Das beliebteste Gemälde von Daswanth ist The Parrot Addresses Khujasta at the Beginning of the Sixth Night, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot) (1560), das im Cleveland Museum of Art in Cleveland hängt. The wounded monkey bites the hand of the prince, his chessmate, in the presence of guests, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560) und The parrot mother cautions her young on the danger of playing with foxes, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560) folgen als die nächsten Leinwände, die den Lesern am besten bekannt sind. Unser Katalog umfasst 4 Werke von Daswanth: Hier sind die 4 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Daswanth | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Cleveland | 3 | The Parrot Addresses Khujasta at the Beginning of the Sixth Night, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot), The wounded monkey bites the hand of the prince, his chessmate, in the presence of guests, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night, The parrot mother cautions her young on the danger of playing with foxes, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night | |
| Wien | 1 | Umar Defeats a Dragon |
Daswanth an der Staffelei über 18 Jahre, von 1560 bis 1577: die beliebtesten Leinwände jedes Jahres in chronologischer Reihenfolge.
The Parrot Addresses Khujasta at the Beginning of the Sixth Night, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot) (1560), Cleveland Museum of Art, Cleveland. The wounded monkey bites the hand of the prince, his chessmate, in the presence of guests, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560) und The parrot mother cautions her young on the danger of playing with foxes, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night (1560) folgen.
Daswanth, geboren in 1500, war 60 Jahre alt: The Parrot Addresses Khujasta at the Beginning of the Sixth Night, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot) stammt aus dem Jahr 1560.
4 Werke von Daswanth sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1560 bis 1577.
Meistens in Cleveland Museum of Art (Cleveland) und MAK – Museum für angewandte Kunst (Wien); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1560, die 3 der 4 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter The Parrot Addresses Khujasta at the Beginning of the Sixth Night, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot).
Die früheste Leinwand hier ist The Parrot Addresses Khujasta at the Beginning of the Sixth Night, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot) (1560); die jüngste ist Umar Defeats a Dragon (1577).
Das Cleveland Museum of Art, Cleveland beherbergt 3 der Werke auf dieser Seite, darunter The Parrot Addresses Khujasta at the Beginning of the Sixth Night, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot), The wounded monkey bites the hand of the prince, his chessmate, in the presence of guests, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night und The parrot mother cautions her young on the danger of playing with foxes, from a Tuti-nama (Tales of a Parrot): Fifth Night.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Daswanth war ein Maler der Mogulzeit, der am Hofe des Kaisers Akbar wirkte. Als Sohn eines Palanquinträgers geboren, bewies der Hindu ein angeborenes Talent für die Malerei und das Zeichnen an Wänden. Dieses außergewöhnliche Geschick führte dazu, dass er vom persischen Meistermaler Khwāja 'Abd al-Samad unterrichtet wurde. Während das Werk von 'Abd al-Samad eher traditionell und konservativ geprägt war, zeichneten sich Daswanths eigene Schöpfungen durch eine bemerkenswerte Vorstellungskraft und Originalität aus. Im Ain-i-Akbari wurde er als einer der drei bedeutendsten Künstler seiner Epoche gewürdigt, und auch das Akbarnama attestierte ihm ein großes künstlerisches Talent.
Sein künstlerischer Stil war geprägt von einer chaotischen und zugleich schöpferischen Energie, die ihn deutlich von seinen Zeitgenossen abhob. Seine Illustrationen wirkten oft jenseitig, bisweilen sogar beängstigend, mit Figuren, die in ihren Proportionen unbeständig und beinahe gewichtslos erschienen. Er besaß eine einzigartige Technik, die auf dem freien Auftrag von nassem Pigment basierte, und verfügte über ein tiefes Verständnis für die Perspektive, das er durch die Variation der Charaktergröße, architektonische Details und die Gestaltung von Hintergründen meisterhaft einsetzte. Sein Werk widmete sich häufig dem Geschichtenerzählen und stellte Götter, Halbgötter, höfische Gestalten und Krieger dar, wobei er oft Szenen von Schlachten und gewalttätigen Kämpfen porträtierte.
Daswanth leistete einen wesentlichen Beitrag zu mehreren bedeutenden Werken, darunter das Hamzanama und das Tarikh e Khandan e Timuriyah. Er ist zudem eng mit dem Razmnama verbunden, einer persischen Übersetzung des hinduistischen Epos Mahabharata, für das er bis zu 31 ganzseitige Miniaturen schuf. Seine Arbeiten in dieser Sammlung umfassten vielfältige Kompositionen, wie etwa:
Sein Repertoire umfasste zudem Illustrationen für das Tūtīnāma, wie etwa Der verwundete Affe beißt die Hand des Prinzen. Sein Stil integrierte gelegentlich Elemente aus anderen Traditionen, wie etwa Wolken im chinesischen Stil oder westliche Techniken und Ausdrucksweisen. Sein Leben fand 1584 ein jähes Ende, nachdem er sich mit einem Dolch selbst verwundet hatte.