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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Martial Memory

Name Klasse Datum

Philip Guston, Martial Memory (1941). Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
Philip Guston topimpressionists.com/de/artists/philip-guston_de/
Lebensdaten des Künstlers
1913 – 1980
Gemalt
1941
Bewegung
Metaphysical Art

Im Kontext

Martial Memory — Philip Guston

Entstehungsjahr

  1. 1910
  2. 1920
  3. 1930
  4. 1940
  5. 1950
  6. 1960
  7. 1970
  8. 1980

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 67 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 28 war. Der Künstler wurde 67 alt. 4 der 76 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Philip Guston (1913–1980) ▲ dieses Werk, 1941 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1952 Hauptwirkungsjahre: 1952–1976 Spätwerke: ab 1976

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Ähnliche Kunstwerke

  • Monopoly, 1964 topimpressionists.com/de/art/philip-guston-monopoly-D7RABT-en/
  • Painter III, 1960 topimpressionists.com/de/art/philip-guston-painter-iii-AR2GW8-en/
  • Green Rug topimpressionists.com/de/art/philip-guston-green-rug-8XYR72-en/

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/philip-guston-martial-memory-8XYR5T-en/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Putty #e4d2bb

    Gespeicherte Palette

    • #E4D2BB
    • #6D5E49
    • #332319
    • #AB9377

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Putty
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Philip Guston aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 4 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 81,8%
    2. 2 Argentinien 9,1%
    3. 3 Frankreich 4,5%
    4. 4 Vereinigte Staaten von Amerika 4,5%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von Philip Guston

    1. 1 The Pit, 1976 31,4%
    2. 2 To B.W.T., 1952 5,7%
    3. 3 Bombardment, 1937 5,7%
    4. 4 Figure in Interior, 1970 5,7%
    5. 5 Head and Bottle, 1975 2,9%
    6. 6 Transition, 1975 2,9%
    7. 7 Painter III, 1960 2,9%
    8. 8 Gladiators, 1940 2,9%
    9. 9 The Porch, 1947 2,9%
    10. 10 Die Palette, 1975 2,9%
    11. 11 Two fat feet 2,9%
    12. 12 Review, 1949 2,9%
    13. 13 Loft I, 1950 2,9%
    14. 14 Moon 2,9%
    15. 15 Martial Memory, 1941 dieses Gemälde 2,9%
    16. 16 Untitled, 1950 2,9%
    17. 17 The Street from Ten Lithographs by Ten Artists, 1971 2,9%
    18. 18 Discussion I, 1969 2,9%
    19. 19 Gulf, 1983 2,9%
    20. 20 The Room, 1970 2,9%

    Zusammen machen diese Werke 94,9% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 95 Werke dieses Künstlers, von denen 22 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 15 unter ihnen und macht 2,9% dieser Aufmerksamkeit aus. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Philip Guston

    Geburtsort Montreal, Kanada

    Philip Guston: Ein Leben in der Kunst

    Geboren: Montreal, Kanada (27. Juni 1913)

    Gestorben: 7. Juni 1980

    Philip Guston war ein renommierter kanadisch-amerikanischer Maler und Grafiker, dessen Karriere sich über vier Jahrzehnte erstreckte. Seine künstlerische Reise ist von bedeutenden Stil- und Themenwechseln geprägt, die Elemente des abstrakten Expressionismus und der gegenständlichen Kunst miteinander verbinden, um komplexe Themen wie Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und amerikanische Identität zu erforschen.

    Frühes Leben und Einflüsse

    Gustons frühes Leben wurde tiefgreifend von Tragödien beeinflusst. Sein Vater, ein ukrainisch-jüdischer Immigrant, beging 1923 Selbstmord. Dieses Ereignis hatte einen tiefen Einfluss auf Gustons künstlerische Entwicklung. Er begann schon in jungen Jahren zu zeichnen und besuchte die Los Angeles Manual Arts High School, wo er 1927 mit dem Malen begann. Unterstützt von seiner Mutter schuf er oft Kunst in einem kleinen Schrank mit einer hängenden Glühbirne.

    Ausbildung: Studierte unter Frederick John de St. Vrain Schwankovsky, der ihn mit europäischer moderner Kunst, östlicher Philosophie, Theosophie und mystischer Literatur vertraut machte.

    Frühe Verbindungen: Traf Jackson Pollock, mit dem er eine Arbeit veröffentlichte, die sich gegen die Politik der High School richtete.

    Künstlerische Entwicklung: Von Gegenständlichkeit zum Figurativen Ausdruck

    Gustons künstlerische Karriere lässt sich grob in zwei unterschiedliche Phasen einteilen. Zunächst war seine Arbeit figurativ und gegenständlich, wobei frühe Einflüsse von Renaissance-Meistern wie Piero della Francesca zu erkennen sind. Später nahm er die Abstraktion an und wurde zu einer bedeutenden Figur der New Yorker Schule neben Künstlern wie Jackson Pollock und Willem de Kooning.

    Abstrakter Expressionismus: In den 1950er Jahren erlangte Guston Anerkennung für seine abstrakten expressionistischen Gemälde, die sich durch dynamische Kompositionen und gestische Pinselstriche auszeichneten.

