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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Salome, zweite Version

Name Klasse Datum

Lovis Corinth, Salome, zweite Version (1900), Museum der bildenden Künste. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Lovis Corinth topimpressionists.com/de/artists/lovis-corinth_de-1/
Lebensdaten des Künstlers
1858 – 1925
Gemalt
1900
Medium
Acryl auf Leinwand
Originalgröße
127 x 148 cm
Bewegung
Berliner Secession
Zeitraum
19. Jahrhundert
Ausgestellt in
Museum der bildenden Künste topimpressionists.com/de/museums/museum-der-bildenden-kunste-leipzig_de/
Einflüsse
Symbolismus
Jahr
1900
Künstler
Lovis Corinth

Im Kontext

Salome, zweite Version — Lovis Corinth

Maße

Das Original hat die Maße 127 × 148 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1850
  2. 1860
  3. 1870
  4. 1880
  5. 1890
  6. 1900
  7. 1910
  8. 1920

Schattiert: das Lebenswerk von Lovis Corinth (1858–1925) ▲ dieses Werk, 1900

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Walnussbraun #6e432b

    Gespeicherte Palette

    • #6E432B
    • #2F1F1B
    • #DEC482
    • #A97E4A
    Palette
    Dunkle Farbtöne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Walnussbraun
    Intensität
    Leuchtend Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussagekraft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Starke farbliche Einheitlichkeit Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Ausgewogen Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Ausgewogen sanft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Salome, zweite Version — Lovis Corinth

    Anmerkungen zu diesem Werk

    Basierend auf veröffentlichten Quellen für diesen Leitfaden erstellt. Der Katalogeintrag selbst befindet sich im ersten Teil dieses Leitfadens.

    Besondere Elemente
    Tänzerin, Schale mit Kopf
    Künstlerischer Stil
    Expressionismus
    Maße
    127 x 148 cm
    Thema oder Motiv
    Salome-Legende

    Ein Abstieg in Schatten und Verlangen: Lovis Corinths „Salome, Zweite Version“

    Lovis Corinths „Salome, Zweite Version“, gemalt im Jahr 1900, ist weit mehr als nur eine Darstellung der biblischen Erzählung; es ist eine viszerale Erkundung von Macht, Verrat und dem beunruhigenden Reiz der Dunkelheit. Diese fesselnde Leinwand, die heute im Museum der Bildenden Künste in Leipzig zu Hause ist, fordert mit ihrer dramatischen Komposition und einer intensiv expressiven Palette sofort die Aufmerksamkeit ein. Corinth, eine Schlüsselfigur an der Schnittstelle zwischen Impressionismus und Expressionismus, verzichtet meisterhaft auf traditionelle Romantik. Stattdessen präsentiert er eine Salome, die weit entfernt von den idealisierten Figuren früherer Darstellungen ist. Anstatt eines passiven Objekts des Begehrens tritt sie als eine komplexe, fast trotzige Präsenz hervor – eine Frau, gefangen in den Fängen ihres eigenen Ehrgeizes und gezeichnet von den Konsequenzen ihres Handelns.

    Die Geburtsstunde dieses Gemäldes liegt in der turbulenten künstlerischen Landschaft des Berlins der frühen 20. Jahrhunderts. Corinth, der aus München nach Berlin gezogen war, fand sich im Herzen einer lebendigen, oft streitbaren Kunstszene wieder. Die Berliner Secession mit ihrem Fokus auf Freiheit und Innovation bot einen fruchtbaren Boden für seinen sich entwickelnden Stil. „Salome“ spiegelt die Faszination dieser Epoche für psychologische Tiefe und emotionale Intensität wider – eine Abkehr von den glatten Oberflächen der akademischen Malerei. Corinth entschied sich bewusst dazu, die Legende neu zu beleuchten, nicht als bloße narrative Illustration, sondern als Gelegenheit, in das innere Chaos des Charakters und die moralische Ambiguität im Kern der Geschichte einzutauchen.

