Von allen Gemälden von Frédéric Millet ist Ellen Brainerd Pike (Mrs. Robert Gordon Pike) (1823-1891) (1853) das bekannteste; es hängt im Harvard Art Museums, Cambridge. Von den 2 Werken von Frédéric Millet in unserem Katalog sind dies die 2 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Frédéric Millet | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Cambridge | 2 | Ellen Brainerd Pike (Mrs. Robert Gordon Pike) (1823-1891), Judge Robert Gordon Pike (1822-1898) |
Ein Jahr, 1853, umfasst alle datierten Leinwände von Frédéric Millet auf dieser Seite: hier sind sie, die berühmtesten zuerst.
Ellen Brainerd Pike (Mrs. Robert Gordon Pike) (1823-1891) (1853)
Frédéric Millet, geboren in 1786, war 67 Jahre alt: Ellen Brainerd Pike (Mrs. Robert Gordon Pike) (1823-1891) stammt aus dem Jahr 1853.
2 Werke von Frédéric Millet sind in unserem Katalog enthalten.
Meistens in Harvard Art Museums (Cambridge); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1853, die 2 der 2 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Ellen Brainerd Pike (Mrs. Robert Gordon Pike) (1823-1891).
Das Harvard Art Museums, Cambridge beherbergt 2 der Werke auf dieser Seite, darunter Ellen Brainerd Pike (Mrs. Robert Gordon Pike) (1823-1891) und Judge Robert Gordon Pike (1822-1898).
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Geboren in Charlieu als Sohn des Tischlers Louis Millet und Jeanne-Marie Girard, widmete Frédéric Millet sein Leben dem Kleinen und Präzisen. Anstatt den handwerklichen Pfad seines Vaters einzuschlagen, suchte er die künstlerische Ausbildung bei Meistern wie d’Aubry, Pernot und Isabey. Unter diesen Lehrern galt er als einer der fähigsten Schüler Isabeys. Seine Präsenz im Pariser Salon begann bereits im Jahr 1806 und machte ihn über Jahrzehnte hinweg bis zu seinem Tod im Jahr 1859 zu einer festen Größe der Kunstwelt.
Sein Privatleben in Paris war geprägt von seiner Hochzeit mit Marie-Henriette Rioux im Jahr 1810. Gemeinsam zogen sie drei Kinder auf: Émile, Aimé und Anne. Seine letzten Tage verbrachte er in seinem Zuhause in der Rue d'Amsterdam.
Millet wirkte primär als Miniaturmaler und Aquarellist. Seine Hände waren an die feinen Anforderungen der Porträtkunst gewöhnt, wobei er oft die Gesichter bedeutender Persönlichkeiten aus dem Ersten Französischen Kaiserreich einfing. Er hielt die Ähnlichkeit von Individuen wie Marie Louise, der zweiten Frau Napoleons, sowie Mitgliedern der Familien Orléans, Bassano und Montebello fest.
Die von ihm angewandte Technik basierte auf einer spezifischen Schichtung von Materialien, um Tiefe zu erzeugen. In Werken wie seinem Selbstporträt aus der Zeit um 1817 verwendete er Aquarell und Gummi arabicum über einer Bleistiftzeichnung. Diese Methode ermöglichte eine Sanftheit in der Modellierung der Haut und eine Verfeinerung des Lichts, die den gemalten Gesichtern eine bemerkenswerte Plastizität verlieh. Seine Arbeiten erschienen oft in winzigem Maßstab, wie etwa das goldene Armband mit einer Miniatur von Marie Caroline, der Herzogin von Berry, das im Jahr 2023 bei einer Auktion zum Vorschein kam.
Obwohl sein Name nicht oft mit dem Maler Jean-François Millet verwechselt wird, bleibt sein eigener Beitrag zur Miniaturmalerei durch verschiedene Sammlungen und Auktionsprotokolle dokumentiert. Seine Porträts, die von Studien junger Knaben bis hin zu formellen Darstellungen des Adels reichen, zeugen von einer beständigen Hingabe an die feinsten Details der Dargestellten.
Einige seiner Spuren sind bis heute öffentlich zugänglich, darunter: