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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Greta

Name Klasse Datum

Thérèse Lessore, Greta, Salford Museum - Kunstgalerie. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Thérèse Lessore topimpressionists.com/de/artists/therese-lessore_de/
Lebensdaten des Künstlers
1884 – 1945
Originalgröße
74 x 62 cm
Bewegung
Bloomsbury Group
Ausgestellt in
Salford Museum - Kunstgalerie topimpressionists.com/de/museums/salford-museum-kunstgalerie-greater-manchester_de/

Im Kontext

Greta — Thérèse Lessore

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 74 × 62 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930
  7. 1940

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 61 beim Tod.

Schattiert: das Lebenswerk von Thérèse Lessore (1884–1945) jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1930 Hauptwirkungsjahre: 1930–1942 Spätwerke: ab 1942

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: topimpressionists.com/de/art/similar/therese-lessore-greta-AQSBXF-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Driftwood #8c7d57

    Katalogisierte Palette

    • #8C7D57
    • #493F2C
    • #A99C74
    • #705A3F

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Driftwood
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Thérèse Lessore aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 3 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 69,2%900 Besuche
    2. 2 Vereinigtes Königreich 23,1%300 Besuche
    3. 3 Vereinigte Staaten von Amerika 7,7%100 Besuche

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 15 meistgesehenen Werke von Thérèse Lessore

    1. 1 Circus at Bath 15,8%300 Aufrufe
    2. 2 Saturday Evening, 1920 15,8%300 Aufrufe
    3. 3 Walcot Street from Hedgemead, Bath, 1942 10,5%200 Aufrufe
    4. 4 Flute and Harp 5,3%100 Aufrufe
    5. 5 Place d'Aix, Marseille, 1922 5,3%100 Aufrufe
    6. 6 The Rifle Range, 1930 5,3%100 Aufrufe
    7. 7 The Crescent, Bath 5,3%100 Aufrufe
    8. 8 The Reflective Horse, 1940 5,3%100 Aufrufe
    9. 9 The Islington Twins 5,3%100 Aufrufe
    10. 10 Victoria Park – 'Let's Go Home Sis ', 1929 5,3%100 Aufrufe
    11. 11 Mr Fossett Circus at Bath, 1940 5,3%100 Aufrufe
    12. 12 Adelaide Yelving in the Circus Ring 5,3%100 Aufrufe
    13. 13 Circus at Bath, Mr Barratt and Patch 5,3%100 Aufrufe
    14. 14 The Day's Work, Hop Picking 5,3%100 Aufrufe
    15. — Greta dieses Gemälde 0,0%0 Aufrufe

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 47 Werke dieses Künstlers, von denen 14 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Thérèse Lessore

    Geboren in Southwick, Großbritannien

    Thérèse Lessore: Eine stille Beobachterin der Bloomsbury-Schönheit

    Thérèse Lessore (1884 – 1945) war eine britische Künstlerin, deren unverwechselbare Aquarellmalerei und gemeinschaftliche Entwürfe für Wedgwood-Keramik ihren Platz als bedeutende Figur in der künstlerischen Landschaft des frühen zwanzigsten Jahrhunderts festigten. Geboren in Southwick, West Sussex, trat sie ein künstlerisches Erbe an, das bis zu ihrem Vater Jules Frédéric Lessore zurückreicht – einem französischen Maler, der sich in England etabliert hatte – und dessen Ehefrau Ada Louise Cooper. Die Verbindungen ihrer Familie zu Wedgwood und dessen berühmten Designern prägten ihre kreative Vision weiter und förderten eine Faszination für die dekorativen Künste, gepaart mit ihrer Leidenschaft, die Subtilitäten menschlicher Erfahrungen einzufangen.

    Ihre prägenden Jahre waren von der Begegnung mit künstlerischer Exzellenz geprägt; von 1904 bis 1909 besuchte sie die Slade School of Fine Art, wo sie ihre Fähigkeiten verfeinerte und den prestigeträchtigen Melville Nettleship Prize für Figurenkomposition gewann. Diese Auszeichnung war ein Zeugnis ihres aufkeimenden Talents und ihrer Hingabe zur Meisterschaft traditioneller Techniken; sie würdigte ihre Fähigkeit, Emotionen und Erzählungen durch akribische Beobachtung und geschickten Pinselstrich zu vermitteln – Qualitäten, die ihre gesamte künstlerische Laufbahn charakterisieren sollten.