    Der Tanz und sein Unbehagen: Technik und Komposition

    Corinths Technik ist unmittelbar beeindruckend. Er verwendet einen kühnen, fast frenetischen Pinselstrich – ein dicker Farbauftrag (Impasto), der mit sichtbarer Energie aufgetragen wurde und der Leinwand ein Gefühl von Bewegung und Dringlichkeit verleiht. Die Farben sind reich und gesättigt, dominiert von tiefen Rot-, Purpur- und Schwarztönen, die eine Atmosphäre dramatischer Intensität schaffen. Die Komposition selbst ist sorgfältig konstruiert, um den Betrachter in die Szene hineinzuziehen. Salome, zentral positioniert, beherrscht den Vordergrund; ihr nach vorne geneigter Körper deutet sowohl Verletzlichkeit als auch kalkulierte Verführung an. Die sie umgebenden Figuren – der Diener, der das Haupt trägt, die wachsame Frau mit dem Fächer und die schattenhaften Männer – sind in unterschiedlicher Detailtiefe dargestellt, was zum allgemeinen Gefühl der Unruhe und Desorientierung des Gemäldes beiträgt.

    Pinselführung: Dicke, expressive Striche erzeugen einen dynamischen und beunruhigenden Effekt.

    Farbpalette: Dominiert von tiefen Rot-, Purpur- und Schwarztönen, die Drama und Schatten heraufbeschwören.

    Komposition: Salome ist zentral platziert, was den Blick des Betrachters lenkt und ihre Rolle als Mittelpunkt der Szene betont.

    Symbolik und Interpretation: Ein Porträt moralischer Mehrdeutigkeit

    Über die wörtliche Darstellung der biblischen Geschichte hinaus ist „Salome“ mit symbolischer Bedeutung aufgeladen. Der Tanz selbst repräsentiert eine gefährliche Verlockung – eine verführerische Einladung zur Grenzüberschreitung. Das enthauptete Haupt auf der Schale ist nicht einfach nur ein grausames Trophäe; es ist ein mächtiges Symbol für Ehrgeiz und die zerstörerischen Folgen ungezügelten Verlangens. Corinth vermeidet es bewusst, ein klares moralisches Urteil zu fällen. Stattdessen präsentiert er ein komplexes Porträt einer Frau, die sowohl von ihren eigenen Begierden als auch vom manipulativen Einfluss ihrer Mutter getrieben wird. Die Einbeziehung der fächerhaltenden Frau, die oft als Herodias interpretiert wird, fügt eine weitere Ebene der Intrige hinzu und deutet eine Verschwörung an – eine bewusste Inszenierung von Ereignissen, die zum Tod Johannes des Täufers führt.

    Darüber hinaus kann das Gemälde durch die Linse der aufkeimenden feministischen Bewegung jener Zeit betrachtet werden. Salomes trotziger Blick und ihre kompromisslose Annahme ihrer Sexualität forderten traditionelle Vorstellungen weiblicher Tugend heraus und präsentierten ein kraftvolles Bild weiblicher Selbstbestimmung – wenn auch eine, die letztlich von der Tragödie verzehrt wurde. Corinths Entscheidung, sie als eine Figur darzustellen, die sowohl Schönheit als auch Bedrohung verkörmt, spiegelt die komplexen und oft widersprüchlichen Einstellungen gegenüber Frauen in der Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts wider.

    Emotionale Resonanz: Eine zeitlose Erkundung menschlicher Dunkelheit

    Salome, Zweite Version“ findet auch heute noch beim Betrachter Anklang, weil es grundlegende menschliche Emotionen anspricht – Verlangen, Verrat, Schuld und das eindringliche Bewusstsein unserer eigenen Sterblichkeit. Corinths meisterhafter Einsatz von Farbe, Komposition und Symbolik erschafft ein Gemälde, das sowohl visuell fesselnd als auch psychologisch tiefgründig ist. Es ist kein behagliches Bild; es konfrontiert uns mit den dunkleren Aspekten der menschlichen Natur und erinnert uns daran, dass selbst in Momenten offensichtlicher Schönheit und Lust ein lauerndes Gefühl von Unbehagen und drohendem Unheil existieren kann. Reproduktionen dieses kraftvollen Werkes bieten einen Einblick in Corinths künstlerisches Genie und bieten die Gelegenheit, über die zeitlosen Themen nachzusinnen, die in seinen schattigen Tiefen erforscht werden.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Lovis Corinth

    Geburtsort Tauwade, Niederlande

    Frühes Leben und Ausbildung

    Lovis Corinth, geboren Franz Heinrich Louis am 21. Juli 1858 in Tapiau, Preußen, war ein deutscher Künstler und Schriftsteller, dessen reifes Werk als Maler und Grafiker eine Synthese aus Impressionismus und Expressionismus realisierte. Corinthians frühes Leben war geprägt von seinem Talent zum Zeichnen, das ihn dazu veranlasste, ab 1876 an der Akademie Königsbergs Malerei zu studieren.

