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      Elk Eber, 1892 – 1941

      Die 1 berühmtesten Gemälde von Elk Eber, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von Elk Eber ist The last hand granade (1936), das im Deutsches Museum in Berlin hängt. Unser Katalog umfasst 1 Werke von Elk Eber: Hier sind die 1 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Elk Eber
      Elk Eber · 1892 – 1941
      Geboren · gestorben
      1892 – 1941, Haardt an der Weinstraße
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      The last hand granade (1936)
      Meiste Werke in
      Deutsches Museum

      Die 10 besten Gemälde von Elk Eber: die Leinwände, die jeder kennt

      Wo die Leinwände von Elk Eber hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Elk Eber Gemälde aus dieser Liste
      Deutsches Museum, BerlinDeutsches Museum Berlin 1 The last hand granade

      Die beliebtesten Leinwandgemälde von Elk Eber, Jahr für Jahr

      Jede datierte Leinwand von Elk Eber auf dieser Seite wurde im Jahr 1936 gemalt; hier sind sie, beginnend mit den berühmtesten.

      1. 1936

      Über die Leinwände von Elk Eber: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von Elk Eber?Antwort lesen

      The last hand granade (1936)

      In welchem Alter war Elk Eber, als The last hand granade gemalt wurde?Antwort lesen

      Elk Eber, geboren in 1892, war 44 Jahre alt: The last hand granade stammt aus dem Jahr 1936.

      Wie viele Werke hat Elk Eber insgesamt gemalt?Antwort lesen

      1 Werke von Elk Eber sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo kann ich die berühmtesten Leinwände von Elk Eber sehen?Antwort lesen

      Meistens in Deutsches Museum (Berlin); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Kann ich eine Reproduktion einer Leinwand von Elk Eber kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Elk Eber: ein Leben in Farben

      Das Leben und die künstlerische Entwicklung von Elk Eber

      Geboren in Haardt an der Weinstraße, Deutschland, war Wilhelm Emil Eber, der auch unter den Namen Hehaka Ska und Emil Eber bekannt war, ein vielschichtiger Maler und Grafiker. Sein akademischer Weg begann in München, wo er an der Ludwig-Maximilians-Universität Kunstgeschichte und Anatomie studierte, bevor er die Königliche Kunstgewerbeschule und die Akademie der Bildenden Künste München besuchte. Während seiner Studienzeit war er Mitglied des Corps Rheno-Palatia München. Nach seinem Dienst als Kriegskünstler im Ersten Weltkrieg, der ihn schwerhörig zurückließ, widmete er sich ganz seinem künstlerischen Schaffen. Sein Werk aus dieser Zeit umfasst Porträts von Kameraden sowie Skizzen und Zeichnungen von Waffen und Kriegsszenen, die in Aquarell, Bleistift und Kohle ausgeführt wurden.

      Ebers künstlerische Interessen waren äußerst vielfältig und reichten von Landschafts- und Athletenmalerei bis hin zu Darstellungen von Soldaten und SA-Männern. Er schuf zudem Werke mit Motiven Native Americans, und einige seiner Gemälde sind heute im Karl-May-Museum in Radebeul zu finden. Sein Repertoire umfasste verschiedene Formate, wie zum Beispiel:

      Spätwerke und Anerkennung

      In den späteren Jahren seines Lebens konzentrierte sich Eber häufig auf Motive aus dem Bergsteigen und dem Skisport. Sein Schaffen umfasste zudem Kriegskunst, wie etwa Aquarelle und Zeichnungen, die Szenen aus dem Konflikt in Polen darstellten. Im Jahr 1938 wurde er von Adolf Hitler zum Professor ernannt. Sein künstlerisches Werk wurde in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, darunter die Große Deutsche Kunstausstellung in München. Er verstarb in Garmisch-Partenkirchen.