arbeiten waren Zeichnungen der neuseeländischen Küste, die er während seiner Zeit auf See ausführte. Diese Erfahrungen prägten sein künstlerisches Werk nachhaltig und beeinflussten insbesondere seine späteren grafischen Projekte.

    artistic journey and notable works

    Nach Erkenntnis seiner Farbblindheit verzichtete Meryon auf die Malerei und wandte sich der Radierung zu. Er wurde daher einer der ersten Künstler des 19. Jahrhunderts, der ausschließlich als Radierer gearbeitet hat. Seine größte Leistung ist die Serie Eaux-fortes sur Paris, die kraftvoll seine einzigartige gothische Vision von Paris wiedergibt. Diese Serie wurde zwischen 1850 und 1854 ausgeführt und umfasst zwanzig zwei Kupferstiche, die heute als Zeugnis seiner Kunstfertigkeit gelten. Besonders bekannt ist Le Stryge (Der Gargoyle oder der Vampir), ein Druck von 1853, der seine außergewöhnliche Radierkunst meisterhaft demonstriert. Er gilt als eines seiner bedeutendsten Werke und verkörpert seinen besonderen künstlerischen Stil. Weitere wichtige Arbeiten sind Darstellungen von Parischaften wie St. Etienne-du-Mont, die Meryon mit großer Aufmerksamkeit für Detail und Atmosphäre aufzeichnete. Seine grafischen Projekte zeichnen sich durch einen präzisen und kontrastreichen Zeichenstil aus und spiegeln eine tiefgreifende Beschäftigung mit Themen der Nacht und des Übernatürlichen wider. Er war besonders beeindruckt von den Architektur und Landschaftszeichnungen seines Zeitgenossen Eugène Viollet-le-Duc, dessen Arbeiten er intensiv studierte und die ihn nachhaltig beeinflussten.

    museums and collections featuring charles méryon's work

    Seine Werke finden sich in zahlreichen renommierten Museen weltweit, darunter das Metropolitan Museum of Art in New York City und das Harvard Art Museums in Cambridge, Massachusetts. Dort werden insbesondere seine Kupferstiche von Paris ausgestellt und bewundert. Eine umfassende Sammlung seiner Drucke ist im Deutschen Kunstverein zu Hamburg zu sehen.

    influence and legacy

    Charles Meryon gilt als einer der wichtigsten Vertreter des französischen Dark Romanticismus und beeinflusste zahlreiche Künstler seines Jahrhunderts. Sein Werk wird bis heute für seine außergewöhnliche technische Qualität und seine eindrucksvolle Darstellung von Atmosphäre und Stimmung geschätzt. Seine grafischen Projekte haben einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Fotografie geleistet und inspirierten spätere Künstlergenerationen zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen. Er gilt als eine zentrale Figur der französischen Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts und wird für sein einzigartiges künstlerisches Gesamtbild gefeiert.

    Museum

    Harvard Art Museums

    Ausgestellt in Cambridge, Vereinigte Staaten von Amerika

    Das Harvard Art Museum: Ein Schatzkammer der globalen Kunst

    Die Harvard Art Museums in Cambridge, Massachusetts, sind weit mehr als nur ein Museum – sie sind eine immersive Erfahrung, eine Reise durch die Geschichte und das Herz der menschlichen Kreativität. Diese außergewöhnliche Institution, bestehend aus dem Fogg Museum, dem Busch-Reisinger Museum und dem Arthur M. Sackler Museum, beherbergt eine Sammlung von über 250.000 Objekten, die sich über Jahrhunderte erstrecken und Kulturen aus aller Welt repräsentieren. Von den meisterhaften Fresken der Renaissance bis zu den experimentellen Werken des modernen Kunstbegriffs bietet das Harvard Art Museum eine faszinierende Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen.

    Das Herzstück dieser Sammlung bildet das Fogg Museum, dessen Ursprünge bis 1895 zurückreichen. Dieses historische Gebäude, ein Meisterwerk der Georgianischen Architektur, wurde im Laufe der Jahre mehrfach erweitert und modernisiert, wobei stets die Bewahrung des ursprünglichen Charakters gewahrt geblieben ist. Die Sammlung des Fogg Museums ist besonders reichhaltig in Bezug auf westliche Kunst, insbesondere italienische Renaissance-Gemälde, beeindruckende Werke des britischen Pre-Raphaeliten- und Impressionisten- sowie Postimpressionismus. Besonders hervorzuheben sind die Maurice Wertheim Collection mit ihren unvergleichlichen Meisterwerken von Cézanne, Degas und Van Gogh, sowie die Grenville L. Winthrop Collection, die eine bemerkenswerte Auswahl an Kunstwerken aus dem 19. und 20. Jahrhundert umfasst.

    Doch das Harvard Art Museum ist weit mehr als nur ein Archiv historischer Kunstwerke. Das Busch-Reisinger Museum widmet sich der modernen und zeitgenössischen europäischen Kunst und präsentiert Werke von Künstlern wie Picasso und Matisse, die den Lauf der Kunstgeschichte maßgeblich beeinflusst haben. Das Arthur M. Sackler Museum hingegen entführt Besucher in die faszinierende Welt der asiatischen, islamischen und antiken Kunst – von filigranen chinesischen Kalligraphien über japanische Holzschnitte bis hin zu beeindruckenden Artefakten aus dem alten Ägypten. Die Sammlung des Museums ist ein Spiegelbild der Vielfalt und des Reichtums der menschlichen Kultur.

