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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Holz mit Eichhörnchen

Name Klasse Datum

Franz Marc, Holz mit Eichhörnchen (1913), Kunsthaus Zürich. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Franz Marc topimpressionists.com/de/artists/franz-marc_de/
Lebensdaten des Künstlers
1880 – 1916
Gemalt
1913
Medium
Öl auf Leinwand
Bewegung
Expressionism Colour and shape deliberately distorted so the picture shows an emotion rather than a likeness.
Zeitraum
Renaissance
Ausgestellt in
Kunsthaus Zürich topimpressionists.com/de/museums/kunsthaus-zurich-zurich_de/
Artistic style
Ausdrucksstarke Farbgebung
Influences
Der Blaue Reiter
Notable elements or techniques
Vibrant Farben und abstrakte Formen
Subject or theme
Natur und Emotionen

Im Kontext

Holz mit Eichhörnchen — Franz Marc

Entstehungsjahr

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910

Schattiert: das Lebenswerk von Franz Marc (1880–1916) ▲ dieses Werk, 1913

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Terrakotta #a86c39

    Gespeicherte Palette

    • #A86C39
    • #1A2B4B
    • #245B99
    • #CFC39F
    Palette
    Dunkle Töne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Terrakotta
    Intensität
    Leuchtend Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussage Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Disharmonische Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Ausgewogen Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Klare Farbsättigung Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Holz mit Eichhörnchen — Franz Marc

    Franz Marc und "Wood with Squirrel" – Ein Blick auf Expressionismus und Natur

    Franz Marc war mehr als nur ein Maler; er war eine Stimme der Seele, ein Künstler, dessen Werk tiefgreifend von seinem Glauben an die Kraft der Kunst zur Darstellung innerer Zustände geprägt ist. Geboren 1880 in München, entwickelte sich sein künstlerischer Weg von einer ersten Beschäftigung mit religiösen Fragen hin zu einer außergewöhnlichen Fokussierung auf die Natur und ihre Bedeutung für das menschliche Bewusstsein – insbesondere auf Tiere. Diese Leidenschaft durchdrang seine gesamte künstlerische Tätigkeit und führte ihn zu einem einzigartigen Stil, der den Ausdruck von Emotionen und Gedanken über reine Beobachtung hinausgehen wollte. Sein Einfluss auf die Kunstgeschichte ist enorm und wird bis heute gefeiert. Ein Schlüsselwerk dieses außergewöhnlichen Künstlers ist Wood with Squirrel (also known as Wood), geschaffen im Jahr 1913 und ein zentrales Beispiel für den deutschen Expressionismus. Dieses Gemälde ist nicht nur eine beeindruckende technische Leistung, sondern auch eine tiefgründige Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie über die Suche nach spiritueller Bedeutung.

    Die Kunst des Ausdrucks: Stil und Komposition von "Wood with Squirrel"

    Wood with Squirrel zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Farbgebung und abstrakte Formen aus – Merkmale, die den Expressionismus kennzeichnen und Marc zu einem seiner wichtigsten Vertreter machen. Die Palette des Gemäldes dominiert von tiefen Rottönen und Gelbtonen wird durch zahlreiche kleine gelbe Kreise ergänzt, die einen dynamischen Eindruck vermitteln und eine gewisse Leichtigkeit verleihen. Ein großer blauer Kreis befindet sich oben rechts im Bild und verstärkt die Komposition zusätzlich. Darüber hinaus tragen verschiedene geometrische Formen wie Dreiecke und Rechtecke zur Gestaltung eines komplexen Gesamtbildes bei. Diese Elemente sind nicht nur dekorativ, sondern auch Ausdruck einer bestimmten künstlerischen Philosophie: Die Darstellung der Natur wird nicht auf eine möglichst naturgetreue Weise nachgebildet, sondern vielmehr durch die Verwendung von Farbe und Form gefördert, um bestimmte Emotionen und Ideen zum Ausdruck zu bringen.

