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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Der Straßenpfeifer

Name Klasse Datum

Édouard Manet, Der Straßenpfeifer (1862), Museum of Fine Arts. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Édouard Manet topimpressionists.com/de/artists/edouard-manet_de/
Lebensdaten des Künstlers
1832 – 1883
Gemalt
1862
Medium
Öl auf Leinwand
Bewegung
Impressionist Realism Painting ordinary people and ordinary work exactly as they are, without making them prettier or grander.
Zeitraum
19. Jahrhundert
Ausgestellt in
Museum of Fine Arts topimpressionists.com/de/museums/museum-of-fine-arts-boston_de/
Artistic style
Realistisch, Modern
Influences
Velázquez, Hals
Notable elements
Weiches Licht, Gitarrengehäuse
Subject
Straßenmusikerin

Im Kontext

Der Straßenpfeifer — Édouard Manet

Entstehungsjahr

  1. 1830
  2. 1840
  3. 1850
  4. 1860
  5. 1870
  6. 1880

Schattiert: das Lebenswerk von Édouard Manet (1832–1883) ▲ dieses Werk, 1862

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Grau #77705a

    Gespeicherte Palette

    • #77705A
    • #DFC79C
    • #1A140E
    • #4A4435
    Palette
    Erdig Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Grau
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Ausgewogen Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Starke farbliche Einheitlichkeit Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Tiefster Schatten Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Der Straßenpfeifer — Édouard Manet

    Die Straße singend – Ein Porträt von Melancholie und Moderne

    Édouard Manets „Die Straße singende“ aus dem Jahr 1862 ist weit mehr als nur eine Darstellung einer Bettlerin mit Gitarre; es ist ein Fenster in die moderne Welt, ein Moment der Kontemplation inmitten des urbanen Treibens. Das Gemälde, das heute im Museum of Fine Arts in Boston seinen Platz hat, fängt einen flüchtigen Augenblick ein und wirft Licht auf die gesellschaftlichen Veränderungen Frankreichs im späten 19. Jahrhundert. Manet, ein Pionier der modernen Malerei, verließ dabei die starren Konventionen des akademischen Realismus und schuf eine Arbeit, die sowohl faszinierend als auch verstörend ist.

    Das Bild zeigt eine junge Frau, vermutlich Victorine Meurent, in einem dunklen, fast schon düsteren Raum. Ihre Haltung – mit erhobener Hand vor dem Gesicht, ein Ausdruck von Melancholie und vielleicht auch Verzweiflung – ist von großer Intensität. Die Beleuchtung, die von einer unsichtbaren Quelle kommt, betont ihre Wangenknochen und den Ausdruck ihrer Augen, wodurch sie eine Aura der Verletzlichkeit erzeugt. Neben ihr steht ihr Gitarrenkoffer, ein Symbol für ihren Lebensunterhalt und ihre Notlage. Ein kleiner Kater, der sich an die Wand gekuschelt hat, fügt dem Bild eine weitere Ebene von Intimität hinzu – ein Hinweis auf die Einsamkeit des Künstchens.

    Manets Technik ist ebenso bemerkenswert wie seine Wahl des Motivs. Er verzichtet auf idealisierte Darstellungen und arbeitet mit einer direkten, fast ungeschliffenen Malweise. Die Pinselstriche sind sichtbar, die Farben wirken intensiv und leuchtend, aber gleichzeitig auch leicht gedämpft. Besonders auffällig ist der Einsatz von Licht und Schatten, der eine tiefe Dimension in das Bild bringt. Manet spielt gekonnt mit den Kontrasten, wodurch er eine Atmosphäre der Dramatik schafft. Die Verwendung von dunklen Tönen im Hintergrund verstärkt den Eindruck von Verfall und Armut, während die sanfte Beleuchtung des Gesichts der Frau einen Hauch von Hoffnung oder zumindest Resignation vermittelt.

    Historisch gesehen ist „Die Straße singende“ ein Schlüsselwerk der Übergangszeit zwischen dem Realismus und dem Impressionismus. Manet war einer der ersten Künstler, der das Leben im Großstadtalltag in seinen Gemälden thematisierte – nicht in glorifizierter Form, sondern mit einem Blick auf die sozialen Missstände und die Notlage der Menschen am Rande der Gesellschaft. Das Werk ist ein Kommentar zur Industrialisierung und Urbanisierung Frankreichs, aber auch eine Reflexion über die menschliche Existenz und die Frage nach dem Sinn des Lebens. Manet scheut sich nicht, die hässlichen Seiten der Realität darzustellen, aber er tut dies mit einer feinen Sensibilität und einem tiefen Verständnis für die Psyche seiner Protagonistin.

