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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Self-Portrait with a Hat

Name Klasse Datum

Narashige Koide, Self-Portrait with a Hat (1924), Artizon Museum. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Narashige Koide topimpressionists.com/de/artists/narashige-koide_de/
Lebensdaten des Künstlers
1887 – 1931
Gemalt
1924
Medium
Oil On Canvas
Originalgröße
913 x 1260 cm
Ausgestellt in
Artizon Museum topimpressionists.com/de/museums/artizon-museum-tokyo_de/
Artistic style
Modern Japanese Painting
Subject or theme
Self-portraiture

Im Kontext

Self-Portrait with a Hat — Narashige Koide

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 913 × 1260 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe. Es ist zu groß, um auf dieser Seite maßstabsgetreu dargestellt zu werden.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 44 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 37 war. Der Künstler wurde 44 alt. 1 der 5 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Narashige Koide (1887–1931) ▲ dieses Werk, 1924 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/narashige-koide-self-portrait-with-a-hat-D485N8-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Celadon #c0b9b2

    Katalogisierte Palette

    • #C0B9B2
    • #1C201A
    • #818278
    • #50503F

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Celadon
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Discordant Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Narashige Koide aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 2 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 Rumänien 80,0%
    2. 2 China 20,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 3 meistgesehenen Werke von Narashige Koide

    1. 1 Portrait of Mrs. N, 1918 60,0%
    2. 2 Vegetables on the Table, 1927 40,0%
    3. — Self-Portrait with a Hat, 1924 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 6 Werke dieses Künstlers, von denen 2 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Self-Portrait with a Hat — Narashige Koide

    A Moment of Transformation: Narashige Koide's Self-Portrait with a Hat

    To stand before Narashige Koide’s Self-Portrait with a Hat is to encounter not merely an image, but a profound turning point in the trajectory of modern Japanese art. Painted in 1924, this monumental work captures the artist at a critical juncture—a man shedding old habits and embracing a Westernized modernity while simultaneously grappling with the seismic shock of personal and societal upheaval. The very air around the figure seems charged with intellectual striving; he is presented in his suit, holding a hat as if it were an emblem of a role just adopted or one about to be discarded. It speaks volumes about the restless spirit of an artist determined to redefine Japanese aesthetics for a new century.

    The Crucible of Change: Historical Context and Symbolism

    Koide’s life leading up to this canvas was marked by intense cultural collision. His sojourn in France, followed by his return to Osaka, signaled a conscious adoption of Western routines—the bread and coffee replacing older customs. This painting is steeped in that tension between heritage and the foreign influence. More dramatically, the shadow of the Great Kanto Earthquake looms large; surviving such a catastrophic collapse must have been an overwhelming experience, forcing a sudden, brutal clarity upon his artistic vision. The meticulous arrangement within the portrait—the carefully placed chairs, the scattered potted plants, the visible bottles—suggests an attempt to impose order and structure onto a world that had violently dissolved around him. The hat itself becomes a potent symbol: is it protection from the elements, or perhaps the covering of an old self?

    Mastery in Composition and Technique

    The sheer scale of this piece, measuring 913 x 1260 cm, commands attention, demanding that any viewer approach it with reverence. Koide’s technique here showcases a remarkable synthesis. While rooted in the discipline of Japanese painting traditions, his handling of form, light, and shadow clearly absorbs Western academic influences, particularly visible in the rendering of the suit and the architectural elements. The composition is rich, almost encyclopedic, filled with carefully curated details—the book held near his hand, the placement of the various botanical specimens—that anchor the central figure. These decorative elements are not mere filler; they function as visual anchors that ground the narrative weight of the self-portrait.

    An Invitation to Contemplation for the Modern Collector

    For the discerning collector or designer seeking a piece with deep intellectual resonance, Self-Portrait with a Hat offers more than just decorative grandeur. It is an artifact of resilience. Reproducing this work allows one to bring into a contemporary space not only Koide’s masterful brushwork but also the enduring narrative of reinvention. Imagine this monumental presence in a grand hall or library; it becomes a focal point that sparks conversation, inviting viewers to contemplate their own personal turning points and the delicate balance between tradition and necessary evolution.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Narashige Koide

    Geboren in Osaka, Japan

    Ein Pionier der modernen japanischen Malerei: Das Leben und die Kunst von Narashige Koide

    Narashige Koide, geboren 1887 in Osaka, trat als eine entscheidende Figur in der Entwicklung der japanischen Kunst des frühen 20ల世紀 hervor. Seine kurze, aber intensiv produktive Karriere schlug eine Brücke zwischen den Traditionen des Nihonga – der traditionellen japanischen Malerei – und dem aufstrebenden Einfluss westlicher Kunststile, insbesondere in der Porträtkunst und der kühnen Erkundung des Aktes. Koides Geschichte ist die eines rastlosen Innovators, der ständig danach strebte, einen einzigartig japanischen Modernismus zu definieren, während er sich sowohl mit seinem ästhetischen Erbe als auch mit der Verlockung der europäischen Avantgarde-Bewegungen auseinandersetzte.

