Atelier — Weltweiter Versand inklusive — Lieferzeit 2–6 Wochen
      Daniel Caffé, 1750 – 1815

      Die 1 berühmtesten Gemälde von Daniel Caffé

      Benedikte Naubert with foster son (1806) ist das Gemälde, für das Daniel Caffé am bekanntesten ist; es befindet sich im Museum der bildenden Künste, Leipzig. Unser Katalog umfasst 1 Werke von Daniel Caffé. Hier sind die 1 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am Oktober 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Daniel Caffé
      Daniel Caffé · 1750 – 1815
      Geboren · gestorben
      1750 – 1815, Küstrin
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      Benedikte Naubert with foster son (1806)
      Meiste Werke in
      Museum der bildenden Künste

      Die zehn beliebtesten Gemälde von Daniel Caffé

      Wo die Leinwände von Daniel Caffé hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Daniel Caffé Gemälde aus dieser Liste
      Museum der bildenden Künste, LeipzigMuseum der bildenden Künste Leipzig 1 Benedikte Naubert with foster son

      Die berühmtesten Leinwände von Daniel Caffé, Jahr für Jahr

      Die auf dieser Seite gezeigten Leinwände von Daniel Caffé stammen alle aus dem Jahr 1806: hier sind sie, sortiert nach ihrer Bekanntheit.

      1. 1806

      Die Leinwände von Daniel Caffé, Frage für Frage

      Für welches Gemälde ist Daniel Caffé am bekanntesten?Antwort lesen

      Benedikte Naubert with foster son (1806)

      Benedikte Naubert with foster son: wie alt war Daniel Caffé, als dieses Werk gemalt wurde?Antwort lesen

      Daniel Caffé, geboren in 1750, war 56 Jahre alt: Benedikte Naubert with foster son stammt aus dem Jahr 1806.

      Wie viele Gemälde hat Daniel Caffé geschaffen?Antwort lesen

      1 Werke von Daniel Caffé sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo hängen heute die berühmtesten Leinwände von Daniel Caffé?Antwort lesen

      Meistens in Museum der bildenden Künste (Leipzig); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Wo kann ich eine Reproduktion eines Gemäldes von Daniel Caffé kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Lernen Sie den Maler kennen: Daniel Caffé

      Der Architekt der Oberflächen

      Die Karriere von Daniel Caffé beginnt nicht mit der sanften Berührung des Pastells, sondern mit den strengen Anforderungen der architektonischen Dekoration. Geboren in Küstrin im Königreich Preußen, sind seine frühen Jahre von den strukturellen Bedürfnissen von Raum und Oberfläche geprägt. Von diesen grundlegenden Anfängen aus bewegt er sich hin zur intimeren, menschlichen Dimension der Porträtmalerei. Dieser Übergang markiert eine Verschiebung des Fokus: weg von der Beständigkeit von Gebäuden, hin zu den flüchtigen Nuancen des menschlichen Gesichts.

      Dresden wird zum Schmelztiegel seiner künstlerischen Entwicklung. Hier findet der Künstler seinen Weg an die Dresdner Kunstakademie, wo er unter Casanova studiert. Die Atmosphäre der Akademie verleiht ihm die technische Strenge, die für den Wandel vom Dekorateur zum Porträtisten notwendig ist. Dabei gerät er unter den Einfluss des neoklassizistischen Werkes von Mengs – eine Richtung, die seinen ästhetischen Umgang mit Form und Licht maßgeblich prägt.

      Die Dresdner Jahre und das russische Mäzenatentum

      Ein Jahrzehnt in Dresden verfeinert seine Hand. Er entwickelt sich über die anfängliche Ausbildung der Akademie hinaus zu einem Spezialisten für das Medium des Pastells. Sein Ruf wächst durch eine Reihe spezifischer beruflicher Engagements und Verbindungen:

      • Die Meisterschaft der Pastellporträtmalerei als primärem Ausdrucksmittel.
      • Der Erwerb technischer Brillanz durch das Studium der Dresdner Galerie.
      • Die Pflege hochrangiger Beziehungen zum russischen Adel.
      • Der Dienst an prominenten Mäzenen wie Fürst Beloselski und Admiral Fjodor Grigorjewitsch Orlow.

      Seine Fähigkeit, Ähnlichkeiten meisterhaft einzufangen, zieht eine exklusive Klientel an. Die Nachfrage nach seinen Werken überschreitet die deutschen Grenzen und reicht bis in die Höfe Russlands. Diese Lebensphase ist geprägt von einer hohen beruflichen Mobilität und der Gabe, den anspruchsvollen Geschmack des Adels zu befriedigen.

      Das Leipziger Finale

      Der Lebensweg führt ihn weg von der akademischen Intensität Dresdens in Richtung Leipzig. In diesem letzten Kapitel bleibt sein Schaffen eng mit den Traditionen verbunden, die er mitgeprägt hat, einschließlich der Praxis, Werke aus der Dresdner Galerie zu kopieren, um klassische Kompositionen zu bewahren und zu studieren. Bis zu seinem Tod im Alter von 64 Jahren in Leipzig bleibt er ein unermüdlicher Porträtmaler und Zeichner.