Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Figures in a Landscape

Name Klasse Datum

June Redfern, Figures in a Landscape, Lewisham College. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
June Redfern topimpressionists.com/de/artists/june-redfern_de/
Lebensdaten des Künstlers
1951 –
Originalgröße
47 x 62 cm
Ausgestellt in
Lewisham College topimpressionists.com/de/museums/lewisham-college-london_de/

Im Kontext

Figures in a Landscape — June Redfern

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 47 × 62 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1950
  2. 1960
  3. 1970
  4. 1980
  5. 1990

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums, wobei das Geburtsjahr als Jahr 0 zählt.

jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/june-redfern-figures-in-a-landscape-AR2CYQ-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Bronze #c86f26

    Katalogisierte Palette

    • #C86F26
    • #E1AA5D
    • #88A390
    • #4A2C39

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Dark Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Bronze
    Intensität
    Vivid Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Balanced Harmony Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Clear Color Presence Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von June Redfern aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%200 visits

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 2 meistgesehenen Werke von June Redfern

    1. 1 From Two Paths, 1994 100,0%200 visits
    2. — Figures in a Landscape dieses Gemälde 0,0%0 visits

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 11 Werke dieses Künstlers, von denen 1 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    June Redfern

    Geboren in Fife, Schottland

    June Redfern: Eine Landschaft der Emotionen

    Geboren 1951 in Fife, Schottland, ist der künstlerische Weg von June Redfern tief verwurzelt sowohl in einer traditionellen akademischen Ausbildung als auch in einem leidenschaftlich expressiven, fast schon viszeralen Ansatz der Landschaftsmalerei. Ihre frühen Jahre am Edinburgh College of Art verliehen ihr ein solides Fundament – ein Verständnis für Perspektive, Anatomie und die technische Meisterschaft, die für Öl- und Aquarellmalerei erforderlich ist. Doch erst die bewusste Abkehr von einem starren Formalismus definierte ihre künstlerische Stimme wahrhaftig; sie führte sie dazu, die emotionale Resonanz von Orten und Sujets zu erforschen, anstatt lediglich die visuelle Realität zu replizieren.

    Redferns Werk ist sofort an seinem Format erkennbar – oft monumentale Leinwände, die den Betrachter direkt in das Herz der Szenerie einladen. Dieser Ehrgeiz entspringt nicht bloß dem Wunsch nach Größe; er ist ein Spiegelbild ihres Bestrebens, Atmosphäre, Stimmung und die ungreifbaren Qualitäten einer Landschaft einzufangen. Ihre frühen Gemälde zeigten häufig weibliche Figuren, dargestellt mit einer beeindruckenden Intensität und Verletzlichkeit, was auf eine persönliche Verbindung zu Themen wie Identität, Erinnerung und der menschlichen Existenz hindeutet. Diese Figuren waren nicht einfach nur Porträts, sondern Verkörperungen emotionaler Zustände – Sehnsucht, Kontemplation und vielleicht sogar ein Hauch von Melancholie.

    Der Einfluss des Expressionismus

    Obwohl ihre akademische Ausbildung einen entscheidenden Ausgangspunkt bot, wurde Redferns künstlerische Entwicklung maßgeblich durch die aufstrebende Bewegung des Expressionismus geprägt. Künstler wie Van Gogh, Gauguin und insbesondere die deutschen Expressionisten – Kirchner, Heckel, Nolde – lieferten ein Modell, um subjektive Erfahrungen durch Farbe und Form zu vermitteln. Redfern nahm diesen Ansatz mit ganzem Herzen an und nutzte kräftige, oft kontrastierende Farben, um spezifische Emotionen und Empfindungen hervorzurufen. Ihre Palette ist nicht beschreibend; sie ist bewusst aufgeladen mit symbolischer Bedeutung, die die innere Landschaft ihrer Motive widerspiegelt.

    Dieser Einfluss zeigt sich besonders deutlich in ihrem späteren Werk, in dem sie repräsentativere Formen zugunsten eines freieren, gestischeren Stils aufgibt. Sie verwendet einen dicken Impasto – das Schichten von Farbe, um Textur und Tiefe zu erzeugen – und lässt Farben ineinanderfließen und verschmelzen, wodurch ein Gefühl von Bewegung und Dynamik entsteht. Diese Technik ist nicht bloß dekorativ; sie ist integraler Bestandteil ihrer Erforschung der Atmosphäre und der flüchtigen Natur der Wahrnehmung.

