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Leitfaden für studentische Kunstwerke

The Trinity

Name Klasse Datum

Franz Anton Maulbertsch, The Trinity, Szépművészeti Múzeum. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Franz Anton Maulbertsch topimpressionists.com/de/artists/franz-anton-maulbertsch_de/
Lebensdaten des Künstlers
1724 – 1796
Medium
Oil On Canvas
Originalgröße
62 x 33 cm
Bewegung
Baroque Dramatic, theatrical pictures using deep shadow and strong diagonals to pull you into the action.
Ausgestellt in
Szépművészeti Múzeum topimpressionists.com/de/museums/szepmuveszeti-muzeum-budapest_de/
Artistic style
Classical
Influences
Tiepolo, Troger
Notable elements or techniques
Detailed rendering, Light and shadow
Subject or theme
Religious art

Im Kontext

The Trinity — Franz Anton Maulbertsch

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 62 × 33 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1720
  2. 1730
  3. 1740
  4. 1750
  5. 1760
  6. 1770
  7. 1780
  8. 1790

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 72 beim Tod.

Schattiert: das Lebenswerk von Franz Anton Maulbertsch (1724–1796) jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1754 Hauptwirkungsjahre: 1754–1773 Spätwerke: ab 1773

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/franz-anton-maulbertsch-the-trinity-8XZQZT-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Gray #896f57

    Katalogisierte Palette

    • #896F57
    • #594B40
    • #29221E
    • #B79F7B

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Gray
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Franz Anton Maulbertsch aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 5 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 73,3%
    2. 2 Argentinien 13,3%
    3. 3 Malaysia 6,7%
    4. 4 Brasilien 3,3%
    5. 5 Tschechien 3,3%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 18 meistgesehenen Werke von Franz Anton Maulbertsch

    1. 1 Christ and Godfather 11,8%
    2. 2 The Education of the Virgin, 1755 8,8%
    3. 3 Visitation (Meeting of Mary and Elisabeth), 1771 8,8%
    4. 4 The Trinity dieses Gemälde 8,8%
    5. 5 The Last Supper, 1754 5,9%
    6. 6 Allegory on the Fate of Art, 1770 5,9%
    7. 7 Die Krippe von Bethlehem, 1758 5,9%
    8. 8 Annunciation (study), 1794 5,9%
    9. 9 Ceiling decoration, 1782 5,9%
    10. 10 Crucifixion, 1758 5,9%
    11. 11 Verklärung des heiligen Johannes Nepomuk 5,9%
    12. 12 St Narcissus in Glory, 1754 2,9%
    13. 13 Vergöttlichung eines ungarischen Heiligen, 1773 2,9%
    14. 14 Allegory of the Continent of Asia, 1750 2,9%
    15. 15 Besuch (Detail), 1771 2,9%
    16. 16 The Sacrifice of Isaac 2,9%
    17. 17 Joseph and his Brothers, 1745 2,9%
    18. 18 Decoration of the Cupola (detail), 1783 2,9%

    Zusammen machen diese Werke 99,8% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 28 Werke dieses Künstlers, von denen 18 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 4 unter ihnen und macht 8,8% dieser Aufmerksamkeit aus. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    The Trinity — Franz Anton Maulbertsch

    Franz Anton Maulbertsch: Bridging Baroque Grandeur and Rococo Elegance

    Franz Anton Maulbertsch stands as a pivotal figure in European art history, marking the transition between the dramatic intensity of the Late Baroque and the airy sophistication of the Rococo movement. Born in Langenargen, Germany, in 1724, he honed his artistic skills at Vienna’s Academy, absorbing influences from titans like Paul Troger and Giovanni Battista Pittoni – artists who championed Venetian painting's luminous palette and masterful illusionism.

    Maulbertsch wasn’t merely imitating established styles; he was actively engaging with them, dissecting their strengths and preparing to forge his own distinctive voice. This intellectual curiosity fueled his artistic development, shaping him into a prolific decorator of churches and palaces across Austria, Czechoslovakia, and Hungary – commissions that demanded both technical prowess and profound understanding of religious iconography.

