Das beliebteste Gemälde von Anna Petersen ist Breton Girl Looking After Plants in the Hothouse (1884), das im Statens Museum for Kunst in Kopenhagen hängt. Unser Katalog umfasst 3 Werke von Anna Petersen: Hier sind die 2 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Anna Petersen | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Kopenhagen | 1 | Breton Girl Looking After Plants in the Hothouse | |
| Kopenhagen | 1 | An evening with a friend. By lamplight |
Zehn Jahre Malerei, von 1884 bis 1891, finden sich in den datierten Leinwänden von Anna Petersen auf dieser Seite wieder: Wandern Sie Jahr für Jahr durch ihr Werk.
Breton Girl Looking After Plants in the Hothouse (1884)
Anna Petersen, geboren in 1845, war 39 Jahre alt: Breton Girl Looking After Plants in the Hothouse stammt aus dem Jahr 1884.
3 Werke von Anna Petersen sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1884 bis 1891.
Meistens in Statens Museum for Kunst (Kopenhagen) und Hirschsprung Sammlung (Kopenhagen); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
Die früheste Leinwand hier ist Breton Girl Looking After Plants in the Hothouse (1884); die jüngste ist An evening with a friend. By lamplight (1891).
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Geboren in Kopenhagen, Dänemark, war Anna Petersen eine Malerin, die sich in den komplexen Strukturen der Kunstwelt des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts behauptete. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an der Tegneskolen for Kvinder in Kopenhagen, bevor sie ihren Weg nach Frankreich fand. In Paris wurde sie zur Schülerin von Jean-Jacques Henner, was ihre künstlerische Vision maßgeblich prägte. Ihr Weg führte sie über das Studium an der Kunstskole for Kvinder bis hin zur Präsentation ihrer Werke auf der Charlottenborg-Frühlingsausstellung. Doch ihr Talent blieb nicht auf Dänemark beschränkt; Anna Petersen eroberte die internationale Bühne, indem sie sowohl auf der Exposition Universelle 1889 in Paris als auch auf der Weltausstellung 1893 in Chicago ihre Kunst präsentierte. Ihre unermüdliche Neugier führte sie zudem auf künstlerische Reisen nach Spanien, Skagen und Italien.
Petersen erlangte große Anerkennung für ihr ausgeprägtes Gespür für den Realismus, den sie vor allem in ihren Genremalereien meisterhaft einsetzte, die das alltägliche Leben einfacher Menschen in häuslichen oder religiösen Kontexten einfingen. Ihr Schaffen konzentrierte sich dabei häufig auf die Figurmalerei und die Porträtkunst. Zu ihren bemerkenswertesten Werken zählt unter anderem ihr Gemälde En Aften Hos Veninde. Ved Lampelys, in dem sie die zeitgenössischen Künstlerinnen Marie Krøyer, Bertha Wegmann und Jeanna Bauck darstellte, die der Violinistin Frida Schytte lauschen. Obwohl sie primär in der Malerei tätig war, hinterließ sie auch ein einzigartiges bekanntes Skulptur – ein Denkmal für das Grab ihrer Eltern auf dem Assistens-Friedhof.