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Leitfaden für studentische Kunstwerke

St. Roch

Name Klasse Datum

Jusepe de Ribera, St. Roch (1631), Prado Museum. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Jusepe de Ribera topimpressionists.com/de/artists/jusepe-de-ribera_de/
Lebensdaten des Künstlers
1591 – 1652
Gemalt
1631
Medium
Öl auf Leinwand
Originalgröße
212 x 144 cm
Bewegung
Baroque Realism
Zeitraum
– 19. Jahrhundert
Ausgestellt in
Prado Museum topimpressionists.com/de/museums/prado-museum-madrid_de/
Artistic style
Realistisch, Barock
Influences
Caravaggio
Notable elements
Tenebrism, Dramatik
Subject
Religiöse Szene

Im Kontext

St. Roch — Jusepe de Ribera

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 212 × 144 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe. Es ist zu groß, um auf dieser Seite maßstabsgetreu dargestellt zu werden.

Entstehungsjahr

  1. 1590
  2. 1600
  3. 1610
  4. 1620
  5. 1630
  6. 1640
  7. 1650

Schattiert: das Lebenswerk von Jusepe de Ribera (1591–1652) ▲ dieses Werk, 1631

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalogrün #1b1a1c

    Gespeicherte Palette

    • #1B1A1C
    • #2E2821
    • #AB9A7F
    • #706146
    Hauptfarbe
    Phthalogrün
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Sanft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Disharmonische Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Tiefste Schattenwerte Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    St. Roch — Jusepe de Ribera

    Die düstere Spiritualität eines Heiligen

    Jusepe de Ribera’s “St. Roch” aus dem Jahr 1631 ist weit mehr als nur ein Porträt eines religiösen Heiligen; es ist eine eindringliche Darstellung menschlicher Not und spiritueller Stärke, eingefangen in der düsteren, dramatischen Sprache des Barock. Das Gemälde, das im Museo Nacional del Prado in Madrid hängt, entführt den Betrachter in eine Welt von Schatten und Licht, wo die Würde des Heiligen inmitten von Armut und Leiden bewahrt wird. Ribera, bekannt als “Lo Spagnoletto” – der Spanierlein – verstand es meisterhaft, die menschliche Seele in all ihren Facetten zu porträtieren, und hier offenbart sich seine Fähigkeit, sowohl körperliche als auch emotionale Tiefe zu vermitteln.

    Die Komposition ist von einer starken Vertikalität geprägt. St. Roch, sitzend auf einem schlichten Sitz, dominiert den Raum und wirkt gleichzeitig verletzlich und kraftvoll. Seine Haltung, die eine Mischung aus Resignation und Entschlossenheit offenbart, wird durch die strenge Linienführung seines Gewandes und die feinen Details seiner Kleidung unterstrichen. Die Anordnung der beiden Hunde – einer links, der andere rechts – ist von großer symbolischer Bedeutung: Sie stehen für Treue und Schutz, Tugenden, die St. Roch verkörperte, als er sich selbst mit Speer und Schwert durchbohrte, um eine Seuche abzuwenden. Die dritte, am unteren linken Bildrand sichtbare Hund repräsentiert möglicherweise die Erinnerung an das Leiden.

    Tenebrismus und Licht – Die Sprache des Barock

    Ribera’s Stil ist untrennbar mit dem Tenebrism verbunden, einer Technik, die er von Caravaggio übernahm. Dabei werden dunkle Schatten und Lichtstrahlen in einem dramatischen Kontrast eingesetzt, um bestimmte Bereiche des Bildes hervorzuheben und eine Atmosphäre der Intensität zu schaffen. Im “St. Roch” dominiert das Dunkel, doch das Gesicht des Heiligen, seine Hände und die Details seines Gewandes sind von einem warmen, goldenen Licht durchflutet – ein Fokus, der unsere Aufmerksamkeit auf seine Würde und seinen Glauben lenkt. Die Verwendung von dunklen Brauntönen, Ockerfarben und gedämpften Rottönen erzeugt eine Atmosphäre der Kargheit und Kontemplation, die den Betrachter in das Innenleben des Heiligen hineinzieht.