    Der Blaue Reiter und seine Bedeutung für Marc

    Franz Marc war einer der Gründer des Der Blaue Reiter, einer wichtigen Zeitschrift und Künstlergruppe, die den Expressionismus prägte und eine neue künstlerische Sprache entwickelte. Diese Bewegung setzte sich für die Darstellung von Emotionen und inneren Zuständen ein und stellte dabei traditionelle Perspektiven und Techniken in Frage. Marc und seine Kollegen wollten Kunst als Mittel zur Kommunikation von tiefsten Gefühlen und Überzeugungen nutzen und damit einen Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion leisten. Der Blaue Reiter war nicht nur eine künstlerische Gemeinschaft, sondern auch eine soziale Bewegung, die sich für neue Ideen und Werte einsetzte und somit einen wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen Kunst hatte.

    Ein Meisterwerk im Herzen von Zürich

    Wood with Squirrel befindet sich heute im Besitz des Kunsthaus Zürich und ist ein zentrales Element der Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst dieses renommierten Museums. Das Kunsthaus Zürich ist bekannt für seine umfassende Sammlung von Werken bedeutender Künstler verschiedener Epochen und Stile und bietet Besuchern eine einzigartige Möglichkeit, die Entwicklung der europäischen Kunstgeschichte zu verfolgen. Die besondere Herausforderung besteht darin, nicht nur die technische Qualität des Gemäldes zu bewundern, sondern auch dessen historische Kontext und kulturelle Bedeutung zu verstehen – ein Werk, das bis heute Künstler und Kunstliebhaber inspiriert und beeindruckt.

    Die Nachwirkung von Marc und seinem Einfluss auf die Gegenwart

    Franz Marc gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus und sein Werk hat einen nachhaltigen Einfluss auf nachfolgende Generationen von Künstlern ausgeübt. Seine Verwendung von Farbe und Form dient weiterhin als Inspiration für Künstler weltweit und erinnert daran, dass Kunst nicht nur eine Frage ästhetischer Schönheit ist, sondern auch ein Ausdruck menschlicher Erfahrung und Emotionen. Die Botschaft von "Wood with Squirrel" – die Suche nach Einfachheit und Schönheit in der Natur sowie die Darstellung innerer Zustände – findet bis heute Widerhall in zeitgenössischen Kunstwerken und wird weiterhin diskutiert und interpretiert. Ein außergewöhnliches Beispiel für diese künstlerische Tradition ist Franz Marc auf AllPaintingsStore, wo Sie weitere Werke dieses Meisterhaften Künstlers entdecken können sowie auch die Sammlung des Kunsthaus Zürich umfassend erkunden können.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Franz Marc

    Geburtsort München, Deutschland

    Franz Marc: Ein Pionier des Deutschen Expressionismus

    Frühes Leben und Ausbildung

    Franz Moritz Wilhelm Marc wurde am 8. Februar 1880 in München, Deutschland, geboren.

    Sein Vater, Wilhelm Marc, war Landschaftsmaler und beeinflusste seinen Sohn zunächst durch seine künstlerischen Neigungen.

    Marc erwog kurz Theologie, bevor er sich der Kunst widmete und nach dem Besuch der Universität München an der Akademie der Bildenden Künste in München studierte.

    Zu den frühen Studien gehörten das Kopieren von Meistern und die Erforschung verschiedener künstlerischer Techniken.

    Künstlerische Entwicklung und Einflüsse

    Anfangs wurden Marcs Werke von Impressionismus und akademischen Malstilen beeinflusst.

    Ein entscheidender Moment war seine Besuche in Paris, wo er die Werke von Vincent van Gogh entdeckte und seine Verwendung von Farbe und emotionaler Ausdruck maßgeblich prägte.

    Er experimentierte mit verschiedenen künstlerischen Gruppen wie der Neuen Künstlervereinigung München, bevor er Der Blaue Reiter gemeinsam gründete.

    Auch Robert Delaunays Werk beeinflusste Marcs Erkundung abstrakter Formen und lebendiger Farben.