    The Trinity: A Study in Light and Symbol

    “The Trinity,” painted circa 1768-1770, exemplifies Maulbertsch’s signature Rococo aesthetic. This monumental fresco adorns the Parish Church in Wien-Reindorf, showcasing a masterful blend of technique and symbolic representation. The composition centers on Jesus Christ, depicted in a traditional pose—one hand raised in blessing, the other holding a book—a gesture laden with theological significance representing divine wisdom.

    The background sky is rendered in hazy blues and whites, creating an ethereal atmosphere that underscores the spiritual grandeur of the scene. Surrounding Jesus are figures embodying angels and saints, each adorned with wings and halos – emblems universally recognized as symbols of divinity within Baroque and Rococo art. These figures engage in varied activities: singing hymns, playing musical instruments, and gazing upwards in contemplation—expressions of faith and devotion that resonate deeply.

    Technique and Color Palette

    Maulbertsch’s masterful handling of oil paint on canvas is evident throughout “The Trinity.” He employed a layering technique known as glazing, applying thin translucent washes of color over underlying layers to achieve remarkable luminosity and depth. This meticulous approach allowed him to capture the subtle nuances of light and shadow, enhancing the artwork's three-dimensional quality.

    Dominating the palette is a restrained earth tone scheme punctuated by splashes of crimson—particularly in Jesus’ cloak—a deliberate choice imbued with symbolic resonance. Red traditionally signifies sacrifice and divine love within Christian iconography, reinforcing the fresco’s central theme: the sacrificial atonement of Christ for humanity's sins.

    Historical Context and Legacy

    “The Trinity” reflects the broader artistic currents of its time—the waning influence of Baroque grandeur alongside the burgeoning embrace of Rococo elegance. Maulbertsch skillfully navigated this transitional period, synthesizing elements from both traditions into a cohesive visual language that speaks to enduring spiritual values.

    His work stands as testament to the power of art to convey profound theological concepts and inspire contemplation. Reproductions of “The Trinity” continue to captivate audiences today, offering a glimpse into the artistic brilliance of Franz Anton Maulbertsch—a master who bridged the gap between two iconic artistic movements.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Franz Anton Maulbertsch

    Geboren in Langenargen, Deutschland

    Franz Anton Maulbertsch: Leben und Werk

    Frühes Leben und Ausbildung

    Franz Anton Maulbertsch wurde 1724 in Langenargen, Deutschland, geboren. Schon in jungen Jahren zeigte er künstlerisches Talent, das ihn dazu veranlasste, eine formale Ausbildung an der Akademie in Wien anzutreten. Diese grundlegende Bildung erwies sich als entscheidend für die Gestaltung seines späteren Stils und seiner Karriere.

    Einflüsse und künstlerische Entwicklung

    Maulbertsch’s künstlerische Entwicklung wurde maßgeblich von mehreren Schlüsselpersonen beeinflusst. Er studierte unter Paul Troger, einem führenden österreichischen Barockmaler, und übernahm den dramatischen Stil dieser Epoche. Weiterhin fand er Inspiration bei venezianischen Meistern wie Giovanni Battista Pittoni und Piazzetta, deren Verwendung von Licht und Farbe seinen Werken tiefgreifend beeinflusste. Er untersuchte auch detailliert die Fresken von Sebastiano Ricci am Schloss Schönbrunn in Wien. Ein prägendes Erlebnis war der Kontakt zu Giambattista Tiepolo, als dieser um 1750 in Würzburg tätig war; diese Begegnung erweiterte Maulbertsch’s künstlerische Horizonte.

    Künstlerischer Stil und bedeutende Werke

    Maulbertsch wurde zu einem der renommiertesten Vertreter des Rokoko-Malstils in der deutschsprachigen Region. Sein Stil ist durch lebendige Farben, dynamische Kompositionen und ein Gefühl von Theatralik geprägt. Er zeichnete sich als Freskmaler aus und erhielt zahlreiche Aufträge für sowohl religiöse als auch weltliche Werke.

