Von allen Gemälden von Émile Bin ist Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France (1853) das bekannteste; es hängt im Opernhaus, Versailles. Dicht darauf folgen Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin (1869) und Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin (1869). Von den 6 Werken von Émile Bin in unserem Katalog sind dies die 6 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Die 3 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Émile Bin | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Paris | 3 | Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin, Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin, Sketch for the Wedding Hall of the Mairie of the 19ème Arrondissement: Allegory of the Arts (ceiling) | |
| Versailles | 1 | Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France | |
| Tours | 1 | Perseus Freeing Andromeda |
Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France (1853), Opernhaus, Versailles. Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin (1869) und Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin (1869) folgen.
Émile Bin, geboren in 1825, war 28 Jahre alt: Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France stammt aus dem Jahr 1853.
6 Werke von Émile Bin sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1853 bis 1880.
Meistens in Petit Palais (Paris), Opernhaus (Versailles) und Musée des Beaux-Arts de Tours (Tours); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1860s, die 3 der 6 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin.
Die früheste Leinwand hier ist Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France (1853); die jüngste ist Sketch for the Wedding Hall of the Mairie of the 19ème Arrondissement: Allegory of the Arts (ceiling) (1880).
Das Petit Palais, Paris beherbergt 3 der Werke auf dieser Seite, darunter Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin, Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin und Sketch for the Wedding Hall of the Mairie of the 19ème Arrondissement: Allegory of the Arts (ceiling).
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Geboren in Paris, war Émile Bin ein vielseitiger Künstler, dessen Schaffen die Bereiche Malerei, Druckgrafik und Zeichnung umfasste. Seine ersten künstlerischen Schritte unternahm er unter der Anleitung seines Vaters, Jean-Baptiste François Bin, bevor er später bei seinem Onkel, Nicolas Gosse, studierte. Nach einer Zusammenarbeit mit Léon Cogniet trat er 1842 in die École des Beaux-arts ein. Sein künstlerisches Repertoire war von beeindruckender Vielfalt geprägt und reichte von der Porträtkunst über die mythologische Malerei bis hin zur Aquarellkunst. Als Dekorationsmaler prägte er die Innenräume bedeutender Bauwerke, darunter das Hôtel du Louvre, die Kirche Saint-Sulpice und das Nationale Museum für Naturgeschichte. Sein außergewöhnliches Talent in der dekorativen Kunst fand 1867 auf der Weltausstellung internationale Anerkennung, wo ihm seine Mitwirkung am ägyptischen Pavillon mit dem Orden des Medjidie ausgezeichnet wurde.
Doch Bin war weit mehr als nur ein Akteur im Atelier; er war ein überzeugter Republikaner und ein Mann von tiefem politischem Gewissen. Er kämpfte 1848 und 1851 an den Barrikaden und erlangte Berühmtheit durch seine Weigerung, ein Porträt von Napoleon III. für das Rathaus von Montmartre zu malen. Sein politisches Engagement führte ihn schließlich im Jahr 1883 in das Amt des Bürgermeisters des 18. Arrondissements. Im Jahr 1878 wurde er zum Ritter der Légion d'honneur ernannt, und später wurde er zu einem der Mitbegründer der Société des Artistes Français. Sein pädagogischer Einfluss war ebenso bedeutsam wie sein künstlerisches Wirken, da er zahlreiche namhafte Schüler unter seiner Anleitung formte, darunter:
Émile Bin verstarb in Marly-la-Ville.