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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Joseph Reade

Name Klasse Datum

Johannes Wollaston, Joseph Reade (1749), Metropolitan Museum of Art. Gemeinfreiheit. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
Johannes Wollaston topimpressionists.com/de/artists/johannes-wollaston_de/
Lebensdaten des Künstlers
1742 – 1775
Gemalt
1749
Originalgröße
76 x 64 cm
Bewegung
Rokoko-Malerei
Zeitraum
– Frühe Neuzeit
Ausgestellt in
Metropolitan Museum of Art topimpressionists.com/de/museums/metropolitan-museum-of-art-new-york_de/
Artistic style
Eleganter Rokoko
Influences
Europäische aristokratische Kunst
Notable elements or techniques
Dramatische Beleuchtung, reiche Stoffe
Subject or theme
Porträtmalerei

Im Kontext

Joseph Reade — Johannes Wollaston

Maße

Das Original hat die Maße 76 × 64 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1740
  2. 1750
  3. 1760
  4. 1770

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 33 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 7 war. Der Künstler wurde 33 alt. 0 der 3 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Johannes Wollaston (1742–1775) ▲ dieses Werk, 1749 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/john-wollaston-joseph-reade-d2ybtw-de/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Schwarz #151213

    Gespeicherte Palette

    • #151213
    • #755B41
    • #433325
    • #B5957C

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Erdtöne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Schwarz
    Intensität
    Einfarbig Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Sanft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Starke farbliche Einheitlichkeit Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Tiefste Schattenwerte Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Johannes Wollaston aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 4 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 66,7%
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 16,7%
    3. 3 Portugal 8,3%
    4. 4 Singapur 8,3%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 11 meistgesehenen Werke von Johannes Wollaston

    1. 1 Sir Theodore Turquet de Mayerne (1573–1655), 1734 15,4%
    2. 2 Cadwallader Colden, 1749 15,4%
    3. 3 Sir William Johnson (1715-1774), 1752 7,7%
    4. 4 Captain Samuel Hood (1724–1816), 1748 7,7%
    5. 5 Judith Smith (Mrs. James Ladson), 1767 7,7%
    6. 6 Portrait of General Staats Long Morris 7,7%
    7. 7 Alderman David Wharam, Mayor of Rochester (1744), 1740 7,7%
    8. 8 Thomas Sydenham (1624–1689) 7,7%
    9. 9 Franz Glisson (1599 –1677) 7,7%
    10. 10 Mrs. Joseph Reade, 1749 7,7%
    11. 11 Joseph Reade, 1749 dieses Gemälde 7,7%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 32 Werke dieses Künstlers, von denen 11 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 11 unter ihnen und macht 7,7% dieser Aufmerksamkeit aus. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Joseph Reade — Johannes Wollaston

    Eine Präsenz in Karmesinrot

    Der Blick von Joseph Reade begegnet dem Ihren mit unerschütterlicher Klarheit und zieht Sie hinein in einen Moment, der im Jahr 1749 eingefroren wurde. Er sitzt da mit einer stillen Autorität, seine Haltung aufrecht und gefasst, als laste das Gewicht seiner politischen und sozialen Verantwortung in New York City nur leicht auf seinen Schultern. Ein tief karmesinroter Samthintergrund umhüllt ihn, dessen schwere Textur eine dunkle, dramatische Bühne bereitet, die seine Gestalt förmlich ins Licht drängt. Diese Farbwahl dient nicht bloß der Dekoration; sie zeugt von dem Reichtum und dem Prestige, das ein prominenter Kirchenvorsteher innehatte. Jedes Detail seiner Kleidung, vom edlen Stoff bis hin zum subtilen Spiel des Lichts auf seinem Gewand, deutet auf einen Mann hin, der tief in den einflussreichen Kreisen seiner Zeit verwurzelt war.

    In diesem Werk liegt eine tiefe Stille, und doch atmet das Gemälde voller Leben. Die Art und Weise, wie sich das Licht über sein Gesicht verteilt und die Konturen seiner Züge einfängt, schafft eine Atmosphäre von erlesener Grandiosität. Man ertappt sich dabei, wie man über die Gedanken hinter diesem direkten Starren nachsinnt – ein Blick, der sowohl Selbstvertrauen als auch eine ruhige, gefestigte Würde vermittelt. Die Komposition konzentriert sich voll und ganz auf seine Persönlichkeit und lässt kaum Raum für Ablenkungen, sodass sein Charakter als der einzige Fokuspunkt bestehen bleibt.