    Die Komposition ist bewusst einfach gehalten. Der Raum wirkt klein und beengt, was den Eindruck von Isolation verstärkt. Die Frau dominiert das Bild, aber sie ist nicht isoliert – sie ist Teil einer größeren Geschichte, einer Gesellschaft, in der Armut und Verzweiflung allgegenwärtig sind. Das Gemälde ist ein Plädoyer für Mitgefühl und Verständnis, eine Aufforderung, die Menschen am Rande der Gesellschaft nicht zu vergessen. „Die Straße singende“ ist somit weit mehr als nur ein Porträt einer Bettlerin; es ist ein Kunstwerk von großer emotionaler Tiefe und historischer Bedeutung.

    Manets Einfluss und künstlerische Innovation

    Édouard Manet war ein radikaler Künstler, der die etablierten Regeln der Malerei in Frage stellte. Er verließ die akademischen Traditionen und schuf eine eigene, unverwechselbare Ästhetik. Sein Einfluss auf die nachfolgenden Generationen von Künstlern ist unbestreitbar – von Vincent van Gogh bis Henri Matisse. Manets Werk war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Impressionismus, aber er gilt auch als einer der ersten modernen Maler.

    Manet experimentierte mit verschiedenen Techniken und Stilen. Er verwendete oft eine direkte, ungeschliffene Malweise, die den Pinselstrich sichtbar machte. Er verzichtete auf idealisierte Darstellungen und malte das Leben so, wie er es sah – mit all seinen Fehlern und Unvollkommenheiten. Seine Farbpalette war bewusst reduziert, aber sie wirkte dennoch intensiv und leuchtend. Manet war ein Meister der Lichtführung und nutzte Licht und Schatten, um eine dramatische Atmosphäre zu schaffen.

    Ein besonders wichtiges Merkmal von Manets Werk ist seine Darstellung des modernen Lebens. Er malte das Leben in den Großstädten Frankreichs – die Arbeiter, die Bettler, die Prostituierten, die Künstler. Seine Bilder sind ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Veränderungen, die im 19. Jahrhundert stattfanden. Manet war ein Beobachter und Chronist seiner Zeit, der mit seinen Gemälden einen wichtigen Beitrag zur Kunstgeschichte leistete.

    Symbolik und Interpretation

    Die Symbolik in „Die Straße singende“ ist subtil, aber dennoch aussagekräftig. Die dunkle Umgebung des Raumes steht für die Armut und Isolation der Frau. Ihre Haltung mit erhobener Hand vor dem Gesicht deutet auf Scham oder Verzweiflung hin. Der Kater, der sich an die Wand gekuschelt hat, symbolisiert Einsamkeit und Verlorenheit. Die Gitarre ist ein Symbol für ihren Lebensunterhalt und ihre Notlage.

    Die Interpretation des Gemäldes ist offen und vielschichtig. Manet selbst gab keine eindeutige Erklärung für seine Arbeit ab. Es gibt jedoch verschiedene Deutungen, die alle auf unterschiedliche Weise zu einer möglichen Wahrheit gelangen. Einige sehen in dem Bild eine Kritik an der sozialen Ungerechtigkeit Frankreichs im 19. Jahrhundert. Andere interpretieren es als ein Plädoyer für Mitgefühl und Verständnis. Wieder andere betrachten es als eine Meditation über die menschliche Existenz und die Frage nach dem Sinn des Lebens.

    Unabhängig von der Interpretation ist „Die Straße singende“ ein Kunstwerk, das den Betrachter zum Nachdenken anregt. Es ist ein Gemälde, das sowohl faszinierend als auch verstörend ist – ein Spiegelbild der modernen Welt und der menschlichen Psyche.

    Reproduktionen und die Kunst des Originals

    AllPaintingsStore bietet hochwertige Reproduktionen von „Die Straße singende“ an, die den Originalwert des Gemäldes in keiner Weise schmälern. Unsere Handmaler verwenden traditionelle Techniken und hochwertiges Material, um eine authentische Nachbildung zu schaffen, die dem Original so nahe wie möglich kommt.

    Ob Sie nun ein Kunstliebhaber, Sammler oder einfach nur jemand sind, der das außergewöhnliche Werk von Édouard Manet schätzen möchte – unsere Reproduktionen bieten Ihnen die Möglichkeit, dieses Meisterwerk in Ihrem eigenen Zuhause zu präsentieren. Die Details und Farben des Originals werden mit größter Sorgfalt wiedergegeben, sodass Sie das volle Erlebnis genießen können.