    Kirchenaufträge: Maulbertsch schmückte Kirchen in Bicske, Kalocsa, der Michaelerkirche und Piaristenkirche Maria Treu sowie Porta Coeli in Moravia, Schloss Kroměříž des Erzbischofs und die Villa Halbturn.

    Bedeutende Gemälde: Er schuf auch Gemälde wie “Jupiter und Antiope”, “Philipp der Apostel tauft einen Eunuchen”, “Ein Barberchirurg bei der Arbeit” und “Pastoral Serenade”.

    Leistungen und Anerkennung

    Maulbertsch’s Können als Freskmaler führte zu weitverbreiteter Anerkennung und zahlreichen prestigeträchtigen Aufträgen. Seine Fähigkeit, visuell beeindruckende und emotional ansprechende Werke zu schaffen, festigte seinen Ruf als führender Maler seiner Zeit. Er verband erfolgreich Barockdrama mit der Eleganz und Leichtigkeit des Rokoko und schuf eine einzigartige künstlerische Stimme.

    Historische Bedeutung

    Franz Anton Maulbertsch spielte eine wichtige Rolle bei der Brücke zwischen dem späten Barock und der frühen Klassik. Sein Werk spiegelt die sich ändernden Geschmäcker des 18. Jahrhunderts wider, während er gleichzeitig eine starke Verbindung zu traditionellen Techniken bewahrte. Er trug zur Etablierung eines eigenständigen österreichischen Rokokostils bei, der nachfolgende Generationen von Künstlern beeinflusste. Seine Fresken sind wichtige Beispiele für religiöse Kunst und dekorative Malerei dieser Epoche.

    Spätes Leben und Tod

    Maulbertsch arbeitete weiterhin produktiv während seiner gesamten Karriere und bewahrte bis zu seinem Tod im Jahr 1796 in Wien ein hohes künstlerisches Niveau. Sein Vermächtnis wird durch die Bewahrung und das Studium seiner bemerkenswerten Werke gefeiert.

    Museum

    Szépművészeti Múzeum

    Ausgestellt in Budapest, Ungarn

    Ein Palast der Visionen: Die Entdeckung des Szépművészeti Museums in Budapest

    Im Herzen von Budapest, eingebettet im monumentalen Heldenplatz, erhebt sich das Szépművészeti Museum – ein Gebäude, das mehr ist als nur eine Sammlung von Kunstwerken. Es ist eine architektonische Aussage, ein Zeugnis europäischer künstlerischer Reise und ein Palast, der nicht nur Kunst beherbergt, sondern sie auch wird – ein Ort, an dem Geschichte, Symbolik und handwerkliches Können in perfekter Harmonie miteinander verschmelzen. Errichtet zwischen 1900 und 1906 durch die renommierten Architekten Albert Schickedanz und Fülöp Herzog, ist das Museum ein Meisterwerk Neoklassizismus, dessen Fassade und Innenräume Besucher aus aller Welt in ihren Bann ziehen.

    Die ursprüngliche Idee hinter dem Museum war von strategischer Weitsicht geprägt. Anders als viele Institutionen seiner Zeit entschied sich das Szépművészeti Museum bewusst für eine internationale Perspektive und verzichtete zunächst auf die Aufnahme ungarischer Kunstwerke in seine Sammlung. Diese Entscheidung, geboren aus dem Wunsch nach einer wirklich kosmopolitischen Sammlung, prägte den weiteren Verlauf des Museums und bestimmt bis heute seinen kuratorischen Ansatz. Der Palast selbst wurde sorgfältig entworfen, um diese Philosophie widerzuspiegeln – ein bewusster Bruch mit den vorherrschenden Trends der Zeit, der sich für einen monumentalen, klassischen Stil entschied, der die europäische künstlerische Vergangenheit anerkannte und gleichzeitig moderne Einflüsse aufnahm. Die Fassade ist ein komplexes Meisterwerk, das von sorgfältig gehauenen Skulpturen repräsentiert wird, die verschiedene künstlerische Bewegungen verkörpern – eine visuelle Enzyklopädie europäischer Kunstgeschichte in Stein gemeißelt.