    Schon in seiner Jugend war eine Neigung zur Kunst erkennbar, die ihn dazu veranlasste, während seiner Grund- und Mittelschuljahre Nihonga zu studieren. Koide hegte jedoch eine tiefe Faszination für westliche Maltechniken – ein Verlangen, das im Jahr 1907 zunächst zur Ablehnung durch die Abteilung für westliche Künste der Tokyo School of Fine Art führte. Da er stattdessen in das Nihonga-Programm aufgenommen wurde, setzte er die Ölmalerei auf eigene Faust fort, da er deren Potenzial für den Ausdruck moderner Empfindungen erkannte. Diese Dualität – eine Verwurzelung in japanischen künstlerischen Prinzipien gepaart mit dem Ehrgeiz, westliche Methoden zu meistern – sollte zum prägenden Merkmal seines gesamten Schaffens werden.

    Der Aufstieg des Hanshinkan-Modernismus und frühe Erfolge

    Nach seinem Abschluss an der Tokyo School of Fine Art im Jahr 1914 kehrte Koide nach Osaka zurück und tauchte in das künstlerische Aufbegehren der Kansai-Region ein. In dieser Zeit entstand das, was später als Hanshinkan-Modernismus bekannt werden sollte – eine Bewegung, die sich durch die Annahme westlicher Stile auszeichnete, während sie eine deutlich japanische ästenschaftliche Sensibilität bewahrte. Koide wurde schnell zu einer führenden Stimme innerhalb dieser aufstrebenden Szene. Sein Durchbruch gelang ihm mit „N’s Family“ (1919), einem Porträt im Yōga-Stil, das große Aufmerksamkeit erregte und letztlich den prestigeträchtigen Chōgyū-Preis auf der sechsten Nikakai-Ausstellung gewann. Dieses Werk, das heute als wichtiges Kulturgut Japans anerkannt ist, demonstrierte Koides Fähigkeit, westliche Kompositionstechniken mit japanischen Themen und emotionaler Tiefe zu verschmelzen.

    Der Erfolg von „N’s Family“ rückte Koide ins Rampenlicht, sicherte ihm Aufträge zu und ermöglichte ihm weitere künstlerische Erkundungen. Seine nachfolgenden Werke, wie etwa „Junge mit einer Lampe“ (1923), zeigten eine wachsende Meisterschaft in Licht und Schatten, beeinflusst vom Impressionismus und Post-Impressionismus, jedoch durchdrungen von einer einzigartig japanischen Sensibilität für Form und Atmosphäre. Er imitierte die westlichen Stile nicht bloß; er passte sie an und filterte sie durch seine eigene kulturelle Linse.

    Experimentierfreude und das Streben nach der Form

    Koides künstlerische Neugier erstreckte sich weit über traditionelle Malmedien hinaus. Er experimentierte mit verschiedenen Techniken, einschließlich der Malerei auf Glas, was seinen Willen unterstrich, Grenzen zu verschieben und konventionelle Normen herauszufordern. Eine Reise nach Frankreich von 1921 bis 1922 erweiterte seinen Horizont weiter und setzte ihn den neuesten Entwicklungen der europäischen Kunst aus. Nach seiner Rückkehr richtete er 1924 ein Atelier in Osaka ein und schuf so ein kreatives Umfeld, das andere Künstler anzog und zur lebendigen Kunstgemeinschaft der Region beitragte.

    Doch erst in seinen späteren Jahren, insbesondere nach seinem Umzug nach Ashiya im Jahr 1926, unterschied sich Koide wahrhaftig von anderen. Er wurde berühmt für seine Darstellungen des weiblichen Aktes – ein Thema, das für die damalige Zeit in Japan als kühn modern galt. Gemälde wie „Akt mit weißem Tuch“ (1929) und „Akt auf einem Bett“ (1930) waren nicht einfach nur Übungen in anatomischer Studie; sie waren Erkundungen von Form, Licht und Emotion, durchwoben von einer subtilen Sinnlichkeit, die sie von ihren westlichen Gegenstücken abhob. Er verdiente sich den Beinamen „Rafu no Narashige“ – Narashige der Akte – was seine herausragende Stellung in diesem Genre widerspiegelt.

