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      Fillìa, 1904 – 1936

      Fillìa: Die 2 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Fillìa ist The Man and the Woman (1929) das bekannteste; es hängt im Musée de Grenoble, Grenoble. Von den 2 Werken von Fillìa in unserem Katalog sind dies die 2 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Fillìa
      Fillìa · 1904 – 1936
      Geboren · gestorben
      1904 – 1936, Revello
      Werke in unserem Katalog
      2
      Bekannteste Werke
      The Man and the Woman (1929)
      Meiste Werke in
      Musée de Grenoble

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Fillìa

      Wo die Leinwände von Fillìa hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Fillìa Gemälde aus dieser Liste
      Musée de Grenoble, GrenobleMusée de Grenoble Grenoble 1 The Man and the Woman

      Jahr für Jahr: Die berühmtesten Leinwände von Fillìa

      Nur 2 Jahre, von 1929 bis 1930, trennen die zeitgenössischen Leinwände von Fillìa auf dieser Seite: hier ist jedes Jahr in Farbe.

      1. 1929
      2. 1930

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Fillìa beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Fillìa?Antwort lesen

      The Man and the Woman (1929)

      Wie alt war Fillìa zum Zeitpunkt von The Man and the Woman?Antwort lesen

      Fillìa, geboren in 1904, war 25 Jahre alt: The Man and the Woman stammt aus dem Jahr 1929.

      Wie viele Gemälde von Fillìa sind bekannt?Antwort lesen

      2 Werke von Fillìa sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1929 bis 1930.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Fillìa?Antwort lesen

      Meistens in Musée de Grenoble (Grenoble); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Was sind die ersten und die letzten berühmten Leinwände von Fillìa?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist The Man and the Woman (1929); die jüngste ist Aerial Mystery (1930).

      Kann ich eine handgemalte Kopie eines Gemäldes von Fillìa bestellen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Fillìa: die Geschichte des Malers

      Das Leben und die künstlerische Vision von Fillìa

      Geboren als Luigi Colombo, war der als Fillìa bekannte Künstler eine zentrale Gestalt der zweiten Generation des Futurismus. Im Jahr 1923 in Turin ansässig, leitete er eine Gruppe, der Persönlichkeiten wie Nikolay Diulgheroff, Pippo Oriani, Enrico Alimandi, Franco Costa und der Bildhauer Mino Rosso angehörten. Als Theoretiker und Organisator gab er mehrere Kunstzeitschriften heraus, darunter Futurismo, Ventrina Futurista, La Città Futurista, La Città Nuova und Stile Futurista. Seine schöpferische Reichweite erstreckte sich weit über die Malerei hinaus und umfasste ebenso die Architektur, die Innenarchitektur, Möbeldesign sowie dekorative Objekte.

      Fillìa war ein herausragender Vertreter der L'Aeropittura (Aeromalerei), einem Stil, der die Erfahrung des Fluges nutzte, um Landschaften aus einer Luftperspektive darzustellen. Im Jahr 1929 unterzeichnete er gemeinsam mit Künstlern wie Benedetta Cappa, Depero und Marinetti das futuristische Manifest L'Aeropittura. Sein Werk erforschte dabei verschiedenste Dimensionen, darunter:

      • Mechanische Gemälde, die eine Verbindung zwischen dem Okkulten und der Maschine herstellten.
      • Die Erforschung des Unterbewussten durch ektoplasmatische Formen.
      • Religiöse Malerei in den Jahren zwischen 1930 und 1933.
      • Architektonische Beiträge, wie etwa der Futuristische Pavillon auf der Internationalen Ausstellung 1928 in Turin.

      Vermächtnis und Beiträge

      Über die Leinwand hinaus verfasste Fillìa gemeinsam mit Marinetti das Manifest der futuristischen Küche sowie das Manifest der sakralen futuristischen Kunst. Seine architektonischen Interessen umfassten unter anderem den Entwurf von Mosaikdekorationen für ein Schwimmstadion und die Entwicklung des Konzepts der „Ambientazione“. Seine Werke befinden sich heute in bedeutenden Sammlungen, wie der Galleria d'Arte Moderna in Rom und Turin, während sein Werk Works Senza titolo (1923) Teil des Museo Cantonale d'Arte in Lugano ist. Seine aktive Schaffensperiode endete mit seinem Tod in Turin im Jahr 1936.