    Ein Zusammenfluss modernistischer Einflüsse

    Lessores Verbindung zur Camden Town Group unter der Leitung von Walter Sickert erwies sich als entscheidend für die Formung ihrer ästhetischen Empfindsamkeit. Als dritte Ehefrau von Sickert bewegte sie sich in einem Kreis von tiefgreifender kreativer Energie. In enger Zusammenarbeit mit Mitkünstlern wie Vanessa Bell und Duncan Grant – Mitgliedern der einflussreichen Bloomsbury Group – nahm sie einen freieren Stil an, der von impressionistischen Prinzipien geleitet war. Diese Verbindung lehrte sie eine Wertschätzung für unterschwellige Schönheit und die Verpflichtung, Motive mit Sensibilität und Nuanciertheit darzustellen, wobei sie atmosphärisches Licht und Farbpaletten priorisierte, die die psychologische Tiefe dieser Gruppe widerspiegelten.

    Ihre künstlerische Entwicklung beschränkte sich nicht nur auf die Leinwand. Ihre Arbeit für die Wedgwood-Keramik zeigte eine einzigartige Fähigkeit, die Sensibilitäten der bildenden Kunst in funktionale, dekorative Objekte zu übertragen. Dieser multidisziplinäre Ansatz erlaubte es ihr, die Lücke zwischen hoher Kunst und dem häuslichen Bereich zu schließen, ganz im Sinne der Bloomsbury-Künstler, die danach strebten, ästhetische Schönheit in das alltägliche Leben zu integrieren.

    Meisterschaft von Licht und Landschaft

    Die Breite von Lessores Schaffen erstreckte sich über Öl, Aquarell und Keramik, wobei jedes Medium eine andere Facette ihrer Kunst offenbarte. Ihre Aquarelllandschaften sind besonders für ihre Heiterkeit und atmosphärische Präzision bekannt. In Werken wie „Greta“ (1942), das die Pulteney Bridge in Bath darstellt, demonstriert sie eine Meisterschaft darin, die stillen, evokativen Momente der englischen Landschaft einzufangen. Ihre Fähigkeit, Licht durch transparente Farbschichten zu erzeugen, ermöglichte es ihr, ein Gefühl von Nostalgie und Frieden heraufzubeschwören.

    Jenseits der Landschaften berührte ihre Thematik oft den rhythmischen Puls des städtischen und sozialen Lebens. Kritiker ihrer Zeit bemerkten ihre „serene“ (gelassene) Darstellung verschiedenster Motive, darunter:

    Kinder, die in Londoner Parks spielen, eingefangen mit einer sanften, beobachtenden Intimität.

    Figuren im Zirkus oder Theater, wo sie ihr Geschick in der Figurenkomposition nutzte, um Bewegung und Drama zu vermitteln.

    Ländliche Szenen, wie etwa Fischer in Sussex, die ihre Arbeit in den natürlichen Texturen der britischen Küste verwurzelten.

    Vermächtnis und historische Bedeutung

    Als Gründungsmitglied der London Group im Jahr 1913 stand Lessore an der Spitze einer Bewegung, die versuchte, den experimentellen Geist der Vorticisten mit den etablierten Traditionen der Camden Town Group zu verbinden. Ihre erste Einzelausstellung in der Eldar Gallery im Jahr 1lam wurde mit großem Beifall aufgenommen; selbst Walter Sickert steuerte ein Vorwort zu ihrem Katalog bei und lobte ihr „Gefühl für Design, ihren schlichten Stil und ihre technische Fertigkeit.“

    Thérèse Lessore bleibt eine wesentliche Figur für das Verständnis der Vernetzung des britischen Modernismus. Ihr Leben und ihr Werk repräsentieren eine wunderschöne Synthese aus Tradition und Experiment, in der die Präzision der Slade-Ausbildung auf die fluiden, emotionalen Möglichkeiten der Bloomsbury-Ästhetik traf. Durch ihre Aquarelle und ihre Beiträge zur dekorativen Kunst hinterließ sie ein Vermächtnis stiller, dauerhafter Schönheit, das jene weiterhin anspricht, die nach der Seele innerhalb der Landschaft suchen.