    Unsere Reproduktionen sind nicht nur ein dekoratives Element für Ihr Zuhause, sondern auch eine wertvolle Investition in die Kunstgeschichte. Sie tragen dazu bei, dass das Werk von Édouard Manet auch weiterhin für zukünftige Generationen zugänglich bleibt.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Édouard Manet

    Geburtsort Paris, Frankreich

    frühes Leben und Karriere

    Édouard Manet, ein französischer modernistischer Maler, wurde am 23. Januar 1832 in Paris geboren. Er widersetzte sich seinen bürgerlichen Wurzeln und einem vorgezeichneten Seekriegspfad und etablierte sich als mutiger französischer Modernist, dessen Leinwände die Lebendigkeit des 19. Jahrhunderts einfingen. Er wird weithin für seine Rolle bei der Pionierarbeit des Impressionismus gelobt, der die Kunst von der Malerei in unbekannte Gebiete lenkte.

    Bekannte Werke

    Manets frühe Meisterwerke, Das Picknick auf der Wiese (Le déjeuner sur l'herbe) (1863) und Olympia (1865), waren radikal, stellten künstlerische Normen in Frage und lösten Empörung bei Traditionalisten aus. Diese provokanten Werke wurden von fortschrittlichen Kollegen anerkannt und säten die Saat des Impressionismus. * Das Picknick auf der Wiese (Le déjeuner sur l'herbe) (1863) - ein Gemälde, das sowohl bei Kritikern als auch bei der Kunstakademie für Kontroversen sorgte. * Olympia (1865) – ein Werk, das aufgrund seiner Darstellung einer nackten weißen Frau in Begleitung einer schwarzen Dienstmädchen große Aufregung auslöste.

    Museen und Sammlungen

    Manets Werke befinden sich in verschiedenen Museen auf der ganzen Welt, darunter: * Musée d'Orsay (Paris, Frankreich) – beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Manets Gemälden, darunter Olympia. * Museum of Fine Arts (Boston, USA) – zeigt Manets Porträt von Victorine Meurent, ein bemerkenswertes Werk seines Oeuvres.

    Vermächtnis und Einfluss

    Manets innovativer Stil, der durch breite, schnelle Pinselstriche, Studiobeleuchtung und geringe Tiefenwirkung gekennzeichnet ist, hat zukünftige Maler maßgeblich beeinflusst. Sein Vermächtnis kann in den Werken zahlreicher Künstler gesehen werden, die auf seinen Füßen folgen.

    Impressionismus: Seine Pionierarbeit in diesem Stil hat ihn zu einer bekannten Figur unter Kunstliebhabern gemacht.

    Realismus: Seine Ablehnung traditioneller realistischer Ansätze ebnete den Weg für eine neue Generation von Künstlern.

    Moderne Kunst: Manets Beiträge zur Entwicklung der modernen Kunst sind unbestreitbar und festigen seinen Platz in den Annalen der Kunstgeschichte.

    Weitere Literatur und Erkundung

    * Entdecken Sie mehr über das Leben und Werk von Édouard Manet auf AllPaintingsStore. * Erkunden Sie die Musée d'Orsay Sammlung, die eine umfangreiche Auswahl von Manets Gemälden, darunter Olympia, auf AllPaintingsStore’s Museum Seite bietet.

    Museum

    Museum of Fine Arts

    Aktuell ausgestellt in Boston, Vereinigte Staaten von Amerika

    Ein Vermächtnis der künstlerischen Vision: Das Museum of Fine Arts, Boston

    Eingebettet im pulsierenden Herzen von Boston, ist das Museum of Fine Arts mehr als nur ein Archiv für Kunstwerke; es ist eine lebendige Chronik menschlicher Kreativität, die Jahrtausende umfasst. Von seinen bescheidenen Anfängen im Jahr 1870 in den Mauern des Boston Athenæum bis zu seinem heutigen prächtigen neoklassizistischen Zuhause auf Huntington Avenue hat das MFA konsequent künstlerischen Ausdruck gefördert und eine tiefe Wertschätzung für die transformative Kraft der Schönheit geweckt. Das Gebäude selbst – eine bewusste Hommage an klassische Ideale, konzipiert vom Architekten Guy Lowell – ist eine unmittelbare Aussage von Ehrgeiz, seine Granitfassade strahlt Stärke und Eleganz aus, während der Rotunda, geschmückt mit monumentalen Fresken von John Singer Sargent, ein atemberaubender Torbogen in eine Welt künstlerischen Wunders darstellt. Diese anfängliche Pracht war nur die Vorgeschichte einer kontinuierlichen Entwicklung, geprägt von nachfolgenden Erweiterungen, die modernes Design nahtlos neben dem historischen Kern des Museums integrierten und so einen dynamischen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart schufen.

