Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Taking tea

Name Klasse Datum

Joaquín Sorolla y Bastida, Taking tea (1918). Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Joaquín Sorolla y Bastida topimpressionists.com/de/artists/joaquin-sorolla-y-bastida_de/
Lebensdaten des Künstlers
1863 – 1923
Gemalt
1918
Medium
Acrylic
Artistic style
Realistic Impressionism
Influences
French Impressionists
Notable elements or techniques
Light and color
Subject or theme
Social gathering

Im Kontext

Taking tea — Joaquín Sorolla y Bastida

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1860
  2. 1870
  3. 1880
  4. 1890
  5. 1900
  6. 1910
  7. 1920

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 60 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 55 war. Der Künstler wurde 60 alt. 515 der 558 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Joaquín Sorolla y Bastida (1863–1923) ▲ dieses Werk, 1918 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1901 Hauptwirkungsjahre: 1901–1911 Spätwerke: ab 1911

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/joaquin-sorolla-y-bastida-taking-tea-8YE4M9-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Gray #917c73

    Katalogisierte Palette

    • #917C73
    • #2D2D2A
    • #69584B
    • #B4B4AB

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Gray
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Discordant Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Joaquín Sorolla y Bastida aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 49 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 41,2%41.600 visits
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 8,3%8.400 visits
    3. 3 Frankreich 6,1%6.200 visits
    4. 4 Spanien 5,6%5.700 visits
    5. 5 Südkorea 4,8%4.800 visits
    6. 6 Singapur 4,8%4.800 visits
    7. 7 Hong Kong 4,4%4.400 visits
    8. 8 Rumänien 4,2%4.200 visits
    9. 9 Italien 3,2%3.200 visits
    10. 10 Vereinigtes Königreich 2,3%2.300 visits
    11. · 39 weitere Länder 15,1%15.400 visits

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von Joaquín Sorolla y Bastida

    1. 1 Das Mädchen mit Blumen, 1886 6,7%9.200 visits
    2. 2 Spaziergang am Meeresufer, 1909 2,1%2.900 visits
    3. 3 Am Strand entlanglaufen, 1908 1,7%2.300 visits
    4. 4 Valencia Strand im Morgenlicht, 1908 1,6%2.200 visits
    5. 5 Sevilla, der Tanz, 1915 1,4%2.000 visits
    6. 6 Das Segel nähen, 1896 1,2%1.600 visits
    7. 7 Die Siesta, 1911 1,1%1.500 visits
    8. 8 Coast at Santa Cristina, 1914 1,0%1.400 visits
    9. 9 bacante, 1886 1,0%1.400 visits
    10. 10 Midday at Valencia beach, 1904 0,9%1.300 visits
    11. 11 Fischernetze, 1893 0,8%1.100 visits
    12. 12 Auf den Felsen von Javea, 1905 0,8%1.100 visits
    13. 13 Akt mit Ball, 1887 0,8%1.100 visits
    14. 14 Das kleine Segelboot, 1909 0,8%1.100 visits
    15. 15 Schwimmer, Jávea, 1905 0,7%1.000 visits
    16. 16 Clotilde am Strand, 1904 0,7%1.000 visits
    17. 17 Der valencianische Fischer, 1916 0,7%900 visits
    18. 18 Sea Idyll, 1908 0,7%900 visits
    19. 19 Typen der Lagartera oder Lagarterana-Braut, 1912 0,7%900 visits
    20. — Taking tea, 1918 dieses Gemälde 0,0%0 visits

    Zusammen machen diese Werke 25,4% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 850 Werke dieses Künstlers, von denen 460 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Taking tea — Joaquín Sorolla y Bastida

    A Moment Captured in Valencia’s Golden Light

    Joaquín Sorolla's "Taking Tea" isn’t merely a depiction of two women enjoying afternoon refreshments; it’s an exquisite distillation of Valencian life and artistic sensibility at the cusp of the roaring twenties. Painted in 1918, this portrait transcends its subject matter to become a testament to Sorolla’s masterful command of light – a hallmark that defines his entire oeuvre and cemented his reputation as one of Spain's foremost Impressionists.

