Von allen Gemälden von Daniel Bérard ist Portrait of Georges Baillet, member of the Comédie-Française in the role of the Marquis de la Moussaye in "Mademoiselle du Vigean" (1884) das bekannteste; es hängt im Carnavalet Museum, Paris. Dicht darauf folgen Portrait of Julia Bartet (1854-1941), member of the Comédie-Française in the role of Mlle du Vigean (1884) und Portrait of Henri Maubant (1821-1902), member of the Comédie-Française in the role of Auguste in Cinna (1883). Von den 9 Werken von Daniel Bérard in unserem Katalog sind dies die 9 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Daniel Bérard | Gemälde aus dieser Liste |
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| Paris | 9 | Portrait of Georges Baillet, member of the Comédie-Française in the role of the Marquis de la Moussaye in "Mademoiselle du Vigean", Portrait of Julia Bartet (1854-1941), member of the Comédie-Française in the role of Mlle du Vigean, Portrait of Henri Maubant (1821-1902), member of the Comédie-Française in the role of Auguste in Cinna |
Nur 2 Jahre, von 1883 bis 1884, trennen die zeitgenössischen Leinwände von Daniel Bérard auf dieser Seite: hier ist jedes Jahr in Farbe.
Portrait of Georges Baillet, member of the Comédie-Française in the role of the Marquis de la Moussaye in "Mademoiselle du Vigean" (1884), Carnavalet Museum, Paris. Portrait of Julia Bartet (1854-1941), member of the Comédie-Française in the role of Mlle du Vigean (1884) und Portrait of Henri Maubant (1821-1902), member of the Comédie-Française in the role of Auguste in Cinna (1883) folgen.
Daniel Bérard, geboren in 1848, war 36 Jahre alt: Portrait of Georges Baillet, member of the Comédie-Française in the role of the Marquis de la Moussaye in "Mademoiselle du Vigean" stammt aus dem Jahr 1884.
9 Werke von Daniel Bérard sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1883 bis 1884.
Meistens in Carnavalet Museum (Paris); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1883, die 7 der 9 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Portrait of Henri Maubant (1821-1902), member of the Comédie-Française in the role of Auguste in Cinna.
Die früheste Leinwand hier ist Portrait of Henri Maubant (1821-1902), member of the Comédie-Française in the role of Auguste in Cinna (1883); die jüngste ist Portrait of Georges Baillet, member of the Comédie-Française in the role of the Marquis de la Moussaye in "Mademoiselle du Vigean" (1884).
Das Carnavalet Museum, Paris beherbergt 9 der Werke auf dieser Seite, darunter Portrait of Georges Baillet, member of the Comédie-Française in the role of the Marquis de la Moussaye in "Mademoiselle du Vigean", Portrait of Julia Bartet (1854-1941), member of the Comédie-Française in the role of Mlle du Vigean und Portrait of Henri Maubant (1821-1902), member of the Comédie-Française in the role of Auguste in Cinna.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
In den stillen Ateliers des späten neunzehnten Jahrhunderts suchte Daniel Bérard danach, das eigentliche Wesen des menschlichen Geistes durch das Medium des Öls einzufangen. Er war ein Maler, der verstand, dass ein Gesicht mehr als nur eine Ansammlung von Gesichtszügen war; es war die Landkarte eines gelebten Lebens. Sein Pinsel bewegte sich mit einer Zielstrebigkeit, die darauf abzielte, einen Moment des Charakters einzufrieren und so ein bloßes Abbild in eine tiefgründige Studie der Präsenz zu verwandeln. Er malte nicht einfach nur Subjekte; er suchte danach, ihren Blick über Jahrzehnte hinweg festzuhalten.
Sein Werk wandte sich oft dem Theatralischen und dem Vornehmen zu, wobei er die Schönheit in der Würde derer fand, die die Bühne beherrschten. Ein solches Beispiel ist sein Porträt von Eugène Silvain aus dem Jahr 1883, einem Mitglied der Comédie-Française. In diesem Werk griff Bérard nicht auf große Gesten zurück, sondern konzentrierte sich auf die subtilen Nuancen der Identität des Dargestellten. Er hielt das Gewicht des Rufes eines Mannes und die stille Intensität der Seele eines Darstellers fest und bewies damit, dass eine kleine Leinwand eine gewaltige Menge an menschlicher Geschichte bergen kann.
Das Leben von Bérard war durch diese Hingabe an die Beobachtung geprägt. Er wirkte in einer Zeit, in der die Kunst des Porträts ein feines Gleichgewicht zwischen technischer Präzision und der emotionalen Wahrheit des Subjekts erforderte. Seine Fähigkeit, das Ebenbild eines Menschen in eine dauerhafte Form zu übertragen, ermöglichte es seinen Motiven, durch seine Pigmente weiterzuleben. Er blieb diesem Handwerk treu und konzentrierte seine Energie auf die Feinheiten des Lichts und die subtilen Schatten, die ein menschliches Antlitz definieren.
Obwohl sein Name vielleicht nicht durch die Hallen jedes Museums hallt, bleibt sein Beitrag zur Kunst des Porträts ein Teil der historischen Aufzeichnung. Er gehörte einer Tradition von Malern an, die das Individuelle schätzten und danach suchten, den einzigartigen Funken zu finden, der in jedem Menschen wohnt, dem er begegnete. Durch seine Augen sehen wir die Gesichter der Vergangenheit so, wie sie wirklich waren, bewahrt in der Stille seiner gemalten Welten.