Von allen Gemälden von Albert Bertalan ist Self-Portrait (1930) das bekannteste; es hängt im Ernest Zmeták Art Gallery, Neuzam. Von den 1 Werken von Albert Bertalan in unserem Katalog sind dies die 1 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Albert Bertalan | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Ernest Zmeták Art Gallery | Neuzam | 1 | Self-Portrait |
Ein Jahr, 1930, umfasst alle datierten Leinwände von Albert Bertalan auf dieser Seite: hier sind sie, die berühmtesten zuerst.
Self-Portrait (1930)
Albert Bertalan, geboren in 1899, war 31 Jahre alt: Self-Portrait stammt aus dem Jahr 1930.
1 Werke von Albert Bertalan sind in unserem Katalog enthalten.
Meistens in Ernest Zmeták Art Gallery (Neuzam); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
Albert Bertalan wurde am 21. September 1899 in Jászberény, Ungarn, geboren. Er war der Sohn von Ignác Neuberger, einem Holzhändler, und Olga Frim. Seine familiären Wurzeln reichen bis zu seinem Großvater Jakab Frim zurück, der sein Leben dem Unterrichten von Schülern mit besonderen Bedürfnissen widmete. In den Jahren nach seiner Geburt sollte der Name Albert Bertalan schließlich den Namen Neuberger Albert ersetzen – eine Veränderung, die er vollzog, nachdem er 1921 zum lutherischen Glauben fand.
Seine ersten Begegnungen mit der Kunst begannen unter der Anleitung von Jenő Frim, der ihm die ersten Unterrichtsstunden gab. Diese ersten Schritte führten ihn zu einer formelleren Ausbildung an der Freien Kunstschule von Károly Kernstok. Die Disziplin seiner Ausbildung setzte sich fort, als er nach Szolnok zog, um bei Adolf Fényes zu studieren. Diese prägenden Jahre in Ungarn legten das technische Fundament, das ihn später den Weg in die großen Kunstzentren Europas ebnen sollte.
Der Weg hin zu einer professionellen künstlerischen Praxis führte ihn von den Ateliers Ungarns in das Licht der Académie Julian in Paris im Jahr 1924. Dieser Studienabschnitt wurde durch eine Zeit in der Künstlerkolonie Nagybánya, auch bekannt als Baia Mare, eingeleitet, wo der Fokus verstärkt auf die feinen Nuancen der Freilichtmalerei gelenkt wurde. Seine Anwesenheit in diesen Kreisen ermöglichte es ihm, die Methoden seiner Zeitgenossen in sich aufzunehmen und gleichzeitig seinen ganz eigenen Zugang zur Leinwand zu verfeinern.
Der Erfolg stellte sich bereits Mitte der 1920er Jahre rasch ein. Im Jahr 1925 wurde sein Werk in einer Ausstellung in der Galerie Bernheim-Jeune in Paris präsentiert – ein bedeutender Moment, der sein Ankommen in der französischen Kunstszene markierte. Dieser Aufschwung setzte sich fort, als er Mitglied der Ungarischen Vereinigung der Neuen Künstler wurde. Bis 1926 wurde seine Anerkennung durch die Verleihung des Pál Szinyei Merse-Gesellschaft-Preises formalisiert. In dieser Phase des Erfolgs waren seine Gemälde zwischen 1926 und 1930 regelmäßig im Salon des Indépendants zu sehen, was ihm eine beständige Präsenz im Pariser Ausstellungszirkel sicherte.
Sein Pinselstrich trägt das stille Gewicht der École de Paris in sich. Es liegt eine ganz besondere Ruhe in der Art und Weise, wie er sich einem Sujet nähert, sei es eine Frau in einer Studie des menschlichen Körpers oder das Licht, das auf eine Obstschale fällt. Sein Werk neigt dem Postimpressionismus zu, wobei der Fokus darauf liegt, wie Licht und Form in einer Szenerie zur Ruhe kommen. Gelegentlich scheinen sich die Konturen seiner Motive zu straffen, was den subtilen Einfluss des Kubismus durch eine strukturiertere, geometrische Sichtweise auf die Welt offenbart.
Einen Großteil seiner Zeit widmete er der Beobachtung des Alltäglichen. Seine Kompositionen konzentrieren sich oft auf Interieurs, in denen die Anordnung der Objekte eine stille Geschichte erzählt. Er fand einen Rhythmus in Stillleben, wie etwa einer schlichten Anordnung von Früchten, und in der leisen Bewegung von Menschen, die durch eine Straße ziehen. Auch Landschaften finden in seinem Repertoire ihren Platz, eingefangen mit einem Fokus auf die natürliche Umgebung statt auf großes Drama. Er arbeitete häufig mit Öl auf Leinwand und Öl auf Karton und wählte Materialien, die einen direkten, haptischen Farbauftrag ermöglichten.
Sein Pinselstrich hinterlässt bleibende Spuren in zahlreichen institutionellen Sammlungen in ganz Europa. Das Institut national d’histoire de l’art in Paris bewahrt seine Werke in der Jacques Doucet Sammlung auf. Auch in Frankreich, im Musée départemental de l’Oise in Beauvais, sind bedeutende Stücke aus seinem Œuvre erhalten geblieben. Diese Werke zeugen von einer beständigen Präsenz in den Sammlungen jener Regionen, in denen er lebte und schuf.
In Ungarn wird seine Kunst vom Museum Jászberény und dem Janus Pannonius Museum in Pécs gehütet. Sein um 1930 entstandenes Selbstporträt findet sich in den Beständen der Ernest Zmeták Kunstgalerie in Nové Zámky wieder. Sein Werk Pariser Modell, ein Ölgemälde auf Leinwand, das mittig rechts signiert ist, offenbart die stille Konzentration seiner Atelierpraxis.