    Museum

    Salford Museum - Kunstgalerie

    Ausgestellt in Greater Manchester, Vereinigtes Königreich

    Ein Blick zurück auf die Viktorianische Ära und eine Schatzkammer der Künste

    Salford Museum & Art Gallery ist mehr als nur ein Gebäude; es ist ein Fenster zur Geschichte Großbritanniens und ein Ort, an dem Kunst und Kultur lebendig werden. Gegründet im Jahr 1850 als Großbritannien’s erste kostenlose öffentliche Bibliothek – eine Visionäre Idee ihrer Zeit –, befindet sich das Museum innerhalb von Lark Hill House, einem prächtigen Anwesen aus den Jahren 1790, dessen Innenräume heute einen faszinierenden Einblick in die Welt der viktorianischen Gesellschaft bieten. Dieses außergewöhnliche Gebäude ist nicht nur ein beeindruckendes Beispiel georgianischer Architektur; es verkörpert auch die Werte und Ideale einer Epoche, die sich durch ihre Sammlung widerspiegelt und eine einzigartige Perspektive auf künstlerische Entwicklung und soziale Veränderungen eröffnet.

    Die Geschichte von Lark Hill House:

    Ursprünglich eine Privatresidenz eines wohlhabenden Industriellenfamilienmitglieds, wurde Lark Hill House später erweitert und diente als Sitz der Stadt Salford und schließlich auch als Heimat des Museums. Die Architektur spiegelt die Entwicklung von Salford über mehrere Jahrhunderte wider und ist ein beeindruckendes Zeugnis für die kontinuierliche Anpassung an gesellschaftliche Veränderungen.

    Die Gründung der Bibliothek und ihre Bedeutung:

    Die Idee einer öffentlichen Bibliothek entstand aus einem tiefen Glauben an Bildung und Wissen – eine Philosophie, die bis heute das Museum prägt. Durch die Förderung von Kunst und Kultur möchte SAMAG dazu beitragen, dass auch zukünftige Generationen Zugang zu künstlerischem Erbe haben und sich für neue Perspektiven öffnen können.

    Ein Kaleidoskop der Künste: Sammlungsschwerpunkte und künstlerische Meisterwerke

    Die Sammlung des Salford Museum & Art Gallery umfasst eine beeindruckende Bandbreite von Kunstwerken, die verschiedene Epochen und Stile repräsentieren – von mittelalterlichen Fresken bis hin zu modernen Installationen. Besonders hervorzuheben sind folgende Bereiche:

    Die Gemäldegalerie:

    Hier finden sich Werke berühmter Künstler wie John Constable und William Turner sowie Meisterwerke der französischen Impressionistenbewegung. Die Galerien beherbergen eine vielfältige Auswahl an Gemälden, die Themen von Landschaftsbildern über Porträts bis hin zu religiösen Szenen behandeln und somit einen umfassenden Überblick über künstlerische Entwicklung geben.

    Die Keramiksammlung:

    Eine außergewöhnliche Ausstellung zeigt die Entwicklung keramischer Techniken und Designs vom Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert. Von kunstvollen englischen Staffordshire-Porzellanen bis hin zu beeindruckenden italienischen Majolika-Stücken werden Besucher mit einer faszinierenden Geschichte der europäischen Kunstgeschichte konfrontiert.

    Die Dekorativen Künste:

    Möbelstücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ergänzen die Sammlung und bieten einen einzigartigen Einblick in den Geschmack und die Ästhetik vergangener Zeiten. Besonders beeindruckend sind beispielsweise prächtige viktorianische Sofas und Teppiche, die mit außergewöhnlicher Detailtreue ausgeführt wurden.