    The Painter’s Technique: Embracing Luminosity

    Sorolla’s technique is instantly recognizable. He eschewed the meticulous detail favored by many of his contemporaries, opting instead for loose brushstrokes that capture the ephemeral quality of sunlight filtering through a Valencian window. Layers upon layers of thin washes of pigment create an illusion of depth and vibrancy, mimicking the way light dances across surfaces. Notice how he skillfully renders the translucence of the vase’s glass – not with hard edges but with soft gradations that convey its luminous interior. This deliberate disregard for precise representation prioritizes feeling over factual accuracy, aligning perfectly with Sorolla's artistic philosophy.

    Historical Context: Valencia and Modernity

    Valencia in 1918 was experiencing a period of significant cultural renewal. The city’s burgeoning bourgeoisie embraced the ideals of modernity, fostering an environment conducive to artistic experimentation. Sorolla himself benefited from patronage – notably from wealthy Valencian families – allowing him to dedicate himself fully to his craft. “Taking Tea” reflects this spirit of optimism and engagement with contemporary life, portraying women engaged in conversation amidst a scene of domestic comfort. It’s a snapshot of a society striving for beauty and refinement, mirroring Sorolla's own belief that art should illuminate the human experience.

    Symbolism Within Light

    The pervasive use of light isn’t accidental; it carries profound symbolic weight. Sorolla was deeply influenced by Japanese Impressionism, particularly Hiroshige’s landscapes, which emphasized atmospheric perspective and a focus on capturing fleeting moments. Just as Hiroshige sought to convey the essence of Japan's natural beauty, Sorolla aimed to encapsulate the warmth and vitality of Valencian culture. The light itself symbolizes joy, serenity, and connection – qualities that permeate the painting’s composition and contribute to its emotional resonance.

    Emotional Impact: A Gentle Radiance

    Ultimately, “Taking Tea” succeeds in conveying a palpable sense of tranquility and intimacy. The figures are rendered with understated grace, their expressions subtly hinting at shared companionship. Sorolla's masterful manipulation of light imbues the scene with an ethereal glow, transporting the viewer to a sunlit Valencian terrace. It’s a painting that invites contemplation – prompting us to savor the simple pleasures of life and appreciate the beauty found in everyday moments. This reproduction captures not just an image but an atmosphere—a feeling of warmth, connection, and timeless elegance.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Joaquín Sorolla y Bastida

    Geboren in Valencia, Spanien

    Frühes Leben und Ausbildung

    Joaquín Sorolla y Bastida, ein renommierter spanischer Maler, wurde am 27. Februar 1863 in Valencia, Spanien, geboren. Er war der älteste Sohn von Joaquín Sorolla, einem Kaufmann, und Concepción Bastida. Nach dem frühen Verlust seiner Eltern im Alter von zwei Jahren wuchs er bei seiner Tante und ihrem Ehemann auf. Seine künstlerische Reise begann in seiner Heimatstadt, wo er bereits mit neun Jahren eine erste Kunstausbildung erhielt. Später studierte er unter der Leitung von Cayetano Capuz, Salustiano Asenjo und José Benlliure in Rom. Ein viereinhalbjähriges Stipendium ermöglichte ihm ein Studium des Malens in Rom, Italien, wo er stark von Francisco Pradilla beeinflusst wurde.

    Künstlerische Entwicklung und Stil

    Sorollas Werk zeichnet sich durch einen einzigartigen Realismus aus, der Elemente des Impressionismus aufgreift. Er war bekannt für seine Fähigkeit, Licht und Farbe meisterhaft einzusetzen, um lebendige und atmosphärische Szenen zu schaffen. Seine frühen Werke zeigten Einflüsse des etablierten spanischen Malstils, während er später seinen eigenen unverwechselbaren Stil entwickelte, der sich durch eine lockere Pinselführung und eine strahlende Farbpalette auszeichnete. Er bevorzugte das Malen im Freien (plein air), um die natürlichen Lichtverhältnisse optimal zu nutzen. Sein Fokus lag oft auf Alltagsszenen, Porträts und insbesondere Strandbildern, die er mit großer Detailtreue und Lebendigkeit festhielt.