    Ein Wandel hin zur Landschaft

    Im Laufe von Redferns Karriere verlagerte sich ihr Fokus allmählich auf die Landschaftsmalerei. Dies war jedoch kein Bruch mit ihren bisherigen Anliegen, sondern vielmehr eine Evolution – eine Art, ihr emotionales Vokabular auf eine größere Leinwand zu übertragen. Sie begann, die wilderen, entlegeneren Winkel Schottlands zu erkunden und die raue Schönheit seiner Küsten, Heidelandschaften und Wälder einzufangen. Diese Landschaften sind keine idyllischen Ansichten; sie sind durchdrungen von einem Gefühl der Einsamkeit, des Mysteriums und sogar einer gewissen Vorahnung.

    Ihr Ansatz ist tief beobachtend und dennoch zutiefst subjektiv. Sie hält nicht einfach fest, was sie sieht, sondern interpretiert es durch die Linse ihrer eigenen emotionalen Erfahrung. Das Licht in ihren Gemälden ist nicht neutral; es ist oft dramatisch und theatralisch, wirft lange Schatten und hebt Texturen mit einer spürbaren Intensität hervor. Ihr Einsatz von Farbe wird dabei noch ausdrucksstärker und vermittelt Stimmung und Atmosphäre mit bemerkenswerter Subtilität.

    Anerkennung und Vermächtnis

    June Redferns Werk wurde in ganz Großbritannien und Europa umfassend ausgestellt und erhielt große kritische Anerkennung für seine emotionale Kraft und technische Brillanz. Sie hielt Einzelausstellungen in renommierten Galerien wie der Royal Academy, Deson Herstein Fine Art in Chicago und der Bohun Gallery in Henley-on-Thames ab. Ihre Gemälde sind zudem in mehreren bedeutenden öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter den National Galleries of Scotland.

    Über ihre künstlerischen Erfolge hinaus stellt Redferns Karriere einen bedeutenden Beitrag zur zeitgenössischen Landschaftsmalerei dar. Sie hat bewiesen, dass eine Landschaft mehr als nur ein schönes Bild sein kann; sie kann ein Medium zur Erforschung komplexer Emotionen und Ideen sein. Ihr kühner Einsatz von Farbe, ihre expressive Pinselführung und ihre Bereitschaft, die subjektive Erfahrung anzunehmen, haben Generationen von Künstlern inspiriert. Ihr Vermächtnis liegt nicht nur in der Schönheit ihrer Gemälde, sondern auch in deren tiefer emotionaler Resonanz – ein Zeugnis für die Macht der Kunst, uns mit uns selbst und mit der Welt um uns herum zu verbinden.

    Museum

    Lewisham College

    Ausgestellt in London, Vereinigtes Königreich

    Ein geheimes Refugium im Südosten Londons

    Verborgen in der lebendigen, geschäftigen Landschaft der Londoner Bezirke SE4 und SE8 bewahrt das Lewisham College ein Geheimnis, das die konventionellen Erwartungen an eine Bildungseinrichtung sprengt. Während viele einen College-Campus lediglich als Ort akademischer Strenge und technischer Ausbildung betrachten, bietet dieser Winkel der Stadt etwas weitaul Tiefgründigeres: ein kuratiertes Heiligtum visueller Schönheit. Die Sammlung ist nicht bloß eine Reihe dekorativer Verzierungen, sondern ein bewusster, beseelter Versuch, die Fäden der Kreativität in das eigentliche Gefüge des Studentenlebens einzuweben. Es ist ein unerwartetes Erbe, in dem das Streben nach Wissen untrennbar mit der Wertschätzung des Ästhetischen verbunden ist und eine Umgebung schafft, in der die intellektuelle Neugier ständig durch die stille, evokative Kraft des gemalten Bildes genährt wird.

    Eine chronologische Odyssee aus Licht und Form

    Durch die Hallen des Lewisham College zu wandern bedeutet, sich auf eine atemberaubende Reise durch die Evolution der menschlichen Wahrnehmung zu begeben. Die Sammlung fungiert als Brücke zwischen den Epochen und führt den Betrachter vom sanften, gesprenkelten Licht des

    Impressionismus

    hin zur kühnen, transformativen Energie der

    modernen Kunst

    . Man kann nicht anders, als ein Gefühl tiefer Gelassenheit zu verspüren, wenn man auf Werke wie Camille Pissarros

    ‚Dulwich College, London‘

    trifft, das einen Moment der Stille und architektonischen Anmut mit meisterhafter Präzision einfängt. Diese chronologische Abfolge ermöglicht eine tiefe Meditation darüber, wie Künstler die Welt historisch interpretiert haben, und bietet Sammlern sowie Enthusiasten gleichermaßen einen seltenen Einblick in die wechselnden Gezeiten von Stil und Technik. Jede Leinwand wirkt wie ein Fenster, das den Betrachter dazu einlädt, den Übergang von den zarten Texturen der Vergangenheit zu den eindrucksvollen, emotionalen Abstraktionen der zeitgenössischen Ära mitzuerleben.

