Ein Leben, das in Rom jäh endete Berlin, 1828. Als Sohn des Bildhauers Ludwig Wichmann tritt er in eine Welt ein, in der Form und Schatten die Epoche definieren. Sein Weg führt ihn weg von der preußischen Hauptstadt hin zu den Ateliers von Paris, insbesondere in das Studio von Joseph Nicolas Robert-Fleury. Bis 1851 ist seine Ausbildung in vollem Gange. Er ist längst nicht mehr nur ein Student, sondern ein Maler, der seine eigene Stimme…
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Otto Wichmann — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Otto Wichmann nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.