Das beliebteste Gemälde von Dirck Carbasius ist Portrait of a Woman (1640), das im Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München hängt. Unser Katalog umfasst 2 Werke von Dirck Carbasius: Hier sind die 2 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Dirck Carbasius | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| München | 1 | Portrait of a Woman |
Dirck Carbasius an der Staffelei über 21 Jahre, von 1640 bis 1660: die beliebtesten Leinwände jedes Jahres in chronologischer Reihenfolge.
Portrait of a Woman (1640)
Dirck Carbasius, geboren in 1619, war 21 Jahre alt: Portrait of a Woman stammt aus dem Jahr 1640.
2 Werke von Dirck Carbasius sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1640 bis 1660.
Meistens in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
Die früheste Leinwand hier ist Portrait of a Woman (1640); die jüngste ist Portrait of a family returning from a hunt (1660).
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Dirck Carbasius führte ein Leben, das von den stillen Rhythmen der Niederlande geprägt war. Geboren im Jahr 1619 in Hoorn, war er ein Mann mit doppelter Identität, der die kreativen Anforderungen eines Malers mit den praktischen Verantwortlichkeiten eines Brauers in Einklang brachte. Diese Schnittstelle zwischen Kunst und Handwerk definierte seine Existenz in einer geschäftigen niederländischen Stadt. Er blieb sein ganzes Leben lang in Hoorn und verstarb dort schließlich im Jahr 1681.
Seine Präsenz in der Gemeinschaft war durch diese zwei unterschiedlichen Rollen gekennzeichnet. Während man sich an die Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande vor allem wegen ihrer ausschließlichen Hingabe zur Leinwand erinnert, schlug Carbasius einen anderen Weg ein. Er meisterte die Komplexität des Brauens und pflegte gleichzeitig seine Tätigkeit als bildender Künstler. Diese Dualität zeugt von einem Mann, der tief in den alltäglichen Realitäten seiner Ära verwurzelt war.
Um Carbasius zu verstehen, muss man über die bloße Bezeichnung als Künstler hinausblicken. Sein Schaffen entsprang einem Leben, das ebenso sehr von der Produktion von Ale wie vom Auftrag von Pigmenten geprägt war. Diese Verbindung zu den praktischen Aspekten des niederländischen Lebens verleiht seinem Platz in der Geschichte eine geerdete Perspektive.
Obwohl sein Name vielleicht nicht das Gewicht der berühmtesten Meister trägt, repräsentiert Carbasius die vielen Individuen, die zum kulturellen Gefüge der Niederlande beitrugen. Er war Teil einer Generation, die miterlebte, wie die Republik der Niederlande ihren Höhepunkt an künstlerischer und kommerzieller Aktivität erreichte. Sein Leben spiegelt die facettenreiche Natur der Menschen wider, die diese Gesellschaft aufbauten – Menschen, die sowohl mit dem Pinsel als auch mit dem Fass arbeiteten.