    Die Darstellung ist naturalistisch und realistisch, mit einer sorgfältigen Beobachtung von Anatomie und Textur. Ribera verwendete Ölfarben auf Leinwand und arbeitete mit sichtbaren Pinselstrichen, die dem Gemälde eine raue, lebendige Qualität verleihen. Die Formen sind organisch und folgen den Konturen des menschlichen Körpers und der Tiere, während die Texturen – insbesondere in der Kleidung und der Haut – durch die grobe Verarbeitung deutlich erkennbar sind. Die Perspektive ist bewusst flach gehalten, was den Blick auf die unmittelbare Präsenz des Heiligen lenkt und eine räumliche Tiefe minimiert.

    Symbolik, Geschichte und der Künstler

    St. Roch war ein französischer Soldat, der im 17. Jahrhundert von einer Pest verschont blieb, nachdem er sich selbst mit seinem eigenen Schwert durchbohrt hatte – ein Akt des Glaubens und der Hingabe. Seine Heiligkeit wurde in der katholischen Kirche anerkannt, und er wird oft als Beschützer vor Krankheiten verehrt. Ribera’s Gemälde ist somit nicht nur eine religiöse Darstellung, sondern auch eine Reflexion über menschliches Leiden, Opferbereitschaft und die Kraft des Glaubens. Jusepe de Ribera selbst war ein bedeutender Künstler der Barockzeit, der in Spanien geboren wurde und seine künstlerische Karriere hauptsächlich in Neapel verbrachte. Seine Werke zeichnen sich durch ihre dramatische Intensität, ihren Realismus und ihre Fähigkeit, die menschliche Seele in all ihrer Komplexität darzustellen aus.

    Die Verbindung zu Ribera’s Werk ist besonders deutlich erkennbar, da das Bild im Museo Nacional del Prado zu finden ist. Die Details der Darstellung, insbesondere die Lichtführung und die Ausdrucksstärke des Gesichts, sind typisch für seinen Stil. Das Gemälde bietet somit einen faszinierenden Einblick in die Welt eines der bedeutendsten Barockmaler Spaniens und Italien.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Jusepe de Ribera

    Geboren in Xàtiva, Spanien

    Jusepe de Ribera (Lo Spagnoletto): Ein Leben im Drama des Barock

    Geboren: Xativa, Spanien (1591)

    Gestorben: 1652

    Jusepe de Ribera, auch bekannt als Lo Spagnoletto ("Der kleine Spanier"), war eine zentrale Figur der spanischen Barockmalerei. Geboren 1591 in Valencia, Spanien, erlangte er Ruhm für seine dramatischen und intensiv realistischen Darstellungen religiöser Themen, Märtyrertumsskulpturen, Porträts, Stillleben und Landschaften. Seine Karriere umfasste sowohl Spanien als auch Italien, wobei Neapel den größten Teil seines Lebens sein primärer künstlerischer Standort war.

    Frühes Leben, Ausbildung und italienischer Einfluss

    Die frühen Details von Riberas Leben sind etwas verschwommen. Es wird angenommen, dass er zunächst in Valencia ausgebildet wurde, bevor er um 1607 nach Italien zog. Seine Zeit in Rom führte ihn mit den Werken von Caravaggio und Guido Reni zusammen, was seine künstlerische Entwicklung tiefgreifend beeinflusste. Ribera absorbierte die dramatische Verwendung von Licht und Schatten, die Caravaggio (Tenebrismus) maßgeblich vorantrieb, während er gleichzeitig Elemente der klassischen Komposition von Künstlern wie Reni übernahm. Diese Synthese führte zu einem einzigartigen Stil, der durch intensive Emotionalität, nackte Realität und kraftvolle Erzählungen gekennzeichnet ist.

    Hauptwerke und künstlerischer Stil

    Riberas künstlerisches Erbe beruht auf einer Reihe fesselnder Werke, die die Ästhetik des Barock verkörpern. Zu seinen bekanntesten Gemälden gehören:

    Märtyrertum des Heiligen Bartholomäus: Eine brutale Darstellung, die Riberas Meisterschaft im Tenebrismus und seine unerschütterliche Realität demonstriert.