    Künstlerische Entwicklung

    Corinthians künstlerische Entwicklung wurde von mehreren Schlüsselfiguren und Bewegungen beeinflusst:

    Lovis Corinth's frühe Arbeit war naturalistisch geprägt, was durch seinen Lehrer Otto Günther gefördert wurde.

    Er studierte unter Ludwig von Löfftz an der Akademie der Bildenden Künste München, die eine sorgfältige Beobachtung von Farben und Werten betonte.

    Corinth wurde auch von Courbet und der Barbizon-Schule sowie von den Werken Rubes während seiner Zeit in Antwerpen beeinflusst.

    Wichtige Werke und Stil

    Zu Corinthians bemerkenswertesten Werken gehören:

    In der Schlachthof-Szene (78 x 89 cm, Staatsgalerie Stuttgart, Deutschland), das seine Verwendung von Öl auf Leinwand zeigt.

    Selbstbildnis (47 x 53 cm, Kunsthalle Bremen, Deutschland), das sein Können im Zeichnen demonstriert.

    weibliche Halbnackte mit Hut (283 x 383 cm, Kunstpalast Düsseldorf, Deutschland), das seine Verwendung von Bleistift hervorhebt.

    Späteres Leben und Vermächtnis

    Corinthians späteres Leben war geprägt von seiner Präsidentschaft der Berliner Sezession von 1915 bis 1925. Er veröffentlichte auch zahlreiche Essays über Kunstgeschichte, darunter "Das Erlernen der Malerei" im Jahr 1908. Corinth starb am 17. Juli 1925 nach einem Schlaganfall im Jahr 1911, der ihn teilweise gelähmt hatte. Wichtige Links:

    Besuchen Sie die Künstlerseite von Lovis Corinth auf AllPaintingsStore

    Lesen Sie mehr über Lovis Corinth auf Wikipedia

    Sehen Sie "In der Schlachthof-Szene" von Lovis Corinth auf AllPaintingsStore

    Bedeutung und Einfluss

    Corinth gilt als einer der wichtigsten Künstler des deutschen Modernismus. Seine Werke verbinden impressionistische Elemente mit expressionistischen Tendenzen, was ihm eine einzigartige Position in der Kunstgeschichte einbrachte. Er beeinflusste nachfolgende Generationen von Künstlern und trug maßgeblich zur Entwicklung der modernen Kunst in Deutschland bei. Sein Einfluss ist bis heute spürbar.

    Museum

    Museum der bildenden Künste

    Aktuell ausgestellt in Leipzig, Deutschland

    Ein Vermächtnis, in der Zeit geschmiedet: Die Seele von Leipzigs künstlerischem Herzen

    In der lebendigen Kulturlandschaft Sachsens, Deutschland, steht eine Institution, die weit mehr als nur ein Depot für Meisterwerke ist; sie ist ein lebendiges Zeugnis menschlicher Resilienz und der unvergänglichen Kraft der Kreativität. Das

    Museum der bildenden Künste (MdbK)

    in Leipzig verkörpert sieben Jahrhunderte künstlerischen Strebens und webt einen Erzählstrang, der vom Spätmittelalter bis zur Speerspitze zeitgenössischer Praxis reicht. Gegründet 1837 als Leipziger Kunstverein, war die Reise des Museums geprägt von tiefgreifenden Transformationen, gezeichnet von den Schatten der Zerstörung und dem Glanz der Wiedergeburt. Das ursprüngliche Gebäude, einst ein prachtvolles Symbol bürgerlichen Stolzes, erlag 1943 der Verwüstung durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg, was die Sammlung über sechzig Jahre lang in eine nomadische Existenz zwang. Diese Zeit der Entwurzelung vertiefte nur den Entschluss des Museums, was schließlich zu seiner triumphalen Heimkehr im Jahr 2004 führte – in einem modernen architektonischen Wunderwerk, das die Brücke zwischen Leipzigs industrieller Vergangenheit und seiner leuchtenden Zukunft schlägt.

    Das heutige Bauwerk, entworfen von den visionären Architekten Hufnagel Pütz Rafaelian, ist ein wesentlicher Bestandteil der emotionalen Reise des Besuchers. Mit einer markanten und doch harmonischen Präsenz über den städtischen Straßen thronend, nutzt das Gebäude ein anspruchsvolles Zusammenspiel von Beton und Glas, um einen Dialog zwischen Moderne und historischem Kontext zu schaffen. Für Innenarchitekten oder Liebhaber feiner Architektur stellt das Museum eine Meisterklasse darin dar, wie strukturelle Innovation die kontemplative Atmosphäre bereichern kann, die für eine tiefe Auseinandersetzung mit der Kunst erforderlich ist. Seine kompakte, angewinkelte Form beherbergt die Kunst nicht nur; sie formt aktiv das Erlebnis ihrer Betrachtung und leitet die Gäste auf einem sorgfältig kuratierten Pfad, auf dem Licht und Schatten über weitläufige Ausstellungsräume tanzen.