    Architektonische Pracht: Eine Symphonie aus Stein und Licht

    Die architektonische Bedeutung des Gebäudes ist sofort spürbar. Die Fassade, beleuchtet vom warmen, ungarischen Sonnenlicht, ist ein filigranes Muster aus Skulpturen, die verschiedene Epochen und Stile repräsentieren – eine lebendige und ansprechende Darstellung der europäischen Kunstgeschichte. Jede Figur, akribisch von renommierten Bildhauern geschaffen, verkörpert eine bestimmte Ära und Stilrichtung und erzeugt so ein dynamisches und fesselndes Spektakel für die Besucher. Über die Fassade hinaus sind auch die Innenräume beeindruckend: Hohe Decken, verziert mit aufwendigen Fresken, Marmorböden, die im Licht glänzen, und sorgfältig restaurierte Räume, die die Eleganz des frühen 20. Jahrhunderts wiederherstellen. Die Architekten vereinten klassische Ideale – Symmetrie, Proportionen und Pracht – mit einem Hauch von moderner Innovation und schufen so ein Gebäude, das sowohl zeitlos schön als auch funktional ist.

    Ein Panorama der europäischen Kunst: Highlights von der Antike bis zur Gegenwart

    Im Inneren des Museums beherbergt das Szépművészeti Museum eine beeindruckende Sammlung von über 100.000 Stücken, die sorgfältig in sechs verschiedene Abteilungen organisiert sind und einen umfassenden Überblick über die europäische Kunstgeschichte bieten. Die Highlights sind wirklich außergewöhnlich und reichen von antiken ägyptischen Artefakten bis hin zu zeitgenössischen Werken. Ein Besuch ist eine Reise durch die Zeit und die Stile, beginnend mit der atemberaubenden Ägyptischen Sammlung – einer Miniaturversion der berühmten Hallen von Kairo, die monumentale Sarkophage beherbergt, die Pharaonen bewachen, und komplizierte Hieroglypheninschriften, die Geschichten von Göttern und Herrschern erzählen. Weiter geht es zu fesselnden griechischen und römischen Skulpturen, die das dauerhafte Erbe der westlichen künstlerischen Tradition verkörpern; Gemälde alter Meister wie Maso di Banco und Raffaels ergreifende “Esterházy Madonna”, sowie Rubens’ dramatische “Mucius Scaevola Before Porsenna”; ein lebendiger Flügel der niederländischen Meister, der Werke von Rembrandt mit seinen ausdrucksstarken Porträts und Vermeer mit seinen friedlichen Landschaften zeigt; und natürlich die Abteilung für Zeichnungen und Drucke – ein Schatz, der Leonardo da Vincis Vorzeichnungen für “Die Schlacht von Anghiari” enthält und einen einzigartigen Einblick in den Schaffensprozess des Künstlers gewährt.

    Jenseits der Ikonen: Enthüllung verborgener Schätze

    Obwohl das Museum zweifellos für seine ikonischen Werke bekannt ist, bietet es weit mehr als nur vertraute Meisterwerke. Die Sammlung erstreckt sich über intime Zeichnungen, beeindruckende Skulpturen und fesselnde Drucke – und bietet ein reichhaltigeres, nuancierteres Verständnis der europäischen Kunstgeschichte. Besonderer Beachtung sollte der Old Sculpture Collection gewidmet werden, die eine faszinierende Pferdeskulptur enthält, die vorsichtshalber Leonardo da Vinci zugeschrieben wird – ein Beweis für das Engagement des Museums, auch die rätselhaftesten Aspekte der künstlerischen Geschichte zu bewahren. Die schiere Breite und Tiefe der Sammlung gewährleisten, dass jeder Besucher etwas Neues und Unerwartetes entdecken wird.