    Der Blaue Reiter und Schlüsselwerke

    Im Jahr 1911 gründete Marc gemeinsam mit Wassily Kandinsky Der Blaue Reiter (Der Blaue Reiter), eine Zeitschrift und Künstlergruppe, die für den deutschen Expressionismus von zentraler Bedeutung wurde.

    Diese Gruppe suchte nach spiritueller Bedeutung in der Kunst und lehnte traditionelle künstlerische Konventionen ab.

    Bekannte Werke aus dieser Zeit sind:

    Der Tiger (1912) – zeigend seinen sich entwickelnden Stil und seine symbolische Verwendung von Tieren.

    Rehdamee (1912) - demonstrierend eine wachsende Konzentration auf Tierdarstellungen.

    Der Turm der blauen Pferde, Die Füchse und das Schicksal der Tiere (1913) – repräsentierend die Culmination seiner künstlerischen Vision.

    Themen und Künstlerischer Stil

    Marcs Kunst ist durch ihre lebendigen Farben, vereinfachte Formen und symbolische Darstellung von Tieren gekennzeichnet.

    Er glaubte, dass Tiere eine Reinheit und eine spirituelle Verbindung zur Natur besaßen, die der Mensch verloren hatte.

    Seine Verwendung von Farbe diente nicht nur der Beschreibung, sondern auch dem Ausdruck, Emotionen und innere Zustände zu vermitteln.

    Er versuchte, die Essenz seiner Motive darzustellen, anstatt realistische Darstellungen.

    Erster Weltkrieg und tragisches Ende

    Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 wurde Marc in die deutsche Armee eingezogen.

    Trotz seines Versuchs, aufgrund seiner künstlerischen Tätigkeit von der Dienstpflicht freigestellt zu werden, diente er als Kavallerieoffizier.

    Er starb am 4. März 1916 im Verlauf der Schlacht an der Verdun tragisch.

    Sein Tod beendete eine vielversprechende Karriere, festigte aber gleichzeitig seinen Platz in der Kunstgeschichte.

    Vermächtnis und historische Bedeutung

    Marcs Werk bleibt hoch einflussreich für seine expressive Verwendung von Farbe, symbolische Bilder und spirituelle Tiefe.

    Er gilt als eine Schlüsselgestalt bei der Entwicklung des Deutschen Expressionismus und als Vorläufer der abstrakten Kunst.

    Seine Gemälde werden in großen Museen auf der ganzen Welt ausgestellt, darunter das Lenbachhaus in München, das eine umfangreiche Sammlung seiner Werke beherbergt.

    Marcs künstlerische Vision inspiriert weiterhin Künstler und fesselt das Publikum bis heute.

    Museum

    Kunsthaus Zürich

    Aktuell ausgestellt in Zürich, Schweiz

    Ein Sanctuary der künstlerischen Echos: Erkundung des Kunsthaus Zürich

    Im Herzen pulsierender Zürich, Schweiz, ist das Kunsthaus Zürich weit mehr als nur ein Archiv von Kunstwerken; es ist eine immersive Erfahrung, ein Dialog über Jahrhunderte und künstlerische Strömungen. Von seinen bescheidenen Anfängen als Gesellschaft, die sich der Förderung des Appretiers für künstlerischen Ausdruck widmete, hat sich das Museum zu einer der größten kulturellen Institutionen der Schweiz entwickelt – einem Raum, in dem Geschichte atmet und Innovation zusammenwirkt, der Besucher auf eine tiefgreifende Reise durch die Zeit einlädt. Die Luft selbst scheint mit Kreativität durchdrungen, lockend zur Erkundung und zum Nachdenken, versprechend einen Begegnungsort, der weit über bloße Beobachtung hinausgeht. Mehr als nur Meisterwerke zu präsentieren, strebt das Kunsthaus danach, ihren Kontext, ihre Wirkung und ihre dauernde Relevanz für unsere Welt zu beleuchten.