    Wichtige Werke und Errungenschaften

    Sorolla schuf eine beeindruckende Anzahl von Werken, die seine künstlerische Meisterschaft demonstrieren. Zu seinen bekanntesten Gemälden gehören:

    Italienisches Mädchen mit Blumen (Öl auf Leinwand), das Sorollas Fähigkeit zeigt, die Essenz seiner Motive einzufangen.

    Badezeit (Realismus, Öl), ein Beispiel für seine Balance aus Licht und Farbe.

    Der Sklavenhandel (Sorolla Museum, Madrid, Spanien, Öl auf Leinwand), ein seltenes Beispiel für sozialrealistische Kunst in Sorollas Werk.

    Darüber hinaus sind Werke wie Elena in der Bucht, San Vicente auf Mallorca, Strand von Biarritz und Das Gelbe Rosenbusch des Sorolla Hauses hervorzuheben.

    Einfluss und Vermächtnis

    Joaquín Sorolla gilt als einer der bedeutendsten spanischen Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sein Werk trug maßgeblich zur Entwicklung des spanischen Realismus und Impressionismus bei. Seine Fähigkeit, das Licht der mediterranen Sonne einzufangen und in seinen Gemälden wiederzugeben, machte ihn zu einem international gefeierten Künstler. Sorolla beeinflusste zahlreiche nachfolgende Maler und seine Werke werden heute in renommierten Museen auf der ganzen Welt ausgestellt. Das Sorolla Museum in Madrid, das sein ehemaliges Haus und Atelier beherbergt, ist ein zentraler Ort für die Bewahrung und Präsentation seines Werkes. Sein Vermächtnis lebt fort als Inspiration für Künstler und Kunstliebhaber gleichermaßen.

    Spätere Jahre und Tod

    Obwohl Sorolla im Alter von 60 Jahren am 23. August 1923 in Cercedilla, Spanien, verstarb, hinterließ er ein beeindruckendes Œuvre und einen bleibenden Eindruck in der Kunstgeschichte. Seine Werke werden bis heute für ihre Lebendigkeit, Detailtreue und die meisterhafte Darstellung des Lichts geschätzt.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Taking tea

    topimpressionists.com/de/art/download/joaquin-sorolla-y-bastida-taking-tea-8YE4M9-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Bastida, Joaquín Sorolla y. Taking tea. 1918, https://topimpressionists.com/de/art/joaquin-sorolla-y-bastida-taking-tea-8YE4M9-en/
    APA
    Bastida, Joaquín Sorolla y (1918). Taking tea [Painting]. https://topimpressionists.com/de/art/joaquin-sorolla-y-bastida-taking-tea-8YE4M9-en/
    Chicago
    Joaquín Sorolla y Bastida. Taking tea. 1918. https://topimpressionists.com/de/art/joaquin-sorolla-y-bastida-taking-tea-8YE4M9-en/
    Harvard
    Bastida, Joaquín Sorolla y (1918) Taking tea. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/joaquin-sorolla-y-bastida-taking-tea-8YE4M9-en/

    Genau hinsehen

    Taking tea — Joaquín Sorolla y Bastida

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: valencia light, tea ceremony, female companionship. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Valencia Strand im Morgenlicht (1908), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Joaquín Sorolla y Bastida war etwa 55 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie intensiv sind die Farben von "Taking tea" von Joaquín Sorolla y Bastida?

    Die Farbsättigung von „Taking tea“ ist Monochromatic. Die Intensität beschreibt, wie kräftig die Farben wirken.

    Wie ist die Farbkomposition von "Taking tea" von Joaquín Sorolla y Bastida aufgebaut?

    Die Farbanalyse von "Taking tea" von Joaquín Sorolla y Bastida offenbart einen Bold Kontrast und eine Discordant Palette Harmonie.

    Welcher künstlerischen Strömung ist "Taking tea" von Joaquín Sorolla y Bastida zuzuordnen?

    Die mit "Taking tea" von Joaquín Sorolla y Bastida verbundene Stilrichtung ist Impressionistic Luminosity. Diese Klassifizierung ordnet das Werk in den Kontext verwandter Künstler und Kunstwerke ein.