    Ein lebendiges Erbe: Engagement und Innovation

    Das Szépművészeti Museum ist nicht nur ein statisches Museum; es ist ein pulsierendes kulturelles Zentrum, das die Wertschätzung für die Künste aktiv fördert. Durch wechselnde Ausstellungen, anregende Bildungsprogramme und laufende Forschungsprojekte bleibt das Museum in einer sich ständig wandelnden Welt relevant. Workshops, Vorträge und Familienaktivitäten sind darauf ausgelegt, Neugier zu wecken und eine tiefere Verbindung mit dem Erbe der europäischen Kunst herzustellen. Das Museum befindet sich im Herzen von Heldenplatz – einem symbolischen Kernstück der ungarischen Nationalidentität – und entwickelt sich weiter, um seinen festen Platz als wesentlicher Beitrag zur blühenden künstlerischen Szene Budapests zu sichern. Für weitere Informationen über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen besuchen Sie bitte:

    https://www.mfab.hu/

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für The Trinity

    topimpressionists.com/de/art/download/franz-anton-maulbertsch-the-trinity-8XZQZT-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Maulbertsch, Franz Anton. The Trinity. n.d., Szépművészeti Múzeum. https://topimpressionists.com/de/art/franz-anton-maulbertsch-the-trinity-8XZQZT-en/
    APA
    Maulbertsch, Franz Anton (n.d.). The Trinity [Painting]. Szépművészeti Múzeum. https://topimpressionists.com/de/art/franz-anton-maulbertsch-the-trinity-8XZQZT-en/
    Chicago
    Franz Anton Maulbertsch. The Trinity. n.d. Szépművészeti Múzeum. https://topimpressionists.com/de/art/franz-anton-maulbertsch-the-trinity-8XZQZT-en/
    Harvard
    Maulbertsch, Franz Anton (n.d.) The Trinity. Szépművészeti Múzeum. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/franz-anton-maulbertsch-the-trinity-8XZQZT-en/

    Genau hinsehen

    The Trinity — Franz Anton Maulbertsch

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: religious art, baroque painting, holy trinity. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf St Narcissus in Glory (1754), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Baroque: Dramatic, theatrical pictures using deep shadow and strong diagonals to pull you into the action. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    The Trinity — Franz Anton Maulbertsch

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. What artistic movement is Franz Anton Maulbertsch’s ‘The Trinity’ primarily associated with?

      • A Renaissance
      • B Baroque
      • C Neoclassical
    2. 2. Which prominent artist influenced Maulbertsch's style, encouraging him to study the frescoes of Sebastiano Ricci?

      • A Michelangelo Buonarroti
      • B Leonardo da Vinci
      • C Gian Lorenzo Bernini
    3. 3. The painting utilizes a technique known for creating depth and illusion, characteristic of Baroque art. What is this technique called?

      • A Sfumato
      • B Chiaroscuro
      • C Impasto
    4. 4. What color dominates the palette of ‘The Trinity’, symbolizing sacrifice and divine love in religious iconography?

      • A Blue
      • B Green
      • C Red
    5. 5. ‘The Trinity’ was created for what type of building, reflecting its significance within Hungarian ecclesiastical art?

      • A Cathedral
      • B Monastery
      • C Basilica

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2B · 3B · 4C · 5A

    Überprüfen Sie jede Antwort mit dem Katalogeintrag für dieses Gemälde

    Fragen & Antworten

    Wer ist der Künstler hinter "The Trinity"?

    Der Künstler hinter „The Trinity“ ist Franz Anton Maulbertsch. Das Werk ist unter dem Namen von Franz Anton Maulbertsch katalogisiert.

    Wie harmonisch sind die Farben von "The Trinity" von Franz Anton Maulbertsch?

    Die Farben von "The Trinity" von Franz Anton Maulbertsch weisen eine Strong Color Unity Harmonie auf. Harmonie beschreibt das Zusammenspiel der Farben untereinander.

    Welcher Kunstrichtung lässt sich "The Trinity" von Franz Anton Maulbertsch zuordnen?

    Die mit "The Trinity" von Franz Anton Maulbertsch verbundene Stilrichtung ist Baroque. Diese Klassifizierung ordnet das Werk in den Kontext verwandter Künstler und Kunstwerke ein.