    Die Geschichte des Museums ist untrennbar mit seiner architektonischen Entwicklung verbunden. Ursprünglich von Karl Moser und Robert Curjel im Jahr 1910 konzipiert, steht das ursprüngliche Gebäude als lebendiges Zeugnis der Secession – einer mutigen Abspaltung von akademischen Zwängen. Seine Neo-Grec-Fassade, geschmückt mit filigranen, klassischen Formen inspirierten Skulpturenreliefs, etabliert die Museumsidentität sofort als Verfechter avantgardistischer Gedanken. Doch erkannte das Museum das exponentielle Wachstum seiner Sammlung und sah sich der Notwendigkeit einer Erweiterung gegenüber. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden sorgfältig integrierte Ergänzungen hinzugefügt, was zur atemberaubenden Erweiterung von 2020 durch David Chipperfield Architects führte – ein harmonisches Gespräch zwischen Alt und Neu, das die räumliche Kapazität erheblich erhöht, während gleichzeitig die Kernästhetik des Museums bewahrt wird. Dies ist keine bloße Ergänzung; es ist eine meisterhafte Integration von Geschichte und Moderne, die einen Raum schafft, der überraschend intim und prächtig ist.

    Die Secession-Erbschaft: Mosers Vision

    Im Herzen der Kunsthaus-Geschichte liegt Karl Mosers Vision für das ursprüngliche Gebäude. Indem er sich den Prinzipien der Secession – einer revolutionären künstlerischen Strömung, die Freiheit, Experimentierfreude und eine Ablehnung traditioneller akademischer Stile betonte – widmete, suchte Moser nach einem Raum, der den aufkeimenden künstlerischen Geist Zürichs widerspiegeln sollte. Die Neo-Grec-Fassade, mit ihren bewussten Referenzen zu klassischen Formen, war nicht eine Nachahmung, sondern eine Neugestaltung, die von einer deutlich modernen Sensibilität durchdrungen war. Die Innenräume des Gebäudes waren so konzipiert, dass sie sowohl groß als auch intim waren und ein Gefühl der Entdeckung förderten und Besucher dazu anregten, sich aufmerksam mit den ausgestellten Kunstwerken auseinanderzusetzen. Dieses anfängliche Design etablierte eine Erbe von mutiger künstlerischer Ausdruckskraft, das bis heute die Herangehensweise des Museums prägt.

    Erweiterung im Laufe der Zeit: Geschichte und Innovation vereinen

    Das Wachstum des Kunsthauses erforderte Anpassungen, was zu einer Reihe sorgfältig konzipierter architektonischer Erweiterungen im 20. Jahrhundert führte. Jede Ergänzung wurde als respektvolle Reaktion auf die bestehende Struktur konzipiert, um sicherzustellen, dass neue Räume die historische Identität des Museums harmonisch widerspiegeln. Die bedeutendste Transformation erfolgte im Jahr 2020 mit der ehrgeizigen Erweiterung durch David Chipperfield Architects. Dieses beeindruckende, frei stehende Gebäude – ein Zeugnis moderner Designprinzipien – beherbergt die Sammlung des Kunsthauses klassischer Moderne, die Bührle-Sammlung, temporäre Ausstellungen und Kunstwerke von 1960 bis heute. Die Integration dieses neuen Raums stört das Original nicht; stattdessen schafft sie einen dynamischen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart und bietet Besuchern ein unvergleichliches Spektrum an künstlerischem Erlebnis.

    Eine Feier der künstlerischen Vielfalt: Von Monet bis Giacometti

    In seinen Mauern beherbergt das Kunsthaus Zürich eine außergewöhnliche Sammlung, die sich über Jahrhunderte und Kontinente erstreckt. Besucher können sich in den leuchtenden Landschaften von Claude Monet verlieren – die flüchtigen Momente Licht und Atmosphäre mit seinen charakteristischen Impressionistischen Pinselstrichen einfangen. Die Hingabe des Museums an Alberto Giacomettis Skulpturen – oft von einer beunruhigenden Zerbrechlichkeit und existenzieller Bedeutung durchdrungen – offenbart den Künstler's tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Form und den Komplexitäten der modernen Welt. Jenseits dieser ikonischen Werke umfasst die Sammlung Meisterwerke von Edvard Munch, Pablo Picasso, Chagall, Kokoschka, Beckmann, und unzählige andere – ein Beweis für das Engagement des Museums, künstlerische Vielfalt über Epochen und Strömungen hinweg zu präsentieren. Das Kunsthaus beherbergt auch eine bedeutende Sammlung Schweizer Kunst, darunter Werke von Füssli, Segantini, Hodler, Vallotton und Zürcher Konkreten Künstlern wie Bill, Glarner und Loewensberg.