    Ein Erlebnis für alle Sinne: Lark Hill Place und besondere Veranstaltungen

    Besucher können sich nicht nur von den Kunstwerken selbst inspirieren lassen, sondern auch durch spezielle Führungen und Veranstaltungen einen tiefen Einblick in ihre Geschichte und Bedeutung gewinnen. Eine besonders attraktive Attraktion ist Lark Hill Place – eine rekonstruierte viktorianische Straße, die Besucher auf eine Reise zurück in die Vergangenheit mitnimmt und ihnen ermöglicht, das Leben im Großraum Manchester zu Beginn des Jahrhunderts zu erleben. Darüber hinaus werden regelmäßig Ausstellungen organisiert, die aktuelle künstlerische Entwicklungen präsentieren und Diskussionen über Kunst und Gesellschaft fördern.

    Interaktive Lernangebote:

    Kinder können sich aktiv an verschiedenen Workshops beteiligen und ihre Kreativität entdecken – eine besondere Möglichkeit, Kunstgeschichte auf spielerische Weise zu erleben.

    Ein Ort der Begegnung und Inspiration:

    Das Museum lädt Besucher ein, neue Perspektiven einzunehmen und sich für künstlerische Ideen und Traditionen zu öffnen – ein Erlebnis, das sowohl Wissen als auch Emotionen bereichert.

    Ein Vermächtnis für die Zukunft: SAMAGs Rolle im kulturellen Leben Großbritanniens

    Salford Museum & Art Gallery ist mehr als nur eine Sammlung von Kunstwerken; es ist ein lebendiges Zentrum für künstlerische Bildung und kulturelle Begegnung – ein Ort, an dem Geschichte und Kreativität aufeinander treffen und neue Perspektiven entstehen. Durch seine kontinuierliche Förderung von Kunst und Kultur trägt SAMAG dazu bei, dass auch zukünftige Generationen Zugang zu künstlerischem Erbe haben und sich für neue Herausforderungen öffnen können. Ein Besuch im Salford Museum & Art Gallery ist eine Reise durch die Zeit und eine Inspiration für alle Sinne!

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Greta

    topimpressionists.com/de/art/download/therese-lessore-greta-AQSBXF-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Lessore, Thérèse. Greta. n.d., Salford Museum - Kunstgalerie. https://topimpressionists.com/de/art/therese-lessore-greta-AQSBXF-en/
    APA
    Lessore, Thérèse (n.d.). Greta [Painting]. Salford Museum - Kunstgalerie. https://topimpressionists.com/de/art/therese-lessore-greta-AQSBXF-en/
    Chicago
    Thérèse Lessore. Greta. n.d. Salford Museum - Kunstgalerie. https://topimpressionists.com/de/art/therese-lessore-greta-AQSBXF-en/
    Harvard
    Lessore, Thérèse (n.d.) Greta. Salford Museum - Kunstgalerie. Available at: https://topimpressionists.com/de/art/therese-lessore-greta-AQSBXF-en/

    Genau hinsehen

    Greta — Thérèse Lessore

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: portrait, interior scene, contemplation. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Walcot Church, Bath (1942), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Wiederkehrende Themen im Werk von Thérèse Lessore: bloomsbury group aesthetics, british watercolor tradition, reflective introspection. Welche davon lassen sich hier entdecken?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie spiegeln sich Stilrichtung und Epoche in "Greta" von Thérèse Lessore wider?

    In "Greta" von Thérèse Lessore trifft die Bloomsbury Group-Strömung auf die Ära der Moderne.

    In welchem Museum befindet sich das Original von „Greta“?

    Das Originalwerk „Greta“ können Sie im Salford Museum - Kunstgalerie, Greater Manchester, Vereinigtes Königreich bewundern.

    Wie hoch ist der Kontrast von "Greta" von Thérèse Lessore?

    Der Hell-Dunkel-Kontrast von „Greta“ wird mit Gentle angegeben. Der Kontrast beschreibt, wie stark sich helle und dunkle Bereiche voneinander unterscheiden.