    Die Kunst des Rokoko-Pinsels

    In diesem Werk treten die Merkmale des Rokoko-Stils durch feine Pinselstriche und eine Besessenheit von Texturen hervor. Der Künstler verwendet Öl auf Leinwand, um einen leuchtenden Effekt zu erzielen, indem er dünne Pigmentschichten aufträgt, die subtile Farbabstufungen ermöglichen. Diese Technik verleiht den Hauttönen und den schweren Falten des Draperies eine weiche, fast ätherische Qualität. Man erkennt die akribische Sorgfalt, mit der der Glanz des Stoffes wiedergegeben wurde – eine Fertigkeit, welche den Einfluss europäischer Traditionen widerspiegelt, die in die amerikanischen Kolonien getragen wurden.

    Die Beleuchtung ist sanft und diffus; harte Schatten werden vermieden, um ein Gefühl von Anmut und Eleganz zu bewahren. Dieser Ansatz erschafft eine visuelle Sprache des Luxus, in der die haptische Beschaffenheit des Samtes und die feinen Details des Dargestellten fast greifbar wirken. Durch diese sorgfältige Vermischung der Töne fängt das Gemälde mehr als nur eine bloße Ähnlichkeit ein; es erfasst die Essenz der Beherrschung und die stille Stärke eines Mannes, der sich durch die Komplexitäten der Ära der Aufklärung bewegt.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Johannes Wollaston

    Geburtsort London, England

    John Wollaston: Pioneer of Rococo in America

    John Wollaston (1742 – 1775) stands as a singular figure in the annals of American art history—a British painter who irrevocably shaped the aesthetic landscape of the burgeoning colonies. While overshadowed by contemporaries like Benjamin West and Gilbert Stuart, Wollaston’s contribution lies not merely in quantity but in introducing the elegance and sophistication of Rococo painting to North America, marking it as one of the first truly European styles to flourish across the Atlantic.

    Little biographical detail survives about Wollaston's formative years. He was born in London, likely the son of a painter—though conflicting accounts regarding his father’s name vary between John Wollaston and John Woolston, bolstered by Horace Walpole’s anecdotes of artistic circles in England during 1765. Walpole suggests Wollaston’s father changed his name to Wollaston, mirroring the broader trend of aristocratic families adopting more prestigious titles. Artistic training records are sparse; Charles Willson Peale, in a letter penned to his son Rembrandt in 1812, mentions Wollaston studied drapery with a London painter—a suggestion that underscores the limited documentation available concerning his artistic education. Nevertheless, stylistic analysis reveals Wollaston’s considerable skill and independence, demonstrating he either acquired further training or honed his distinctive style through self-directed experimentation.

    His artistic style bears unmistakable resemblance to portraits by Thomas Hudson and Allan Ramsay, artists who championed Rococo principles in Britain. These masters skillfully blended opulent fabrics with delicate brushwork—techniques that Wollaston adopted wholeheartedly, establishing a visual vocabulary characterized by refined textures and luminous color palettes. Some scholars propose Joseph van Aken served as Wollaston's teacher, attributing the drapery depicted in paintings by these and other artists of the period to his influence. This assertion speaks volumes about Wollaston’s identity—he considered himself firmly rooted in English culture rather than embracing American sensibilities, evidenced by the inscription on the back of a portrait of William Smith Jr., which identifies him as “Johannes Wollaston londoniensis.”

    Wollaston's artistic career gained momentum with his debut commission in 1742: a portrait of George Whitefield, the influential Methodist evangelist. This painting—still residing in the collections of the National Portrait Gallery—became Wollaston’s most celebrated work and was reproduced by John Faber Jr., cementing his reputation as a masterful artist. Further bolstering his portfolio were portraits of unnamed naval officers and other commissions that attest to his growing acclaim within London society. Wollaston's transatlantic voyage commenced in 1749, establishing himself temporarily in New York City—a move that allowed him to cultivate connections with the American artistic community.

    Among Wollaston’s notable achievements is “Thomas Willis,” completed in 1752. This Baroque masterpiece exemplifies his signature style: rich detail, dramatic lighting, and a contemplative subject rendered with meticulous precision. The painting utilizes opulent fabrics and employs masterful brushwork to convey both grandeur and psychological depth—characteristics that define Wollaston's oeuvre. It stands as a testament to his ability to capture the essence of his subjects while adhering to the stylistic conventions of Rococo art. He skillfully blended light and shadow, creating an atmosphere of solemn beauty that reflects the sitter’s inner life.

    Furthermore, Wollaston’s influence extended beyond individual portraits; he actively collaborated with other artists, shaping the visual culture of his time. His work served as inspiration for subsequent generations of painters in America and Britain alike—a legacy that continues to resonate within the broader history of European and American art. John Wollaston's contribution solidified Rococo's presence in America and cemented his place as a pivotal figure in establishing artistic traditions across continents.

    Museum

    Metropolitan Museum of Art

    Aktuell ausgestellt in New York, United States of America

    Ein Vermächtnis aus Stein und Licht: Die Metropolitan Museum of Art erkunden

    Die Metropolitan Museum of Art ist weit mehr als nur ein Ort der schönen Künste; sie ist eine lebendige Erzählung menschlicher Kreativität, ein Zeugnis unseres unermüdlichen Strebens, die Welt um uns herum zu gestalten, zu interpretieren und auszudrücken. Gegründet im Jahr 1870 von einer Gruppe visionärer New Yorker, die davon überzeugt waren, dass Kunst für alle zugänglich sein sollte – eine revolutionäre Idee zu jener Zeit –, steht das Met heute als eines der größten und umfassendsten Museen der Welt da. Seine Fassade an der Fifth Avenue lädt Besucher in eine Sphäre ein, die sich über fünf Jahrtausende und unzählige Kulturen erstreckt und einen unvergleichlichen Weg durch die Zeit bietet, wo Echos antiker Zivilisationen auf die kühnen Innovationen moderner Meister treffen.

    Die Architektur als Spiegel der Kunst

    Um das Met wirklich zu würdigen, muss man seine physische Präsenz als integralen Bestandteil seiner Identität verstehen. Das Hauptgebäude selbst – eine prächtige Verkörperung des Beaux-Arts-Stils, die zwischen 1902 und 1914 fertiggestellt wurde – strahlt einen Hauch klassischer Erhabenheit aus. Kolossale Säulen rahmen den Eingang ein und laden Besucher in hohe Galerien ein, die von natürlichem Licht durchflutet sind; eine würdevolle Bühne für die Meisterwerke im Inneren. Diese monumentale Struktur, bewusst als Hommage an europäische Paläste entworfen, zeugt von der Ambition und Vision ihrer Architekten und schafft einen Raum, der sowohl imposant als auch einladend wirkt. Doch die architektonische Erzählung des Met endet hier nicht. Der Kontrast zu The Cloisters, einer bemerkenswerten Oase in Fort Tryon Park im Norden der Stadt, offenbart die Kernmission des Museums: Kunst in einem Kontext zu präsentieren, der ihre Bedeutung verstärkt. Während die Fifth Avenue für Größe und Universalität steht, bietet The Cloisters eine intime Ruhe, die Besucher ins mittelalterliche Europa versetzt – ein bewusster Gegensatz, der ein tiefes Verständnis dafür widerspiegelt, wie die Umgebung unsere Wahrnehmung prägt und das Engagement mit künstlerischem Ausdruck fördert.

    Schätze aus aller Welt

    Innerhalb der heiligen Hallen des Met kann man fast das Gewicht vergangener Jahrhunderte spüren. Antike Echos hallen kraftvoll wider; Besucher sind fasziniert von den imposanten assyrischen Reliefs, die Szenen königlicher Macht und göttlicher Rituale darstellen – kunstvolle Erzählungen, die in Stein gemeißelt wurden und uns in eine Welt von Kaisern und Göttern versetzen. Diese monumentalen Tafeln, oft geschmückt mit erstaunlich gut erhaltenen leuchtenden Farben, geben einen Einblick in die komplexen politischen und religiösen Überzeugungen antiker Zivilisationen. Ebenso fesselnd sind die griechischen Skulpturen, die idealisierte Form und Proportion verkörpern und zeitlose Darstellungen von Schönheit und menschlichem Potenzial bieten. Die Parthenon-Marmorfragmente stehen als bleibende Symbole klassischer Kunstfertigkeit und demokratischer Ideale da.

    Doch die Schätze des Met reichen weit über den westlichen Kanon hinaus. Bemerkenswerte Sammlungen asiatischer Kunst – darunter exquisite chinesische Keramiken, deren jedes Stück ein Zeugnis jahrhundertelanger Handwerkskunst ist, und kunstvoll bemalte japanische Wandbilder, die Szenen aus der Natur und Mythologie darstellen – stehen neben bedeutenden Beständen an afrikanischer, ozeanischer und amerikanischer Kunst. Betrachten Sie beispielsweise die zarten Pinselstriche einer Ming-Dynastie-Vase, die lebendigen Farben eines Navajo-Webteppichs oder die kraftvolle Symbolik, die in einem alten ägyptischen Amulett eingebettet ist – jeder ein Blick in den immensen Reichtum menschlicher Kreativität über Kontinente und Zeiten hinweg.