    Vermächtnis und bleibender Einfluss

    Tragischerweise wurde Narashige Koides Leben 1931 durch eine Krankheit im Alter von nur 43 Jahren jäh beendet. Trotz seiner relativ kurzen Karriere hinterließ er einen unauslöschlichen Eindruck in der japanischen Kunstgeschichte. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Etablierung des Hanshinkan-Modernismus als bedeutende Kraft und ebnete den Weg für zukünftige Generationen von Künstlern, westliche Stile zu erforschen, während sie in ihrem eigenen kulturellen Erbe verwurzelt blieben.

    Koides Werk findet auch heute noch Resonanz und fesselt Betrachter durch seine Mischung aus technischem Geschick, emotionaler Tiefe und innovativem Geist. Seine Gemälde befinden sich in angesehenen Sammlungen wie dem National Museum of Modern Art in Tokio und dem Ohara Museum of Art, was sicherstellt, dass sein Vermächtnis über Jahre hinweg fortbestehen wird. Er bleibt ein Zeugnis für die Macht der künstlerischen Vision und das unermüdliche Streben, eine einzigartig moderne japanische Ästhetik zu formen.

    Wichtige Werke

    N’s Family (1919), Ohara Museum of Art, Nationales wichtiges Kulturgut

    Junge mit einer Lampe (1923), National Museum of Modern Art, Tokio, Japan

    Akt mit weißem Tuch (1929), National Museum of Modern Art, Tokio, Japan

    Akt auf einem Bett (1930), Ohara Museum of Art, Tokio, Japan

    Museum

    Artizon Museum

    Ausgestellt in Tokio, Japan

    Ein lebendiger Dialog zwischen den Epochen

    Im pulsierenden, lebendigen Herzen von Tokio, wo die unaufhaltsame Energie des einundzwanzigsten Jahrhunderts auf eine tiefe Ehrfurcht vor dem kulturellen Erbe trifft, steht das Artizon Museum. Dies ist nicht bloß ein Depot schöner Objekte, sondern ein lebendiger Dialog zwischen den Epochen. Entstanden aus dem visionären Ehrgeiz von Ishibashi Shojiro im Jahr 1952, hat das, was einst als Bridgestone Museum of Art bekannt war, eine atemberaubende Metamorphose durchlaufen. Die Umsiedlung des Museums im Jahr 2020 in das Nagasaka Kyobashi Building war weit mehr als nur eine Änderung der physischen Koordinaten; es war eine bewusste architektonische und spirituelle Bejahung der Moderne. Das Gebäude selbst dient als elegantes, zeitgenössisches Gefäß, das darauf ausgelegt ist, einen inspirierenden Zufluchtsort zu bieten, an dem die Echos künstlerischer Tradition mit der Vorwärtsbewegung einer globalen Metropole verschmelzen.

    Das Artizon zu betreten bedeutet, in eine Welt einzutauchen, in der Licht und Farbe einen zeitlosen Tanz aufführen. Die Kernstärke des Museums liegt in seinem prächtigen Bestand an Meisterwerken des Impressionismus und Post-Impressionismus – einer Sammlung, die genau jenen Moment einfängt, als sich die westliche Kunst von den Fesseln der Tradition befreite. Man kann nicht anders, als ein Gefühl tiefer Ruhe zu verspüren, wenn man vor den leuchtenden Leinwänden von

    Claude Monet

    steht, auf denen sonnenbeschienene Seerosen über ruhige Teiche treiben und den Betrachter zu einer immersiven Erfahrung reiner Beobachtung einladen. Diese emotionale Resonanz vertieft sich beim Zusammentreffen mit der rohen, lebendigen Intensität der Pinselstriche von

    Vincent van Gogh

    , die mit einer Leidenschaft explodieren, die heute noch ebenso fesselnd ist wie im neunzehnten Jahrhundert. Neben diesen Titanen zeichnet das Museum den Weg der Moderne durch die Werke von

    Edgar Degas, Paul Cézanne und Pablo Picasso

    nach und bietet einen erzählerischen Bogen, der den Mut zur Innovation und die Schönheit des Aufbrechens etablierter Formen feiert.

