Ein Leben in Leipzig und Düsseldorf Leipzig, 1828. Als Sohn des Buchhändlers Karl August Reimer tritt der junge Künstler in eine Welt ein, die vom geschriebenen Wort und dem kunstliebenden Erbe seines Großvaters, Georg Andreas Reimer, geprägt war. Seine frühen Jahre sind tief in dieser deutschen intellektuellen Landschaft verwurzelt. Sein Weg zum Pinsel führt ihn jedoch nicht über eine formale Akademie, sondern durch privaten Unterrich…
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Georg Reimer — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Georg Reimer nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.