Benjamin Ferrers: Ein tauber Visionär der viktorianischen Porträtkunst Benjamin Ferrers (1667 – 1732) ist eine singuläre Gestalt in der englischen Kunstgeschichte – ein Porträtmaler, der nicht durch sein Gehör, sondern durch seine tiefe Taubheit besticht. Geboren in eine Familie, die tief in künstlerischen Traditionen verwurzelt war, prägte sein Zustand sein Leben und seine Karriere auf tiefgreifende Weise, beflügelte jedoch paradoxer…
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Benjamin Ferrers — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Benjamin Ferrers nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.