    Der heilige Hieronymus mit dem Engel: Zeigt eine weichere, kontemplativere Seite bei gleichzeitiger Beibehaltung seiner charakteristischen dramatischen Beleuchtung.

    Das Märtyrertum des Heiligen Andreas: Ein weiteres kraftvolles Beispiel für seine religiösen Themen und die intensive emotionale Darstellung.

    Die bärtige Frau: Ein bemerkenswertes Werk, das seine Fähigkeit hervorhebt, die menschliche Form mit bemerkenswerter Präzision und Emotion einzufangen.

    Sein Stil ist sofort erkennbar durch:

    Tenebrismus: Die dramatische Verwendung starker Kontraste zwischen Licht und Dunkelheit, die ein Gefühl gesteigerter Dramatik und emotionaler Intensität erzeugen.

    Realismus: Riberas Engagement für die Darstellung von Figuren mit unerschütterlicher Genauigkeit, oft unter Darbietung von Unvollkommenheiten und Zeichen des Alters oder des Leidens.

    Emotionale Intensität: Seine Werke rufen kraftvolle Emotionen durch die Ausdrücke und Gesten seiner Sujets hervor.

    Entwicklung und Vermächtnis

    Riberas Karriere lässt sich grob in zwei Phasen einteilen. Seine frühen Arbeiten, stark von Caravaggio beeinflusst, sind durch einen schärferen Realismus und eine dramatischere Verwendung des Tenebrismus gekennzeichnet. Später in seiner Karriere, insbesondere nach seinem dauerhaften Aufenthalt in Neapel, entwickelte sich sein Stil weiter hin zu reicheren Farben, weicherer Beleuchtung und komplexerer Kompositionen. Obwohl er die Kernelemente seiner Barockästhetik beibehielt, demonstrieren seine späteren Werke einen größeren Grad an Verfeinerung.

    Riberas Einfluss reichte über Spanien hinaus und beeinflusste Künstler in ganz Europa. Seine innovative Verwendung des Tenebrismus und sein unerschütterlicher Realismus setzten neue Maßstäbe für die religiöse Malerei. Künstler wie José de Ribera (ein späterer Künstler, der von Jusepe beeinflusst wurde) erforschten diese Techniken weiter. Heute befinden sich Riberas Werke in renommierten Museen auf der ganzen Welt, darunter das Museo del Prado in Spanien, die National Gallery of Art in Washington D.C. und zahlreiche Institutionen in Europa.

    Historische Bedeutung

    Jusepe de Ribera steht als zentrale Figur in der spanischen Barockkunst neben Francisco de Zurbarán, Bartolomé Esteban Murillo und Diego Velázquez. Seine Beiträge zur Entwicklung des Tenebrismus sind unbestreitbar, und seine kraftvollen Darstellungen religiöser Themen wirken bis heute nachhallend auf das Publikum. Die AllPaintingsStore-Kollektion bietet einen umfassenden Überblick über sein künstlerisches Schaffen und ermöglicht es den Betrachtern, die volle Bandbreite seines Talents und seines bleibenden Vermächtnisses zu würdigen.

