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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Vegetables on the Table

Name Klasse Datum

Narashige Koide, Vegetables on the Table (1927), Kitakyushu Municipal Museum of Art. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Narashige Koide topimpressionists.com/de/artists/narashige-koide_de/
Lebensdaten des Künstlers
1887 – 1931
Gemalt
1927
Medium
Oil
Bewegung
Modernism The broad twentieth-century push to break with tradition and find forms that matched a changed world.
Zeitraum
Modern
Ausgestellt in
Kitakyushu Municipal Museum of Art topimpressionists.com/de/museums/kitakyushu-municipal-museum-of-art-kitakyushu_de/
Subject or theme
Still life with fruits and vegetables

Im Kontext

Vegetables on the Table — Narashige Koide

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 44 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 40 war. Der Künstler wurde 44 alt. 3 der 5 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Narashige Koide (1887–1931) ▲ dieses Werk, 1927 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/narashige-koide-vegetables-on-the-table-D68LVT-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Prussian Blue #28516e

    Katalogisierte Palette

    • #28516E
    • #8A8E90
    • #9E5B4F
    • #1A2224

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Prussian Blue
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Narashige Koide aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 2 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 Rumänien 80,0%
    2. 2 China 20,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 2 meistgesehenen Werke von Narashige Koide

    1. 1 Portrait of Mrs. N, 1918 60,0%
    2. 2 Vegetables on the Table, 1927 dieses Gemälde 40,0%

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 6 Werke dieses Künstlers, von denen 2 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 2 unter ihnen und macht 40,0% dieser Aufmerksamkeit aus. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Vegetables on the Table — Narashige Koide

    A Symphony of Stillness: The Bounty of Narashige Koide

    In the quiet corners of early 20th-century modernism, few works capture the humble elegance of daily life as poignantly as Narashige Koide’s 1927 masterpiece, Vegetables on the Table. This evocative still life serves as a profound meditation on texture, color, and the simple abundance of nature. At first glance, the viewer is greeted by a vibrant arrangement of life: the sun-kissed curves of oranges and apples, the elongated grace of bananas, and a central vase of flowers that acts as the composition's beating heart. Set against a deep, atmospheric blue background, the subjects do not merely sit upon the table; they emerge from the shadows with a sculptural presence that commands the room.

    The brilliance of this piece lies in Koide’s ability to bridge the gap between the delicate sensibilities of Nihonga—the traditional Japanese style he studied in his youth—and the bold, structural experimentation of Western Yōga painting. There is a rhythmic balance at play here, where the placement of two humble bowls and a solitary cup creates a sense of domestic harmony. For the discerning collector or interior designer, this painting offers more than just visual interest; it provides a focal point of stability and warmth. The interplay between the cool, receding blue backdrop and the warm, tactile fruits creates a chromatic tension that breathes life into any sophisticated space.

    Beyond its aesthetic charm, Vegetables on the Table carries a deeper symbolic weight, reflecting the era's fascination with finding beauty in the mundane. During a period of intense cultural transition in Japan, Koide utilized the still life genre to explore form and light, stripping away the unnecessary to focus on the essential. The arrangement feels both spontaneous and meticulously curated, suggesting that even in the most ordinary objects, there exists an eternal, artistic truth. Each brushstroke contributes to a sense of weight and volume, inviting the viewer to reach out and touch the velvety skin of a peach or the smooth surface of a ceramic bowl.

    For those seeking to infuse their homes with a sense of historical depth and quiet luxury, a high-quality reproduction of this work offers an unparalleled opportunity. It is a piece that transcends mere decoration, acting as a window into the soul of Japanese modernism. Whether placed in a sunlit dining room to echo its themes of nourishment or in a contemporary study to provide a classical counterpoint to modern furniture, Koide’s vision remains timeless. To possess this image is to hold a fragment of 1927—a moment of stillness captured forever in a dance of color and light.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Narashige Koide

    Geboren in Osaka, Japan

    Ein Pionier der modernen japanischen Malerei: Das Leben und die Kunst von Narashige Koide