    Ein besonderes Highlight sind die Glass Flowers, eine einzigartige Ausstellung mit detailgetreuen Glasmodellen von Pflanzen, die von der Familie Blaschka im 19. Jahrhundert geschaffen wurden. Diese kunstvollen Skulpturen zeugen von einer außergewöhnlichen Meisterschaft und bieten einen faszinierenden Einblick in die botanische Welt.

    Die Architektur des Museums ist ein weiteres Highlight. Das Gebäude wurde vom renommierten Architekten Renzo Piano entworfen, der es geschafft hat, das historische Erscheinungsbild des Gebäudes zu bewahren und gleichzeitig moderne Elemente einzubringen. Die markante Glas-Kuppel, die das Museum dominiert, verleiht ihm eine zeitlose Eleganz und schafft einen einladenden Raum für Besucher aus aller Welt.

    Geschichte und Entwicklung

    Die Geschichte der Harvard Art Museums ist eng mit der Geschichte der Harvard University verbunden. Das Fogg Museum wurde 1895 gegründet und diente zunächst als Studiensammlung. Im Laufe der Jahre erweiterte sich die Sammlung stetig, bis schließlich das Busch-Reisinger Museum (1903) und das Arthur M. Sackler Museum (1985) zu den drei Museen wurden, die heute unter dem Dach des Harvard Art Museums zusammengefasst sind. Im Jahr 2008 wurde der Begriff "University" aus dem Institutsnamen entfernt, um seine breitere Mission und seinen globalen Umfang widerzuspiegeln. Diese Entscheidung markierte einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Museums zu einem internationalen Zentrum für Kunstforschung und -ausstellung.

    Die Harvard Art Museums haben sich stets bemüht, ein offenes und zugängliches Museum zu sein. Sie bieten eine Vielzahl von Bildungsprogrammen, Vorträgen und Ausstellungen an, die sowohl akademische als auch öffentliche Zielgruppen ansprechen. Das Engagement des Museums für Forschung und Lehre ist bemerkenswert, und es spielt eine wichtige Rolle in der Förderung des Verständnisses und der Wertschätzung der Kunst.

    Besondere Ausstellungen und Sammlungsschwerpunkte

    Neben den permanenten Sammlungen veranstaltet das Harvard Art Museum regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen und Künstlern. Diese Ausstellungen bieten die Möglichkeit, sich intensiver mit bestimmten Epochen, Stilen oder Regionen auseinanderzusetzen. Die Sammlung des Museums umfasst auch eine beeindruckende Anzahl von Drucken, Zeichnungen und dekorativen Kunstwerken, die einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Kunst darstellen.

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der amerikanischen Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, wobei Werke von Künstlern wie John Singer Sargent, Winslow Homer und Charles Willson Peale eine zentrale Rolle spielen. Auch die Sammlung asiatischer Kunst ist bemerkenswert umfangreich und bietet einen faszinierenden Einblick in die vielfältigen künstlerischen Traditionen Asiens.

    Einzigartigkeit und Besuchserlebnis

    Was das Harvard Art Museum von anderen Museen unterscheidet, ist seine einzigartige Kombination aus umfassender Sammlung, erstklassiger Forschung und engagierter Öffentlichkeitsarbeit. Die Integration der drei verschiedenen Museen unter einem Dach schafft eine außergewöhnliche Atmosphäre und ermöglicht es Besuchern, sich in kurzer Zeit einen Überblick über die Vielfalt der globalen Kunst zu verschaffen.

    Das Harvard Art Museum ist ein Ort, an dem Kunstliebhaber, Sammler und Kunstinteressierte gleichermaßen ihre Freude haben werden. Die beeindruckende Architektur, die faszinierende Sammlung und die vielfältigen Bildungsprogramme machen das Harvard Art Museum zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Le Stryge

    topimpressionists.com/de/art/download/charles-meryon-le-stryge-D3AQ4V-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Méryon, Charles. Le Stryge. 1853, Harvard Art Museums. https://topimpressionists.com/de/art/charles-meryon-le-stryge-D3AQ4V-en/
    APA
    Méryon, Charles (1853). Le Stryge [Painting]. Harvard Art Museums. https://topimpressionists.com/de/art/charles-meryon-le-stryge-D3AQ4V-en/
    Chicago
    Charles Méryon. Le Stryge. 1853. Harvard Art Museums. https://topimpressionists.com/de/art/charles-meryon-le-stryge-D3AQ4V-en/
    Harvard
    Méryon, Charles (1853) Le Stryge. Harvard Art Museums. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/charles-meryon-le-stryge-D3AQ4V-en/

    Genau hinsehen

    Le Stryge — Charles Méryon

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Wie viele Gesichter können Sie finden? ____ (unser Katalog zählt 1 – stimmen Sie dem zu?)
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Etchings of Paris; Title page to the suite (1852), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Realism: Painting ordinary people and ordinary work exactly as they are, without making them prettier or grander. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Verwendet "Le Stryge" von Charles Méryon starke Kontraste oder sanfte Harmonien?

    Die Farbkomposition von "Le Stryge" von Charles Méryon vereint einen Bold Kontrast mit einer Unified Palette Harmonie.

    Wie intensiv sind die Farben von "Le Stryge"?

    Die Farbsättigung von "Le Stryge" beträgt Muted bei einer Intensität von Monochromatic.

    Wie hell ist "Le Stryge" insgesamt?

    Insgesamt wird „Le Stryge“ mit einer Helligkeit von brilliant erfasst. Die wahrgenommene Helligkeit beschreibt, wie hell oder dunkel das Werk erscheint.