    Wandel zur Figuration: In den mittleren 1960er Jahren verzichtete er dramatisch auf die Abstraktion und begründete eine modifizierte Form der gegenständlichen Kunst, bekannt als Neo-Expressionismus. Dieser Wandel wurde von einer kritischen Neubewertung seiner früheren Arbeit begleitet und durch den Wunsch ausgelöst, sich mit direkteren sozialen und politischen Kommentaren auseinanderzusetzen.

    Die Spätphase: Satire und Sozialkritik

    Gustons spätere Werke sind wohl die umstrittensten und wirkungsvollsten seiner Karriere. Diese Gemälde enthielten oft dunkle, satirische Elemente, darunter Zeichnungen von Richard Nixon und verhüllten Klansmännern. Er erforschte Themen wie Rassismus, Antisemitismus und amerikanische Identität mit einer rohen Ehrlichkeit, die herkömmliche künstlerische Normen herausforderte.

    Wiederkehrende Motive: Seine Spätphase ist durch eine begrenzte Farbpalette und cartoonartige Darstellungen verschiedener persönlicher Situationen, Symbole und Objekte gekennzeichnet – oft werden Figuren mit übertriebenen Gesichtszügen und beunruhigenden Ausdrücken dargestellt.

    Einflüsse & Themen: Beeinflusst von seinen Erfahrungen mit Rassismus und Antisemitismus sowie seinem Interesse an östlicher Philosophie und mystischer Literatur, wurde Gustons Werk zu einem kraftvollen Kommentar auf die dunkleren Aspekte der amerikanischen Gesellschaft.

    Vermächtnis und Bedeutung

    Philip Gustons Vermächtnis inspiriert weiterhin Künstler und Kunstliebhaber gleichermaßen. Seine einzigartige Perspektive und sein künstlerischer Stil haben ihre bleibende Wirkung auf die Welt der Kunst hinterlassen.

    Schlüsselfigur: Eine prominente Figur in der abstrakten Expressionismus-Bewegung, Gustons Werk forderte etablierte Konventionen heraus und ebnete den Weg für neue Formen des künstlerischen Ausdrucks.

    Museumspräsenz: Seine Werke sind in renommierten Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Whitney Museum of American Art und die Tate Modern.

    Aktuelle Relevanz: Die Verschiebung seiner internationalen Retrospektive im Jahr 2020 unterstreicht die anhaltende Relevanz von Gustons Werk bei der Auseinandersetzung mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit und rassischer Gleichheit.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Martial Memory

    topimpressionists.com/de/art/download/philip-guston-martial-memory-8XYR5T-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Guston, Philip. Martial Memory. 1941, https://topimpressionists.com/de/art/philip-guston-martial-memory-8XYR5T-en/
    APA
    Guston, Philip (1941). Martial Memory [Painting]. https://topimpressionists.com/de/art/philip-guston-martial-memory-8XYR5T-en/
    Chicago
    Philip Guston. Martial Memory. 1941. https://topimpressionists.com/de/art/philip-guston-martial-memory-8XYR5T-en/
    Harvard
    Guston, Philip (1941) Martial Memory. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/philip-guston-martial-memory-8XYR5T-en/

    Genau hinsehen

    Martial Memory — Philip Guston

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: urban landscape, anonymous figures, industrial setting. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Monopoly (1964), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Philip Guston war etwa 28 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Welchem Künstler wird "Martial Memory" zugeschrieben?

    "Martial Memory" wurde von Philip Guston geschaffen. Die Informationen auf dieser Seite beschreiben das Originalwerk von Philip Guston.

    Wie intensiv sind die Farben in "Martial Memory" von Philip Guston?

    Die Farben in "Martial Memory" von Philip Guston besitzen eine Balanced Intensität.

    Sind die Farben von "Martial Memory" von Philip Guston leuchtend oder gedämpft?

    Die Farben von "Martial Memory" von Philip Guston weisen eine Subtle Color Sättigung mit einer Balanced Intensität auf.

    Inwiefern lässt sich der Stil von "Martial Memory" mit der Epoche seines Schöpfers in Verbindung bringen?

    "Martial Memory" gehört der Metaphysical Art-Strömung an, und sein Schöpfer war in der Ära der Moderne tätig.

    Was erklärt die urheberrechtliche Situation von "Martial Memory" von Philip Guston?

    Der Urheberrechtsstatus von "Martial Memory" – noch urheberrechtlich geschützt – ergibt sich aus dem Todesjahr des Künstlers im Jahr 1980.

    Wie alt war Philip Guston, als „Martial Memory“ im Jahr 1941 geschaffen wurde?

    Philip Guston schuf „Martial Memory“ im Alter von 28. Der Künstler wurde 1913 geboren, und das Werk datiert auf 1941.

    Wie viele Personen sehen "Martial Memory"?

    Statistiken zu "Martial Memory" von Philip Guston finden Sie auf der Statistiken-Seite des Kunstwerks: monatliche Aufrufe des Kunstwerks, Aufrufe der Werke des Künstlers sowie eine Aufschlüsselung der jüngsten Besucher nach Land und Sprache.

    Wie kann ich eine digitale Datei von "Martial Memory" von Philip Guston erhalten?

    "Martial Memory" ist als ein hochauflösender digitaler Bild-Download erhältlich, direkt über diese Seite zu erwerben.