    Narashige Koide, geboren 1887 in Osaka, trat als eine entscheidende Figur in der Entwicklung der japanischen Kunst des frühen 20ల世紀 hervor. Seine kurze, aber intensiv produktive Karriere schlug eine Brücke zwischen den Traditionen des Nihonga – der traditionellen japanischen Malerei – und dem aufstrebenden Einfluss westlicher Kunststile, insbesondere in der Porträtkunst und der kühnen Erkundung des Aktes. Koides Geschichte ist die eines rastlosen Innovators, der ständig danach strebte, einen einzigartig japanischen Modernismus zu definieren, während er sich sowohl mit seinem ästhetischen Erbe als auch mit der Verlockung der europäischen Avantgarde-Bewegungen auseinandersetzte.

    Schon in seiner Jugend war eine Neigung zur Kunst erkennbar, die ihn dazu veranlasste, während seiner Grund- und Mittelschuljahre Nihonga zu studieren. Koide hegte jedoch eine tiefe Faszination für westliche Maltechniken – ein Verlangen, das im Jahr 1907 zunächst zur Ablehnung durch die Abteilung für westliche Künste der Tokyo School of Fine Art führte. Da er stattdessen in das Nihonga-Programm aufgenommen wurde, setzte er die Ölmalerei auf eigene Faust fort, da er deren Potenzial für den Ausdruck moderner Empfindungen erkannte. Diese Dualität – eine Verwurzelung in japanischen künstlerischen Prinzipien gepaart mit dem Ehrgeiz, westliche Methoden zu meistern – sollte zum prägenden Merkmal seines gesamten Schaffens werden.

    Der Aufstieg des Hanshinkan-Modernismus und frühe Erfolge

    Nach seinem Abschluss an der Tokyo School of Fine Art im Jahr 1914 kehrte Koide nach Osaka zurück und tauchte in das künstlerische Aufbegehren der Kansai-Region ein. In dieser Zeit entstand das, was später als Hanshinkan-Modernismus bekannt werden sollte – eine Bewegung, die sich durch die Annahme westlicher Stile auszeichnete, während sie eine deutlich japanische ästenschaftliche Sensibilität bewahrte. Koide wurde schnell zu einer führenden Stimme innerhalb dieser aufstrebenden Szene. Sein Durchbruch gelang ihm mit „N’s Family“ (1919), einem Porträt im Yōga-Stil, das große Aufmerksamkeit erregte und letztlich den prestigeträchtigen Chōgyū-Preis auf der sechsten Nikakai-Ausstellung gewann. Dieses Werk, das heute als wichtiges Kulturgut Japans anerkannt ist, demonstrierte Koides Fähigkeit, westliche Kompositionstechniken mit japanischen Themen und emotionaler Tiefe zu verschmelzen.

    Der Erfolg von „N’s Family“ rückte Koide ins Rampenlicht, sicherte ihm Aufträge zu und ermöglichte ihm weitere künstlerische Erkundungen. Seine nachfolgenden Werke, wie etwa „Junge mit einer Lampe“ (1923), zeigten eine wachsende Meisterschaft in Licht und Schatten, beeinflusst vom Impressionismus und Post-Impressionismus, jedoch durchdrungen von einer einzigartig japanischen Sensibilität für Form und Atmosphäre. Er imitierte die westlichen Stile nicht bloß; er passte sie an und filterte sie durch seine eigene kulturelle Linse.

    Experimentierfreude und das Streben nach der Form

    Koides künstlerische Neugier erstreckte sich weit über traditionelle Malmedien hinaus. Er experimentierte mit verschiedenen Techniken, einschließlich der Malerei auf Glas, was seinen Willen unterstrich, Grenzen zu verschieben und konventionelle Normen herauszufordern. Eine Reise nach Frankreich von 1921 bis 1922 erweiterte seinen Horizont weiter und setzte ihn den neuesten Entwicklungen der europäischen Kunst aus. Nach seiner Rückkehr richtete er 1924 ein Atelier in Osaka ein und schuf so ein kreatives Umfeld, das andere Künstler anzog und zur lebendigen Kunstgemeinschaft der Region beitragte.

