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      Conrad Mannlich, 1700 – 1758

      Conrad Mannlich: Die 4 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Conrad Mannlich ist Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld (1729) das bekannteste; es hängt im Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Dicht darauf folgen Johann Christian, Father of Carl Theodor of the Pfalz (1733) und Louvier, Christian II of Zweibrücken's secret secretary (1740). Von den 4 Werken von Conrad Mannlich in unserem Katalog sind dies die 4 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Conrad Mannlich
      Conrad Mannlich · 1700 – 1758
      Geboren · gestorben
      1700 – 1758, Augsburg
      Werke in unserem Katalog
      4
      Bekannteste Werke
      Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld (1729)
      Meiste Werke in
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Conrad Mannlich

      Wo die Leinwände von Conrad Mannlich hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Conrad Mannlich Gemälde aus dieser Liste
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen, MünchenBayerische Staatsgemäldesammlungen München 4 Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld, Johann Christian, Father of Carl Theodor of the Pfalz, Louvier, Christian II of Zweibrücken's secret secretary

      Jahr für Jahr: Conrad Mannlichs berühmteste Leinwand

      1. 1720s
      2. 1730s
      3. 1740s

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Conrad Mannlich beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Conrad Mannlich?Antwort lesen

      Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld (1729), Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Johann Christian, Father of Carl Theodor of the Pfalz (1733) und Louvier, Christian II of Zweibrücken's secret secretary (1740) folgen.

      Wie alt war Conrad Mannlich zum Zeitpunkt von Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld?Antwort lesen

      Conrad Mannlich, geboren in 1700, war 29 Jahre alt: Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld stammt aus dem Jahr 1729.

      Wie viele Gemälde von Conrad Mannlich sind bekannt?Antwort lesen

      4 Werke von Conrad Mannlich sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1729 bis 1740.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Conrad Mannlich?Antwort lesen

      Meistens in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Was sind die ersten und die letzten berühmten Leinwände von Conrad Mannlich?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld (1729); die jüngste ist Louvier, Christian II of Zweibrücken's secret secretary (1740).

      Was kann ich von Conrad Mannlich im Bayerische Staatsgemäldesammlungen sehen?Antwort lesen

      Das Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München beherbergt 4 der Werke auf dieser Seite, darunter Christian III, Prince of Zweibrücken-Birkenfeld, Johann Christian, Father of Carl Theodor of the Pfalz und Louvier, Christian II of Zweibrücken's secret secretary.

      Kann ich eine handgemalte Kopie eines Gemäldes von Conrad Mannlich bestellen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Conrad Mannlich: die Geschichte des Malers

      Der höfische Pfad eines deutschen Malers

      Augsburg, 1700. Als Sohn des Silberschmieds Johann Heinrich Mannlich tritt der junge Künstler in eine Welt ein, die von höchster handwerklicher Präzision geprägt ist. Seine frühen Lehrjahre beginnt er unter Johann Kupetzky in Wien, wo das Fundament seiner technischen Meisterschaft gelegt wird. Nach Stationen in Ungarn verlagert sich der Lauf seines Lebens hin zu den Zentren der europäischen Macht.

      Das Jahr 1725 führt ihn an den Hof des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg nach Ludwigsburg. Hier erschafft er Porträts, welche die charakteristischen Züge des Adels mit feiner Hand einfangen. Sein Ruf wächst stetig, während sein Weg ihn nach Straßburg führt, wo er im Kardinal de Rohan einen bedeutenden Förderer findet. Diese Verbindung öffnet ihm die Tore zum Herzen der französischen Kultur.

      Zwischen 1726 und 1732 wird Paris zu seiner gelebten Realität. Die Metropole dient in diesen Jahren als prächtige Kulisse für seine künstlerische Entfaltung. Er ist nun nicht mehr bloß ein Schüler der Wiener Tradition, sondern ein Künstler, der sich souverän in der anspruchsvollen Atmosphäre der französischen Hauptstadt bewegt.

      Dienst und Vermächtnis

      Im Jahr 1732 erreicht ihn ein neuer Ruf durch Kurfürst Christian III. von Pfalz-Zweibrücken. Der Maler folgt dem Hof nach Zweibrücken und nimmt dort die Rolle eines Hofmalers ein. Er wird zu einer festen Größe des herzoglichen Haushalts und dient nicht nur dem Kurfürsten, sondern auch der verwitweten Prinzessin Karoline sowie Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken.

      Sein künstlerisches Schaffen ist fokussiert und von klarer thematischer Ausrichtung. Die Werke, die bis heute überdauert haben, zeichnen sich durch besondere Genres aus:

      • Porträts der herrschenden Klasse
      • Stillleben
      • Jagdszenen

      Die Linie seines Könnens setzt sich durch seinen Sohn, Johann Christian Mannlich, fort. Der jüngere Mannlich, 1741 in Straßburg geboren, erhielt seine Ausbildung direkt von Conrad, wodurch die Fortführung dieser spezifischen malerischen Tradition gesichert wurde. Conrad Von Mannlich verstarb am 13. September 1758 in Zweibrücken und hinterließ ein Werk, das heute vornehmlich in öffentlichen Sammlungen zu bewundern ist.