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      David Groot, geboren 1949

      Die 1 berühmtesten Gemälde von David Groot

      Untitled (1985) ist das Gemälde, für das David Groot am bekanntesten ist; es befindet sich im Centraal Museum, Utrecht. Unser Katalog umfasst 1 Werke von David Groot. Hier sind die 1 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

      Porträt von David Groot
      David Groot · geboren 1949
      Geboren · gestorben
      geboren 1949
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      Untitled (1985)
      Meiste Werke in
      Centraal Museum

      Die zehn beliebtesten Gemälde von David Groot

      Wo die Leinwände von David Groot hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von David Groot Gemälde aus dieser Liste
      Centraal Museum, UtrechtCentraal Museum Utrecht 1 Untitled

      Die berühmtesten Leinwände von David Groot, Jahr für Jahr

      Die auf dieser Seite gezeigten Leinwände von David Groot stammen alle aus dem Jahr 1985: hier sind sie, sortiert nach ihrer Bekanntheit.

      1. 1985
        Untitled (1985) von David Groot
        Leinwand 1 von 1

        Untitled

        Alter 36 · Centraal Museum

      Die Leinwände von David Groot, Frage für Frage

      Für welches Gemälde ist David Groot am bekanntesten?Antwort lesen

      Untitled (1985)

      Untitled: wie alt war David Groot, als dieses Werk gemalt wurde?Antwort lesen

      David Groot, geboren in 1949, war 36 Jahre alt: Untitled stammt aus dem Jahr 1985.

      Wie viele Gemälde hat David Groot geschaffen?Antwort lesen

      1 Werke von David Groot sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo hängen heute die berühmtesten Leinwände von David Groot?Antwort lesen

      Meistens in Centraal Museum (Utrecht); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Lernen Sie den Maler kennen: David Groot

      Die Textur der Form

      Das Jahr 1985 markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Karriere von David Groot. In einem Atelier, in dem der schwere Duft von Öl und Acryl in der Luft liegt, beginnt eine Leinwand Gestalt anzunehmen – nicht nur durch Pigmente, sondern durch die physische Beigabe von Sand. Dieser haptische Ansatz verwandelt die Oberfläche von einer flachen Ebene in eine Landschaft aus Körnung und Tiefe. Das Werk mit dem Titel Europa, das eine Höhe von 100 cm und eine Breite von 180,5 cm aufweist, behauptet seine Präsenz durch eine schwere, materielle Realität.

      Groots Technik geht weit über den traditionellen Farbauftrag hinaus. Indem er Sand in sein Medium mischt, erschafft er eine Oberfläche, die eine physische Reaktion des Betrachters erzwingt. Das Zusammenspiel des Lichts auf diesen unregelmäßigen Texturen definiert die Komposition und verankert das Motiv in einem greifbaren, fast geologischen Raum. Es ist eine Methode, die das physische Gewicht der Kunst über die bloße visuelle Repräsentation stellt.

      Materialität und Präsenz

      Die technische Komposition seiner Werke offenbart ein spezifisches Interesse an der Schichtung verschiedener Substanzen. Sein Prozess beinhaltet eine bewusste Kombination von Medien, um eine ganz bestimmte sensorische Wirkung zu erzielen:

      • Ölfarbe für Tiefe und tonale Nuancen
      • Acrylfarbe für strukturelle Stabilität
      • Sand für eine taktile, körnige Textur

      Diese Schichtung ist zentral für sein Schaffen. Das Werk aus dem Jahr 1985, Europa, bleibt sein bedeutendster Beitrag zu den ständigen Sammlungen des Centraal Museum in Utrecht. Es wird als Leihgabe der Rijksdienst Cultureel Erfgoed ausgestellt – ein Stück Geschichte, das in der Kunstsammlung des Museums bewahrt wird.

      Ein Vermächtnis in Utrecht

      Die Präsenz von David Groots Werken im Centraal Museum zeugt von einer dauerhaften Verbindung zur niederländischen Kunstlandschaft. Sein Werk ist nicht bloß ein visuelles Objekt, sondern ein physisches Artefakt der Mitte der 1980er Jahre. Die Signatur auf der Rückseite des Keilrahmens, D. Groot, bestätigt die Hand hinter der Leinwand. Seine Praxis bleibt eine Studie darüber, wie Material das emotionale Gewicht eines Gemäldes bestimmen kann, indem es eine einfache Leinwand in ein texturiertes, dreidimensionales Erlebnis verwandelt.