    Wo Architektur auf künstlerische Kontemplation trifft

    Die Umgebung dieser Sammlung ist ebenso Teil des Erlebnisses wie die Kunst selbst. Die Campusse des Colleges sind meisterhaft gestaltet und verbinden zeitgenössische architektonische Einrichtungen mit Räumen, die speziell für stille Betrachtung und künstlerische Erkundung kuratiert wurden. Diese Gebäude beherbergen die Kunst nicht nur; sie dienen als lebendige Kulisse, die einen Dialog zwischen der modernen Welt und historischer Meisterschaft anregt. Für Innenarchitekten oder Liebhaber erlesener Räumlichkeiten bietet die Art und Weise, wie diese Kunstwerke mit den durchdacht gestalteten Lernumgebungen interagieren, endlose Inspiration. Es ist ein Ort, an dem die strukturellen Linien moderner Bildung auf die fließenden, emotionalen Pinselstriche der Meister treffen und eine Atmosphäre schaffen, die sowohl wissenschaftliches Engagement als auch tiefe, persönliche Reflexion begünstigt.

    Der lebendige Dialog der Kreativität

    Was das Lewisham College wahrhaft von den prachtvollen, oft imposanten Museen Londons unterscheidet, ist seine intime Größe und seine tiefe Verbindung zur Zukunft der Kunst. Hier verschwimmt die Grenze zwischen dem etablierten Meister und dem aufstrebenden Talent auf wunderschöne Weise durch periodische Ausstellungen, die studentische Arbeiten neben der ständigen Sammlung präsentieren. Dies schafft einen lebendigen, pulsierenden Dialog – eine Möglichkeit für die nächste Generation von Schöpfern, im Schatten der Größe zu stehen und gleichzeitig ihre eigenen, einzigartigen Stimmen in das fortlaufende Narrativ der Kunstgeschichte einzubringen. Es ist dieses Engagement, eine lebenslange Wertschätzung für die visuelle Kultur zu fördern, anstatt lediglich historische Monumente zu bewahren, was die Sammlung zu einem einzigartigen Schatz macht. Eine Besichtigung nach Terminvereinbarung bedeutet, in eine private Welt einzutreten, in der Kunst nicht nur betrachtet, sondern als wesentlicher Bestandteil der menschlichen Erfahrung gelebt und geatmet wird.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    • Der Künstler June Redfern topimpressionists.com/de/artists/june-redfern_de/
    • Das Museum Lewisham College topimpressionists.com/de/museums/lewisham-college-london_de/
    • Ähnliche Werke Weitere Werke zum Vergleichen topimpressionists.com/de/art/similar/june-redfern-figures-in-a-landscape-AR2CYQ-en/

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Figures in a Landscape

    topimpressionists.com/de/art/download/june-redfern-figures-in-a-landscape-AR2CYQ-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Redfern, June. Figures in a Landscape. n.d., Lewisham College. https://topimpressionists.com/de/art/june-redfern-figures-in-a-landscape-AR2CYQ-en/
    APA
    Redfern, June (n.d.). Figures in a Landscape [Painting]. Lewisham College. https://topimpressionists.com/de/art/june-redfern-figures-in-a-landscape-AR2CYQ-en/
    Chicago
    June Redfern. Figures in a Landscape. n.d. Lewisham College. https://topimpressionists.com/de/art/june-redfern-figures-in-a-landscape-AR2CYQ-en/
    Harvard
    Redfern, June (n.d.) Figures in a Landscape. Lewisham College. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/june-redfern-figures-in-a-landscape-AR2CYQ-en/

    Genau hinsehen

    Figures in a Landscape — June Redfern

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Composition of People, weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    4. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?
    5. Wenn Sie dem Künstler eine Frage zu diesem Werk stellen könnten, welche wäre das?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Erlaubt das Urheberrecht von "Figures in a Landscape" von June Redfern Reproduktionen?

    Der Urheberrechtsstatus von "Figures in a Landscape" von June Redfern ist eindeutig: Das Werk ist noch urheberrechtlich geschützt. Seine Präsenz in der Lewisham College ändert nichts an diesem Status.

    Kann ich "Figures in a Landscape" von June Redfern vor dem Kauf an meiner eigenen Wand sehen?

    "Figures in a Landscape" von June Redfern kann mithilfe der AR-Vorschau-Seite des Kunstwerks mit Augmented Reality auf einem kompatiblen Gerät direkt an Ihrer eigenen Wand vorab betrachtet werden.

    Welche Form und welche Maße hat "Figures in a Landscape" von June Redfern?

    "Figures in a Landscape" von June Redfern ist eine Komposition im Format Landscape, die im Original die Maße 47 x 62 cm aufweist.