    Museum

    Prado Museum

    Ausgestellt in Madrid, Spain

    Ein königliches Vermächtnis: Die Seele Spaniens im Prado entdecken

    Wenn man das Museo Nacional del Prado betritt, betritt man nicht bloß ein Museum; man reist zurück in die Zeit und taucht tief in das Herz der spanischen Identität ein. Dieser prächtige, in einen Kunstschatz verwandelte Palast, eingebettet in die pulsierende Metropole Madrid, steht als Zeugnis für Jahrhiente königlicher Schirmherrschaft, künstlerischer Innovation und eine unerschütterliche Feier der einzigartigen visuellen Stimme Spaniens. Mehr als nur ein Depot von Meisterwerken ist der Prado ein lebendiger Wandteppich, gewebt aus den Fäden der Geschichte, des Ehrgeizes und des beständigen Geistes seiner Schöpfer – ein Ort, an dem Pinselstriche Geschichten von Eroberung, Glauben, Leidenschaft und tiefgreifender menschlicher Erfahrung flüstern. Die Geschichte beginnt im späten 18__. Jahrhundert, als König Karl III., der das künstlerische Potenzial Spaniens erkannte, den Architekten Juan de Villanueva beauftragte, einen prächtigen Palast in eine königliche Sammlung zu verwandeln. Dies war ein bewusster Akt des nationalen Stolzes, ein gezieltes Bestreben, die unverwechselbare kulturelle Identität Spaniens auf der europäischen Bühne zu definieren und zu präsentieren.

    Das Gebäude selbst ist ein integraler Bestandteil des Prado-Erlebnisses. Von Villanueva im neoklassizistischen Stil entworfen, bildet es einen bewussten Gegenpol zu den prunkvollen Barockpalästen, die die Skyline Madrids prägten. Die symmetrische Fassade mit ihren imposanten dorischen Säulen und der subtilen Ornamentik spiegelt die Ideale der Aufklärung – Ordnung, Vernunstoff und Harmonie – wider. Während sich Besucher durch das Museum bewegen, werden sie auf einer chronologischen Reise durch die spanische Kunstgeschichte geleitet, die im prachtvollen Salón del Reino gipfelt – einer riesigen Halle, die ursprünglich für königliche Audienzen gedacht war. Dieser Raum, der heute Werke von Goya und anderen Meistern beherbergt, bietet einen atemberaubenden Blick auf das Innere des Palastes und vermittelt ein Gefühl für die historische Bedeutung des Museums; er erinnert jeden Betrachter daran, dass er durch einen Raum schreitet, der einst von Monarchen gekrönt wurde.

    Meisterwerke aus Licht, Schatten und menschlicher Emotion

    Die Sammlung des Prado wird von seinen außergewöhnlichen Beständen spanischer Kunst dominiert, doch sie überschreitet nationale Grenzen, um ein erstaunliches Spektrum an Werken aus verschiedenen Epochen und Stilen zu bieten. Beginnen Sie Ihre Reise mit Diego Velázquez’

    Las Meninas

    (Die Hofdamen), zweifellos dem berühmtesten Werk des Museums. Mehr als nur ein Porträt ist es eine komplexe Untersuchung der Wahrnehmung, der Illusion und des Aktes des Sehens selbst – eine meisterhafte Manipulation von Licht und Schatten, das

    Chiaroscuro

    , welches die Grenzen zwischen Beobachter und Beobachtetem verwischt. Velázquez' subtiler Meta-Kommentar zum kreativen Prozess, in dem er sich selbst innerhalb des Gemäldes darstellt, verleiht dem Werk Ebenen von Komplexität und Intrige und regt zu endlosen Debatten über seine Bedeutung und Technik an.

    Folgt man der Spur des spanischen Genies, begegnet man den monumentalen Beiträgen Francisco Goyas. Seine frühen Werke erforschen Themen wie Begehren und Identität mit exquisiter Sensibilität, doch seine späteren Gemälde offenbaren eine weitaus dunklere Seite der menschlichen Existenz. Werke wie

    Saturn, der seinen Sohn verschlingt

    und

    Der 3. Mai 1808

    stellen Krieg, Leid und politische Ungerechtigkeit mit gewaltiger Kraft dar und zwingen uns durch unerschütterliche Ehrlichkeit und soziale Kritik, uns mit unbequemen Wahrheiten über die Menschheit auseinanderzusetzen. Diese emotionale Intensität findet ihr Echo in den Werken El Gregos, dessen gelängte Figuren und dramatischer Farbeinsatz religiöse Szenen mit einer jenseitigen Intensität erfüllen und die Betrachter in Sphären jenseits der irdischen Welt entführen.