    Zeitgenössische Strömungen: Ideen und Stimmen fördern

    Das Kunsthaus Zürich ist nicht nur ein Museum der Vergangenheit; es fördert aktiv den Dialog mit zeitgenössischer Kunst. Es bietet eine wichtige Plattform für innovative Installationen, zum Nachdenken anregende Ausstellungen und ansprechende Programme, die Konventionen herausfordern und Reflexionen anregen. Von Multimedias zur interaktiven Erfahrung laden die Museen Besucher ein, sich mit drängenden gesellschaftlichen Fragen durch den Blickwinkel der künstlerischen Kreativität auseinanderzusetzen – bestätigen seine Rolle als Leuchtfeuer intellektueller Neugierde und kultureller Dynamik. Derzeit widmet das Museum sich der Präsentation von Werken von Künstlern wie Pipilotti Rist und Peter Fischli/David Weiss, die sich der Aufnahme neuer Stimmen und Perspektiven in der Kunstwelt verschrieben haben.

    Nützliche Links:

    Kunsthaus Zürich Tickets

    Google Arts & Culture - Kunsthaus Zürich

    David Chipperfield Architects - Kunsthaus Zürich

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    topimpressionists.com/de/art/download/franz-marc-holz-mit-eichhornchen-8YEADS-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Marc, Franz. Holz mit Eichhörnchen. 1913, Kunsthaus Zürich. https://topimpressionists.com/de/art/franz-marc-holz-mit-eichhornchen-8YEADS-de/
    APA
    Marc, Franz (1913). Holz mit Eichhörnchen [Painting]. Kunsthaus Zürich. https://topimpressionists.com/de/art/franz-marc-holz-mit-eichhornchen-8YEADS-de/
    Chicago
    Franz Marc. Holz mit Eichhörnchen. 1913. Kunsthaus Zürich. https://topimpressionists.com/de/art/franz-marc-holz-mit-eichhornchen-8YEADS-de/
    Harvard
    Marc, Franz (1913) Holz mit Eichhörnchen. Kunsthaus Zürich. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/franz-marc-holz-mit-eichhornchen-8YEADS-de/

    Genau hinsehen

    Holz mit Eichhörnchen — Franz Marc

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: abstract art, animal painting, color palette. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Die Großen Blauen Pferde (1911), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Expressionism: Colour and shape deliberately distorted so the picture shows an emotion rather than a likeness. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Holz mit Eichhörnchen — Franz Marc

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. ¿Quién fue Franz Marc?

      • A Un escultor italiano famoso.
      • B Un pintor alemán expresionista reconocido.
      • C Un arquitecto español importante.
    2. 2. ¿En qué movimiento artístico pertenece la obra "Wood with Squirrel"?

      • A Impresionismo.
      • B Cubismo.
      • C Expresionismo.
    3. 3. ¿Cuáles fueron los colores dominantes en el cuadro "Wood with Squirrel"

      • A Azul y blanco.
      • B Verde y marrón.
      • C Rojo y amarillo.
    4. 4. ¿Dónde se encuentra actualmente la obra "Wood with Squirrel"?

      • A El Museo del Louvre en París.
      • B La Gemäldegalerie Alte Meister en Dresde.
      • C El Kunsthaus Zürich en Suiza.
    5. 5. ¿Por qué la obra "Wood with Squirrel" es considerada importante en el arte contemporáneo?

      • A Porque inspiró a muchos artistas modernos.
      • B Porque fue una de las primeras obras expresionistas.
      • C Porque utiliza técnicas innovadoras.

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1B · 2C · 3C · 4C · 5A