    Architektonische Erzählung: Eine Symphonie der Stile

    Der physische Raum des Museum of Fine Arts ist nicht nur ein Rahmen für Kunstwerke; er ist integraler Bestandteil der Museumsgeschichte. Das ursprüngliche Gebäude, entworfen von Guy Lowell im Jahr 1909, verkörpert die Pracht des Beaux-Arts-Stils – eine bewusste Hommage an klassische Ideale und Bostons Ehrgeiz während der Progressiven Ära. Seine imposante Granitfassade strahlt Stärke und Eleganz aus, während der Rotunda, ein atemberaubender Raum, der mit Sargents monumentalen Fresken geschmückt ist, das Museums ikonischstes Merkmal darstellt. Diese Fresken – Apollo, der seinen Pantheon leitet, Diana, die im Mondlicht jagt – sind nicht bloße Dekoration; sie repräsentieren das Engagement des MFA für die Brücke zwischen künstlerischen Traditionen, die Jahrtausende umspannen. Die sorgfältige Integration von Licht, Farbe und Maßstab im Rotunda schafft ein immersives Erlebnis, das sofort das Gefühl von Größe und künstlerischem Ehrgeiz des Museums etabliert.

    Ein globales Gewebe: Ausstellungen und kontinuierliche Auseinandersetzung

    Im Laufe seiner Geschichte war das Museum of Fine Arts ein Katalysator für künstlerischen Diskurs und hat bahnbrechende Ausstellungen veranstaltet, die Publikum auf der ganzen Welt begeistert haben. Von Retrospektiven, die ikonische Künstler wie Picasso und Warhol feiern – Künstler, die unser Verständnis der modernen Kunst neu definierten – bis hin zu thematischen Erkundungen, die drängende soziale Fragen ansprechen, hat das MFA konsequent Grenzen verschoben und intellektige Neugier weckend. Die Verbindung mit der Tufts University School of the Museum of Fine Arts fördert eine dynamische Umgebung, in der Künstler, Studenten und Forscher zusammenarbeiten und Innovationen vorantreiben. Jüngste Ausstellungen haben vielfältige Themen erforscht – vom Einfluss des alten Ägyptens auf das zeitgenössische Design bis zur Entwicklung der Porträtkunst über Kulturen hinweg – und demonstrieren das Engagement des Museums für die Präsentation von Kunst auf neue und ansprechende Weise. Die unübertroffene Vielfalt der Repräsentation zeigt das unerschütterliche Engagement des MFA für die Feier künstlerischen Ausdrucks über geografische Grenzen hinweg.

    Schätze und Besonderheiten

    Die Sammlung des Museum of Fine Arts ist ein wahres Juwel, das eine beeindruckende Bandbreite an Kunstwerken umfasst. Von den schimmernden Pinselstrichen von Monet, die flüchtendes Licht einfangen, bis zu den dramatischen Landschaften von Van Gogh und den eleganten Porträts von Renoir und Degas – die europäischen Meisterwerke bilden einen unbestreitbaren Eckpfeiler und bieten intime Einblicke in das Leben und die Visionen einiger der berühmtesten Künstler der Geschichte. Doch die Einschränkung des Museums auf Europa wäre ein tiefgreifender Fehler. Das MFA verfügt über eine unvergleichliche Sammlung von altägyptischen Artefakten – Sarkophage, die mit komplizierten Hieroglyphen verziert sind, Statuen, die pharaonische Macht verkörpern, und Schmuck, der Geschichten von opulenten Ritualen flüstert – und transportiert die Besucher Tausende von Jahren zurück, um die Geheimnisse einer Zivilisation zu erkunden, die unsere Fantasie bis heute fesselt. Das Eintauchen in Asien offenbart exquisite chinesische Bronzen, die mit symbolischer Bedeutung pulsieren, zarte japanische Holzschnitte, die die Nuancen der Holzblocktechnik enthüllen, und kraftvolle indische Skulpturen, die spirituelle Hingabe widerspiegeln. Die Sammlung des Museums geht über diese ikonischen Stücke hinaus und umfasst amerikanische Porträts, dekorative Künste aus aller Welt – Möbelstücke, die soziale Status und Handwerkskunst zum Ausdruck bringen, Keramiken, die regionale Stile zeigen, Textilien, die reich an Farbe und Muster sind – jedes Objekt bietet ein einzigartiges Fenster in seine Zeit und seinen Ort. Die schiere Breite der Repräsentation ist wirklich bemerkenswert und demonstriert das unerschütterliche Engagement des MFA für die Feier künstlerischen Ausdrucks über geografische Grenzen hinweg.

