Self-portrait (1840) ist das Gemälde, für das Adèle Ferrand am bekanntesten ist; es befindet sich im Musée Léon-Dierx, Saint-Denis. Portrait of Denis François Le Coat de Kerveguen (1846) und Self-portrait (1840) vervollständigen das Trio der beliebtesten Gemälde. Unser Katalog umfasst 3 Werke von Adèle Ferrand. Hier sind die 3 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am Oktober 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Adèle Ferrand | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Saint-Denis | 3 | Self-portrait, Portrait of Denis François Le Coat de Kerveguen, Self-portrait |
Die datierten Leinwände von Adèle Ferrand auf dieser Seite reichen von 1840 bis 1846, nur 7 Jahre: hier sind sie, Jahr für Jahr.
Self-portrait (1840), Musée Léon-Dierx, Saint-Denis. Portrait of Denis François Le Coat de Kerveguen (1846) und Self-portrait (1840) folgen.
Adèle Ferrand, geboren in 1817, war 23 Jahre alt: Self-portrait stammt aus dem Jahr 1840.
3 Werke von Adèle Ferrand sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1840 bis 1846.
Meistens in Musée Léon-Dierx (Saint-Denis); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1840, die 2 der 3 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Self-portrait.
Die früheste Leinwand hier ist Self-portrait (1840); die jüngste ist Portrait of Denis François Le Coat de Kerveguen (1846).
Das Musée Léon-Dierx, Saint-Denis beherbergt 3 der Werke auf dieser Seite, darunter Self-portrait, Portrait of Denis François Le Coat de Kerveguen und Self-portrait.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Ein Blick auf die erhaltenen Werke von Adèle Ferrand gleicht dem Zeugnis einer Karriere, die durch eine Tragödie jäh unterbrochen wurde, noch bevor sie ihre volle Reife erlangen konnte. In Nancy geboren, trat sie als Vertreterin der romantischen Schule hervor und bewies eine technische Meisterschaft, die ihr ab 1s837 regelmäßige Präsenz im Pariser Salon sicherte. Ihre Stellung in der französischen Kunstszene war kein Zufall; sie basierte auf einer fundierten Ausbildung unter bedeutenden Persönlichkeiten wie Le Poittevin und dem belgischen Historienmaler Louis Gallait. Sie besaß die seltene Gabe, sowohl Genreszenen als auch Porträts mit einer Direktheit zu gestalten, die auf unnötiges Pathos verzichtete.
Ihr Lebensweg wandelte sich im Jahr 1846 durch die Heirat mit Denis François Le Coat de Kerveguen. Diese Verbindung führte sie aus den künstlerischen Kreisen von Paris auf die Insel Bourbon, die heute als La Réunion bekannt ist. Dieser Umzug bedeutete nicht nur eine geografische Veränderung, sondern auch einen tiefgreifenden Wandel ihrer Sujets. In diesem fernen Territorium des Indischen Ozeans begannen ihre Werke, lokale Elemente in sich aufzunehmen. Ihre Skizzen und Zeichnungen aus dieser Zeit spiegeln eine ganz spezifische Umgebung wider, geprägt durch:
Ferrands künstlerisches Schaffen konzentrierte sich auf lediglich zwölf Jahre aktiver Produktion. Während ihre Zeit in Paris es ihr ermöglichte, die formalen Anforderungen des Salons zu meistern, lieferten ihre letzten zwei Jahre auf der Insel Réunion eine völlig neue Art von visuellen Eindrücken. Sie schuf Studien ihres jungen Sohnes Hervé sowie Porträts, die von der Familie ihres Mannes in Auftrag gegeben wurden. Diese Werke offenbaren eine Malerin, die fähig war, den romantischen Stil an neue, koloniale Landschaften anzupassen.
Das Ende ihres Lebens trat so abrupt ein wie ihre Karriere. Im Alter von nur 30 Jahren verstarb sie 1848 in Saint-Pierre an Typhus. Da ihr Leben so früh endete, bleibt ein Großteil ihres Erbes eng mit bestimmten Sammlungen verbunden, insbesondere mit dem Musée Léon-Dierx. Ihr Sohn, Hervé Le Coat de Kervéguen, vermachte dem Museum später einen bedeutenden Teil ihres Nachlasses, darunter 24 gerahmte Gemälde und Zeichnungen sowie hunderte weitere Skizzen. Diese Sammlung ermöglicht einen klaren Blick auf ihre Entwicklung – von einer Schülerin in Frankreich hin zu einer Künstlerin, die das Leben eines kolonialen Außenpostens dokumentierte.