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      Émile Bin, 1825 – 1897

      Émile Bin: Die 6 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Émile Bin ist Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France (1853) das bekannteste; es hängt im Opernhaus, Versailles. Dicht darauf folgen Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin (1869) und Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin (1869). Von den 6 Werken von Émile Bin in unserem Katalog sind dies die 6 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Émile Bin
      Émile Bin · 1825 – 1897
      Geboren · gestorben
      1825 – 1897, ehemaliger 12. Arrondissement von Paris
      Werke in unserem Katalog
      6
      Bekannteste Werke
      Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France (1853)
      Meiste Werke in
      Petit Palais

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Émile Bin

      Wo die Leinwände von Émile Bin hängen

      Die 3 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Émile Bin Gemälde aus dieser Liste
      Petit Palais, ParisPetit Palais Paris 3 Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin, Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin, Sketch for the Wedding Hall of the Mairie of the 19ème Arrondissement: Allegory of the Arts (ceiling)
      Opernhaus, VersaillesOpernhaus Versailles 1 Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France
      Musée des Beaux-Arts de Tours, ToursMusée des Beaux-Arts de Tours Tours 1 Perseus Freeing Andromeda

      Jahr für Jahr: Émile Bins berühmteste Leinwand

      1. 1850s
      2. 1860s
      3. 1870s
      4. 1880s

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Émile Bin beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Émile Bin?Antwort lesen

      Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France (1853), Opernhaus, Versailles. Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin (1869) und Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin (1869) folgen.

      Wie alt war Émile Bin zum Zeitpunkt von Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France?Antwort lesen

      Émile Bin, geboren in 1825, war 28 Jahre alt: Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France stammt aus dem Jahr 1853.

      Wie viele Gemälde von Émile Bin sind bekannt?Antwort lesen

      6 Werke von Émile Bin sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1853 bis 1880.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Émile Bin?Antwort lesen

      Meistens in Petit Palais (Paris), Opernhaus (Versailles) und Musée des Beaux-Arts de Tours (Tours); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      In welchen Jahren schuf Émile Bin seine berühmtesten Gemälde?Antwort lesen

      In 1860s, die 3 der 6 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin.

      Was sind die ersten und die letzten berühmten Leinwände von Émile Bin?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Jean-Baptiste-Philibert Vaillant, Marshal of France (1853); die jüngste ist Sketch for the Wedding Hall of the Mairie of the 19ème Arrondissement: Allegory of the Arts (ceiling) (1880).

      Was kann ich von Émile Bin im Petit Palais sehen?Antwort lesen

      Das Petit Palais, Paris beherbergt 3 der Werke auf dieser Seite, darunter Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Assumption of the Virgin, Sketch for the Church of Saint-Sulpice: The Death of the Virgin und Sketch for the Wedding Hall of the Mairie of the 19ème Arrondissement: Allegory of the Arts (ceiling).

      Kann ich eine handgemalte Kopie eines Gemäldes von Émile Bin bestellen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Émile Bin: die Geschichte des Malers

      Das Leben und die Kunst von Émile Bin

      Geboren in Paris, war Émile Bin ein vielseitiger Künstler, dessen Schaffen die Bereiche Malerei, Druckgrafik und Zeichnung umfasste. Seine ersten künstlerischen Schritte unternahm er unter der Anleitung seines Vaters, Jean-Baptiste François Bin, bevor er später bei seinem Onkel, Nicolas Gosse, studierte. Nach einer Zusammenarbeit mit Léon Cogniet trat er 1842 in die École des Beaux-arts ein. Sein künstlerisches Repertoire war von beeindruckender Vielfalt geprägt und reichte von der Porträtkunst über die mythologische Malerei bis hin zur Aquarellkunst. Als Dekorationsmaler prägte er die Innenräume bedeutender Bauwerke, darunter das Hôtel du Louvre, die Kirche Saint-Sulpice und das Nationale Museum für Naturgeschichte. Sein außergewöhnliches Talent in der dekorativen Kunst fand 1867 auf der Weltausstellung internationale Anerkennung, wo ihm seine Mitwirkung am ägyptischen Pavillon mit dem Orden des Medjidie ausgezeichnet wurde.

      Politischer Aktivismus und Vermächtnis

      Doch Bin war weit mehr als nur ein Akteur im Atelier; er war ein überzeugter Republikaner und ein Mann von tiefem politischem Gewissen. Er kämpfte 1848 und 1851 an den Barrikaden und erlangte Berühmtheit durch seine Weigerung, ein Porträt von Napoleon III. für das Rathaus von Montmartre zu malen. Sein politisches Engagement führte ihn schließlich im Jahr 1883 in das Amt des Bürgermeisters des 18. Arrondissements. Im Jahr 1878 wurde er zum Ritter der Légion d'honneur ernannt, und später wurde er zu einem der Mitbegründer der Société des Artistes Français. Sein pädagogischer Einfluss war ebenso bedeutsam wie sein künstlerisches Wirken, da er zahlreiche namhafte Schüler unter seiner Anleitung formte, darunter:

      Émile Bin verstarb in Marly-la-Ville.