    Eine Synthese aus Ost und West

    Was das Artizon Museum jedoch wahrhaftig auszeichnet, ist seine meisterhafte Fähigkeit, die Kluft zwischen Ost und West zu überbrücken. Es ist ein seltener und kostbarer Raum, in dem westlicher Impressionismus und japanische Tradition mit gleicher Ehrfurcht präsentiert werden, was ein einzigartiges interkulturelles Verständnis fördert. Diese Synthese findet ihre wohl schönste Verkörperung in den Werken von

    Ishii Hakutei

    , einer Schlüsselfigur, die meisterhaft die feinen Techniken der

    Nihonga-Malerei

    mit aufkommenden westlichen Einflüssen verband. Seine Landschaften und Porträts dienen als Fenster in eine Zeit intensiven kulturellen Austauschs, in der akribische japanische Detailtreue auf eine neue, ausdrucksstarke Fluidität trifft. Diese globale Perspektive wird durch die unerwartete Begegnung mit altgriechischer Keramik weiter bereichert, die einen historischen Gegenpol bildet und uns an die beständige Kraft menschlicher Kreativität über Jahrtausende hinweg erinnert.

    Jenseits der Galeriewände fungiert das Artizon Museum als lebenswichtiger Knotenpunkt für die Bewahrung und Erforschung unserer kollektiven künstlerischen Seele. Durch das Art Research Center der Ishibashi Foundation in Machida widmet sich das Museum der akribischen Wissenschaft der Konservierung, um sicherzustellen, dass jedes Pigment und jede zerbrechliche Faser für zukünftige Generationen geschützt bleibt. Für den Kunstliebhaber, den Sammler oder den Innenarchitekten auf der Suche nach Inspiration bietet das Museum mehr als nur ein visuelles Erlebnis; es bietet eine Reise durch die Evolution des menschlichen Denkens. Es ist ein Ort, an dem das schimmernde Licht der Vergangenheit die kreativen Horizonte der Zukunft erleuchtet, was es zu einer unverzichtbaren Pilgerreise für jeden macht, der von der transformativen Kraft der Kunst bewegt wird.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Self-Portrait with a Hat

    topimpressionists.com/de/art/download/narashige-koide-self-portrait-with-a-hat-D485N8-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Koide, Narashige. Self-Portrait with a Hat. 1924, Artizon Museum. https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-self-portrait-with-a-hat-D485N8-en/
    APA
    Koide, Narashige (1924). Self-Portrait with a Hat [Painting]. Artizon Museum. https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-self-portrait-with-a-hat-D485N8-en/
    Chicago
    Narashige Koide. Self-Portrait with a Hat. 1924. Artizon Museum. https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-self-portrait-with-a-hat-D485N8-en/
    Harvard
    Koide, Narashige (1924) Self-Portrait with a Hat. Artizon Museum. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-self-portrait-with-a-hat-D485N8-en/

    Genau hinsehen

    Self-Portrait with a Hat — Narashige Koide

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: self-portrait, western style, suit. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Still Life with Vegetables (1925), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Narashige Koide war etwa 37 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Self-Portrait with a Hat — Narashige Koide

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. What significant life event is noted to have been a turning point for Narashige Koide before painting this work?

      • A Returning from France after six months
      • B His initial studies in Nihonga
      • C The Great Kanto Earthquake
    2. 2. What style of painting did Narashige Koide's work help bridge between?

      • A Renaissance and Baroque
      • B Nihonga and Western artistic styles
      • C Impressionism and Post-Impressionism
    3. 3. According to the description, what item is the man in the painting holding in his hand on the left side?

      • A A bottle
      • B A hat
      • C A book
    4. 4. In what year was 'Self-Portrait with a Hat' painted?

      • A 1921
      • B 1887
      • C 1924
    5. 5. The painting depicts the artist adopting new habits influenced by which culture?

      • A Chinese culture
      • B Western mode
      • C Local Osaka traditions

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1B · 2A · 3B · 4B · 5A

    Überprüfen Sie jede Antwort mit dem Katalogeintrag für dieses Gemälde

    Fragen & Antworten

    Welche Leuchtkraft weist "Self-Portrait with a Hat" von Narashige Koide auf?

    Die für "Self-Portrait with a Hat" von Narashige Koide aufgezeichnete Luminanz beträgt Soft Shadow.

    Welche Größe sollte ich für den Druck von "Self-Portrait with a Hat" für mein Zimmer wählen?

    Für einen Living Room wird für „Self-Portrait with a Hat“ ein Druckformat von Large empfohlen.

    Wie finde ich Kunstwerke, die "Self-Portrait with a Hat" von Narashige Koide ähneln?

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