    Digitale Horizonte: Erweiterung der Reichweite und Zugänglichkeit

    Um die Bedeutung der Erreichbarkeit eines globalen Publikums zu erkennen, hat das Museum of Fine Arts digitale Plattformen wie Google Arts & Culture angenommen und seine Reichweite weit über die Grenzen von Boston hinaus erweitert. Durch virtuelle Touren, hochauflösende Bilder und ansprechende Geschichten können Besucher aus aller Welt die außergewöhnliche Sammlung des Museums erkunden – ein Beweis für das Engagement des MFA für den Demokratisierung des Zugangs zu Kunst und die Förderung einer tieferen Wertschätzung für das kulturelle Erbe. Die Integration dieser digitalen Werkzeuge unterstreicht das Engagement des Museums für Innovation und seine Rolle als eine führende Stimme im sich wandelnden Umfeld der Kunstausbildung und -beteiligung. Das Online-Vorspiel ermöglicht es Einzelpersonen, die Boston nicht persönlich besuchen können, dennoch die Schönheit und Bedeutung der Sammlung zu erleben, was das Engagement des MFA für kulturelle Bereicherung und künstlerisches Verständnis weiter festigt und eine lebenslange Wertschätzung für die Künste fördert.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Manet, Édouard. Der Straßenpfeifer. 1862, Museum of Fine Arts. https://topimpressionists.com/de/art/edouard-manet-der-strassenpfeifer-5ZKCCM-de/
    APA
    Manet, Édouard (1862). Der Straßenpfeifer [Painting]. Museum of Fine Arts. https://topimpressionists.com/de/art/edouard-manet-der-strassenpfeifer-5ZKCCM-de/
    Chicago
    Édouard Manet. Der Straßenpfeifer. 1862. Museum of Fine Arts. https://topimpressionists.com/de/art/edouard-manet-der-strassenpfeifer-5ZKCCM-de/
    Harvard
    Manet, Édouard (1862) Der Straßenpfeifer. Museum of Fine Arts. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/edouard-manet-der-strassenpfeifer-5ZKCCM-de/

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    Der Straßenpfeifer — Édouard Manet

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    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
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    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Olympia (1863), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Impressionist Realism: Painting ordinary people and ordinary work exactly as they are, without making them prettier or grander. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

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    Kunst-Quiz

    Der Straßenpfeifer — Édouard Manet

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    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten den Stil von Édouard Manet in "Der Straßenmusiker"?

      • A Eine detaillierte und idealisierte Darstellung des Lebens im 18. Jahrhundert.
      • B Die Verwendung von leuchtenden Farben, schnellen Pinselstrichen und die Fokussierung auf moderne Themen.
      • C Eine traditionelle religiöse Malerei mit klaren Konturen und symbolischen Figuren.
    2. 2. Was ist der wahrscheinliche Grund, warum Manet die Frau in "Der Straßenmusiker" nicht direkt porträtierte?

      • A Die Frau weigerte sich, für das Gemälde zu posieren.
      • B Manet war mit der Komposition des Bildes unzufrieden und wollte sie überarbeiten.
      • C Er wollte eine realistischere Darstellung des Lebens in den Straßen von Paris zeigen.
    3. 3. Welche Rolle spielt das Katzenbild im Gemälde "Der Straßenmusiker"?

      • A Es ist ein Symbol für Reichtum und Wohlstand.
      • B Es dient als Hintergrundelement, um die Szene zu verorten und eine zusätzliche Ebene der Realität zu schaffen.
      • C Es ist ein Hinweis auf die Armut und das Elend der Straßenmusikanten.
    4. 4. Wo befindet sich "Der Straßenmusiker" heute?

      • A Im Louvre in Paris.
      • B Im Metropolitan Museum of Art in New York City.
      • C Im Museum of Fine Arts in Boston.
    5. 5. Welche der folgenden Epochen beeinflusste Manets Darstellung von Alltagsszenen wie in "Der Straßenmusiker"?

      • A Die Renaissance.
      • B Der Impressionismus.
      • C Das Realismus.

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

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