    Ein Wandteppich der Epochen: Von den Alten Meistern zur Leipziger Schule

    Beim Betreten der Galerien taucht man in ein gewaltiges Geflecht künstlerischer Bewegungen ein, das einen unvergleichlichen Überblick über die europäische Entwicklung bietet. Der Bereich der Alten Meister lädt zu stiller Ehrfurcht ein, wo die akribische technische Fertigkeit von

    Lucas Cranach dem Älteren

    und der dramatische, lebendige Pinselstrich von

    Frans Hals

    den Betrachter in das 15. bis 17. Jahrhundert versetzen. Dieses Gefühl tiefer Emotion intensiviert sich in den Galerien der Romantik, wo die evokativen Leinwände von

    Caspar David Friedrich

    die sublime, schaurige Schönheit der Natur und den introspektiven Geist einer Ära einfangen, die inmitten wilder Landschaften nach spiritueller Bedeutung sucht. Diese Werke verleihen der Tiefe eine fundamentale Basis, die die späteren Sammlungen des Museums noch revolutionärer erscheinen lässt.

    Was das MdbK jedoch wahrhaft auszeichnet, ist seine beispiellose Hingabe an die

    Leipziger Schule

    . Diese markante Bewegung, die während der DDR-Zeit florierte, bietet ein einzigartiges Fenster in das Leben im geteilten Deutschland. Durch die Werke von Künstlern wie

    Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer

    präsentiert das Museum einen Stil, der durch einen kraftvollen „geschlossenen Fabrik-Look“ und sozialistischen Realismus gekennzeichnet ist – eine rohe, ehrliche Feier kollektiver Anstrengung und Arbeit, die bis heute intellektuell provokant wirkt. Dieses historische Gewicht wird nahtlos durch die Einbindung zeitgenössischer Stimmen wie

    Neo Rauch und Daniel Richter

    ausgeglichen, deren kühne visuelle Sprachen moderne Konventionen von Identität und sozialem Kommentar herausfordern.

    Eine monumentale Präsenz für den modernen Sammler

    Jenseits der bemalten Leinwand verleiht das skulpturale Ensemble des Museums der Sammlung eine monumentale Dimension. Die kraftvolle Präsenz von

    Max Klinger’s „Beethoven“

    stellt ein besonderes Highlight dar und dient als symbolischer Tribut an das immense musikalische und kulturelle Erbe Leipzigs. Von bahnbrechenden Retrospektiven von Ikonen wie Picasso und Warhol bis hin zu thematischen Erkundungen der menschlichen Existenz – das MdbK setzt kontinuierlich neue Grenzen. Es bleibt ein Leuchtturm für Sammler und Enthusiasten gleichermaßen – ein Ort, an dem die Geschichte aus jeder Ecke flüstert und uns alle dazu einlädt, Teil eines fortwährenden Dialogs aus Fantasie und Mitgefühl zu sein.

    Weitere Lesetipps

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    topimpressionists.com/de/art/download/lovis-corinth-salome-zweite-version-8lja9u-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Corinth, Lovis. Salome, zweite Version. 1900, Museum der bildenden Künste. https://topimpressionists.com/de/art/lovis-corinth-salome-zweite-version-8lja9u-de/
    APA
    Corinth, Lovis (1900). Salome, zweite Version [Painting]. Museum der bildenden Künste. https://topimpressionists.com/de/art/lovis-corinth-salome-zweite-version-8lja9u-de/
    Chicago
    Lovis Corinth. Salome, zweite Version. 1900. Museum der bildenden Künste. https://topimpressionists.com/de/art/lovis-corinth-salome-zweite-version-8lja9u-de/
    Harvard
    Corinth, Lovis (1900) Salome, zweite Version. Museum der bildenden Künste. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/lovis-corinth-salome-zweite-version-8lja9u-de/

    Genau hinsehen

    Salome, zweite Version — Lovis Corinth

    Genau hinsehen

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    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf In der Schlachthof-Szene (1893), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Lovis Corinth war etwa 42 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

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