    Doch erst in seinen späteren Jahren, insbesondere nach seinem Umzug nach Ashiya im Jahr 1926, unterschied sich Koide wahrhaftig von anderen. Er wurde berühmt für seine Darstellungen des weiblichen Aktes – ein Thema, das für die damalige Zeit in Japan als kühn modern galt. Gemälde wie „Akt mit weißem Tuch“ (1929) und „Akt auf einem Bett“ (1930) waren nicht einfach nur Übungen in anatomischer Studie; sie waren Erkundungen von Form, Licht und Emotion, durchwoben von einer subtilen Sinnlichkeit, die sie von ihren westlichen Gegenstücken abhob. Er verdiente sich den Beinamen „Rafu no Narashige“ – Narashige der Akte – was seine herausragende Stellung in diesem Genre widerspiegelt.

    Vermächtnis und bleibender Einfluss

    Tragischerweise wurde Narashige Koides Leben 1931 durch eine Krankheit im Alter von nur 43 Jahren jäh beendet. Trotz seiner relativ kurzen Karriere hinterließ er einen unauslöschlichen Eindruck in der japanischen Kunstgeschichte. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Etablierung des Hanshinkan-Modernismus als bedeutende Kraft und ebnete den Weg für zukünftige Generationen von Künstlern, westliche Stile zu erforschen, während sie in ihrem eigenen kulturellen Erbe verwurzelt blieben.

    Koides Werk findet auch heute noch Resonanz und fesselt Betrachter durch seine Mischung aus technischem Geschick, emotionaler Tiefe und innovativem Geist. Seine Gemälde befinden sich in angesehenen Sammlungen wie dem National Museum of Modern Art in Tokio und dem Ohara Museum of Art, was sicherstellt, dass sein Vermächtnis über Jahre hinweg fortbestehen wird. Er bleibt ein Zeugnis für die Macht der künstlerischen Vision und das unermüdliche Streben, eine einzigartig moderne japanische Ästhetik zu formen.

    Wichtige Werke

    N’s Family (1919), Ohara Museum of Art, Nationales wichtiges Kulturgut

    Junge mit einer Lampe (1923), National Museum of Modern Art, Tokio, Japan

    Akt mit weißem Tuch (1929), National Museum of Modern Art, Tokio, Japan

    Akt auf einem Bett (1930), Ohara Museum of Art, Tokio, Japan

    Museum

    Kitakyushu Municipal Museum of Art

    Ausgestellt in Kitakyushu, Japan

    Ein visionärer Wächter über Tobata

    Anmutig auf einem grünen Hügel thronend, ist das

    Kitakyushu Municipal Museum of Art

    weit mehr als nur ein Depot für kulturelle Artefakte; es ist ein tiefgründiger architektonischer Dialog zwischen Mensch und Landschaft. Von den Einheimischen liebevoll als

    „Fernglas auf dem Hügel“

    bezeichnet, wird die Silhouette des Museums durch zwei markante, rechteckige Strukturen definiert, die weit zum Horizont hin ausgreifen und die Tobata-Region in einer panoramischen Umarmung festhalten. Dieses Meisterwerk wurde von dem legendären Architekten

    Arata Isozaki

    entworfen, einem Titanen der Postmoderne und Träger des Pritzker-Preises. Das Gebäude selbst fungiert als primäres Exponat, bei dem das rhythmische Zusammenspiel von Licht und Schatten auf den sich wiederholenden quadratischen Einheiten eine dynamische, lebendige Skulptur erschafft. Das Museum zu betreten bedeutet, einen Raum zu betreten, in dem Symmetrie auf Gelassenheit trifft – besonders im zentralen Atrium, das die stille, kontemplative Atmosphäre eines mittelalterlichen europäischen Innenhofs heraufbeschwört und sich nahtlos in die üppige japanische Topografie einfügt.