    Ein universeller Dialog europäischer Kunst

    Jenseits seiner spanischen Titanen besticht der Prado durch eine bemerkenswerte Sammlung europäischer Kunst, die über Jahrhunderte durch königliche Erwerbungen und großzügige Schenkungen zusammengestellt wurde. Schätze aus dem ganzen Kontinent finden in diesen Mauern ihr Zuhause und schaffen einen tiefgründigen Dialog zwischen künstlerischen Traditionen. Sie werden der zarten Schönheit Tizians begegnen, der Anmut Raffaels, der Dynamik Rubens' und den surrealen Alpträumen von Bosch. Diese Breite macht den Prado nicht nur zu einem spanischen Museum, sondern zu einer Feier der europäischen künstlerischen Errungenschaft als Ganzes. Für den Kunstliebhaber oder den Innenarchitekten auf der Suche nach Inspiration bietet die Sammlung eine unerschöpfliche Quelle ästhetischen Staunens – vom Rokoko-Charme von Luis Paret y Alcázars

    Zebra

    bis hin zu den dramatischen Renaissance-Erzählungen, die sich in den Details Botticellis verbergen.

    Heute bleibt das Museo Nacional del Prado eine dynamische Institution. Es ist kein statisches Depot, sondern ein lebendiges Wesen, das durch regelmäßige Sonderausstellungen und digitale Innovationen mit dem zeitgenössischen Publikum interagiert. Ob durch virtuelle Touren oder interaktive Exponate – das Museum erweitert seine Reichweite weit über die Mauern Madrids hinaus. Es dient weiterhin als lebenswichtiger kultureller Orientierungspunkt, an dem die Seele Spaniens lebendig wird und Sammler sowie Träumer gleichermaßen dazu einlädt, Zeuge der dauerhaften Kraft der menschlichen Vorstellungskraft zu werden.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    topimpressionists.com/de/art/download/jusepe-de-ribera-st-roch-D2T78K-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Ribera, Jusepe de. St. Roch. 1631, Prado Museum. https://topimpressionists.com/de/art/jusepe-de-ribera-st-roch-D2T78K-de/
    APA
    Ribera, Jusepe de (1631). St. Roch [Painting]. Prado Museum. https://topimpressionists.com/de/art/jusepe-de-ribera-st-roch-D2T78K-de/
    Chicago
    Jusepe de Ribera. St. Roch. 1631. Prado Museum. https://topimpressionists.com/de/art/jusepe-de-ribera-st-roch-D2T78K-de/
    Harvard
    Ribera, Jusepe de (1631) St. Roch. Prado Museum. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/jusepe-de-ribera-st-roch-D2T78K-de/

    Genau hinsehen

    St. Roch — Jusepe de Ribera

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Wie viele Gesichter können Sie finden? ____ (unser Katalog zählt 1 – stimmen Sie dem zu?)
    4. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: saint roch, religious figure, tenebrism. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    5. Werfen Sie einen Blick zurück auf St. Jerome penitente (1652), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    St. Roch — Jusepe de Ribera

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Welcher Stil ist am deutlichsten in diesem Gemälde erkennbar?

      • A Impressionismus
      • B Tenebrismus
      • C Barockrealismus
    2. 2. Welche Farbe dominiert die Farbpalette des Gemäldes?

      • A Leuchtende Gelb- und Rottöne
      • B Dunkle Brauntöne, Ocker und gedämpfte Rot-, Grün- und Blautöne
      • C Pastellfarben
    3. 3. Welche Symbolik ist mit den Hunden im Gemälde verbunden?

      • A Die Darstellung von Tod und Verfall
      • B Fidelität und Schutz, oft in Verbindung mit Heilung
      • C Die Darstellung der Macht des Königs
    4. 4. In welchem Jahrhundert wurde dieses Gemälde von Jusepe de Ribera gemalt?

      • A 17. Jahrhundert
      • B 16. Jahrhundert
      • C 18. Jahrhundert
    5. 5. Welche Technik wird hauptsächlich verwendet, um die dramatische Wirkung des Gemäldes zu erzielen?

      • A Pointillismus
      • B Frottage
      • C Tenebrism

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1C · 2A · 3B · 4B · 5C