Die botanische Präzision Wiens Wien, 1806. Die Stadt ist ein Zentrum wissenschaftlicher Neugier und ästhetischer Raffinesse. Anton Hartinger tritt in diese Welt und findet schließlich seinen Platz an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Zwischen 1843 und 1851 durchschreitet er die Hallen der Akademie und schärft einen Blick, der Komplexität in den einfachsten organischen Formen findet. Er malt nicht bloß; er beobachtet. Sein Fokus…
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Anton Hartinger — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Anton Hartinger nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.