    Ein globaler Herzschlag in einem lokalen Refugium

    Die Seele dieser Institution liegt in ihrer weitläufigen und akribisch kuratierten Sammlung, die mit über 6.000 Werken die gesamte Bandbreite moderner und zeitgenössischer Bewegungen umfasst. Für den anspruchsvollen Sammler oder Kunstliebhaber bietet das Museum eine Reise durch die Evolution der visuellen Sprache – von den feinen Nuancen der Druckgrafik des frühen 20هماund Jahrhunderts bis hin zur kühnen, provokanten Energie multimedialer Installationen. Während die Sammlung tief in den transformativen Epochen der Moderne verwurzelt ist, besitzt sie einen globalen Herzschlag; so finden hier regelmäßig monumentale Sonderausstellungen statt, welche die Giganten der westlichen Kunst – wie

    Matisse

    und

    Picasso

    —an die Küsten von Kitakyushu bringen. Diese Kuration stellt sicher, dass das Museum ein lebendiges, atmendes Wesen bleibt, das ständig die Brücke zwischen Japans einzigartischem künstlerischem Erbe und der internationalen Avantgarde schlägt.

    Jenseits der stillen Erhabenheit seiner Galerien fördert das Museum eine tiefe Verbindung zur Natur und zur lokalen Gemeinschaft durch verschiedene integrierte Erlebnisse:

    Der Skulpturengarten:

    Der umliegende Park dient als Freiluftgalerie, in der Kunst und Natur in einem Zustand harmonischen Gleichgewichts existieren und einen ruhigen Rückzugsort für Reflexion bieten.

    Architektonisches Eintauchen:

    Das Spiel des Lichts innerhalb der Struktur bietet eine sensorische Erfahrung, die die ausgestellte bildende Kunst perfekt ergänzt.

    Gemeinschaftliche Reichweite:

    Durch seine Zweigstelle im Riverwalk Kitakyushu und verschiedene Bildungsworkshops stellt das Museum sicher, dass der Funke der Kreativität jeden Winkel der Stadt erreicht.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Vegetables on the Table

    topimpressionists.com/de/art/download/narashige-koide-vegetables-on-the-table-D68LVT-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Koide, Narashige. Vegetables on the Table. 1927, Kitakyushu Municipal Museum of Art. https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-vegetables-on-the-table-D68LVT-en/
    APA
    Koide, Narashige (1927). Vegetables on the Table [Painting]. Kitakyushu Municipal Museum of Art. https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-vegetables-on-the-table-D68LVT-en/
    Chicago
    Narashige Koide. Vegetables on the Table. 1927. Kitakyushu Municipal Museum of Art. https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-vegetables-on-the-table-D68LVT-en/
    Harvard
    Koide, Narashige (1927) Vegetables on the Table. Kitakyushu Municipal Museum of Art. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/narashige-koide-vegetables-on-the-table-D68LVT-en/

    Genau hinsehen

    Vegetables on the Table — Narashige Koide

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: vegetables, fruits, flowers. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Still Life with Vegetables (1925), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Modernism: The broad twentieth-century push to break with tradition and find forms that matched a changed world. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie lässt sich die Stimmung von "Vegetables on the Table" von Narashige Koide beschreiben?

    "Vegetables on the Table" von Narashige Koide wird in seiner Stimmung als Earthy beschrieben. Diese Klassifizierung kann dabei helfen, das Werk passend zu einem Ambiente auszuwählen.

    Kann ich "Vegetables on the Table" von Narashige Koide vor dem Kauf an meiner eigenen Wand sehen?

    Auf der AR-Vorschau-Seite von "Vegetables on the Table" von Narashige Koide können Sie das Kunstwerk mithilfe von Augmented Reality auf einem kompatiblen Gerät direkt in Ihren eigenen Räumlichkeiten erleben.

    Wie schafft "Vegetables on the Table" das Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel?

    "Vegetables on the Table" von Narashige Koide weist eine Helligkeit von shadow mit einer Luminanz von Dark auf.