    Momente künstlerischer Resonanz

    Im Laufe seiner Geschichte hat das Met bahnbrechende Ausstellungen veranstaltet, die unser Verständnis von Kunstgeschichte und Kultur neu geprägt haben. Ein Besuch wäre unvollständig ohne die Erfahrung von Édouard Manets Boating, das mit seinem ruhigen Impressionismus die Freizeit an der Seine einfängt – ein entscheidendes Werk im Übergang vom Realismus zur Moderne. Das Gemälde, eine lebendige Darstellung des Pariser Lebens, lädt Betrachter dazu ein, durch seine meisterhafte Verwendung von Licht und Farbe die sich verändernde soziale Landschaft des 19. Jahrhunderts zu betrachten. Oder man lässt sich von Rembrandts Selbstporträt aus dem Jahr 1660 in den Bann ziehen, eine ergreifende Erkundung des Chiaroscuro, das den Künstler während einer schwierigen Zeit der Selbstreflexion offenbart. Die dramatische Verwendung von Licht und Schatten erzeugt ein Gefühl psychologischer Tiefe und lädt Betrachter dazu ein, die Komplexität menschlicher Erfahrung zu betrachten.

    Das Met hat sich stets dem Fortschritt verschrieben und bietet heute virtuelle Rundgänge, interaktive mobile Apps und ansprechende Bildungsprogramme, um die Besuchererfahrung zu bereichern. Initiativen wie "Met Moments" fördern ein Gemeinschaftsgefühl unter Kunstliebhabern auf der ganzen Welt und ermutigen zum Dialog und zur gemeinsamen Interpretation. Darüber hinaus sichern engagierte Konservatorien die Werke in seiner Sammlung für zukünftige Generationen. Das Engagement des Museums, sowohl die Vergangenheit zu bewahren als auch mit der Gegenwart in Kontakt zu treten, stellt sicher, dass das Met weiterhin ein vitaler Mittelpunkt für künstlerische Erkundung und Wertschätzung sein wird – eine zeitlose Zuflucht, in der Kreativität Grenzen überschreitet und Ehrfurcht inspiriert.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Joseph Reade

    topimpressionists.com/de/art/download/john-wollaston-joseph-reade-d2ybtw-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Wollaston, Johannes. Joseph Reade. 1749, Metropolitan Museum of Art. https://topimpressionists.com/de/art/john-wollaston-joseph-reade-d2ybtw-de/
    APA
    Wollaston, Johannes (1749). Joseph Reade [Painting]. Metropolitan Museum of Art. https://topimpressionists.com/de/art/john-wollaston-joseph-reade-d2ybtw-de/
    Chicago
    Johannes Wollaston. Joseph Reade. 1749. Metropolitan Museum of Art. https://topimpressionists.com/de/art/john-wollaston-joseph-reade-d2ybtw-de/
    Harvard
    Wollaston, Johannes (1749) Joseph Reade. Metropolitan Museum of Art. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/john-wollaston-joseph-reade-d2ybtw-de/

    Genau hinsehen

    Joseph Reade — Johannes Wollaston

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: porträtmalerei, würdevoller mann, barockstil. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf William Harvey (1578–1657), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    5. Wiederkehrende Themen im Werk von Johannes Wollaston: britische maltradition, aristokratische würde, rokoko-eleganz. Welche davon lassen sich hier entdecken?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Joseph Reade — Johannes Wollaston

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Wer ist das Motiv dieses Porträts?

      • A Benjamin West
      • B Joseph Reade
      • C Gilbert Stuart
    2. 2. Welchen Malstil führte John Wollaston in Nordamerika ein?

      • A Rokoko
      • B Barock
      • C Impressionismus
    3. 3. In welcher Stadt war Joseph Reade eine prominente Persönlichkeit?

      • A London
      • B Philadelphia
      • C New York City
    4. 4. Welche Farbe hat der Samthintergrund im Gemälde?

      • A Tiefblau
      • B Tiefkarmesinrot
      • C Smaragdgrün
    5. 5. Welches Medium verwendete Wollaston für dieses Kunstwerk?

      • A Aquarell auf Papier
      • B Öl auf Leinwand
      • C Acryl auf Holz

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1B · 2A · 3C · 4B · 5B

    Überprüfen Sie jede Antwort mit dem Katalogeintrag für dieses Gemälde

    Fragen & Antworten

    Unter welchen Pseudonymen oder Alternativnamen ist Johannes Wollaston bekannt?

    Weitere unter denen Johannes Wollaston, Schöpfer von „Joseph Reade“, bekannt ist, umfassen John Wollaston.

    Gibt es Werke, die "Joseph Reade" ähneln?

    Kunstwerke, die "Joseph Reade" von Johannes Wollaston ähneln, sind auf der Ähnliche Werke-Seite des Kunstwerks zusammengefasst.

    Für welche Verwendung wird "Joseph Reade" von Johannes Wollaston empfohlen?

    Eine Reproduktion von "Joseph Reade" von Johannes Wollaston wird für Akzentuierung empfohlen. Dieser Vorschlag ergibt sich aus dem Motiv, der Stimmung und den Farben des Werkes.