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      Grigorii Grigorievich Chernetsov, 1802 – 1865

      Grigorii Grigorievich Chernetsov: Die 2 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Grigorii Grigorievich Chernetsov ist Military Gallery of the Winter Palace (1829) das bekannteste; es hängt im Eremitage, Sankt Petersburg. Von den 2 Werken von Grigorii Grigorievich Chernetsov in unserem Katalog sind dies die 2 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Grigorii Grigorievich Chernetsov
      Grigorii Grigorievich Chernetsov · 1802 – 1865
      Geboren · gestorben
      1802 – 1865, Luch
      Werke in unserem Katalog
      2
      Bekannteste Werke
      Military Gallery of the Winter Palace (1829)
      Meiste Werke in
      Eremitage

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Grigorii Grigorievich Chernetsov

      Military Gallery of the Winter Palace (1829) von Grigorii Grigorievich Chernetsov
      1

      Military Gallery of the Winter Palace

      1829 · Oil On Canvas · Eremitage, Sankt Petersburg

      Military Gallery of the Winter Palace is a work by the Russian artist Grigory Chernetsov. Also identified as Perspective View of the War Gallery of 1812 in the Winter Palace, the painting captures a significant architectural space within the imperial residence. The artist, whose full name is Grigori Grigorievich Chernetsov, is also documented in historical records as NIKANOR GRIGORJEWITSCH TSCHERNEZOW.

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      Wo die Leinwände von Grigorii Grigorievich Chernetsov hängen

      Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Grigorii Grigorievich Chernetsov Gemälde aus dieser Liste
      Eremitage, Sankt PetersburgEremitage Sankt Petersburg 1 Military Gallery of the Winter Palace
      Staatliches Russisches Museum, Sankt PetersburgStaatliches Russisches Museum Sankt Petersburg 1 Parade Celebrating the End of Military Action in the Kingdom of Poland on Tsaritsa Meadow in St Petersburg on 6 october 1831

      Jahr für Jahr: Die berühmtesten Leinwände von Grigorii Grigorievich Chernetsov

      Von 1829 bis 1833, insgesamt 5 Jahre lang, erzählen die datierten Leinwände von Grigorii Grigorievich Chernetsov eine kurze Geschichte: hier ist sie, Jahr für Jahr.

      1. 1829
        Military Gallery of the Winter Palace (1829) von Grigorii Grigorievich Chernetsov
        1 von 2

        Military Gallery of the Winter Palace

        Alter 27 · Eremitage

        Military Gallery of the Winter Palace is a work by the Russian artist Grigory Chernetsov. Also identified as Perspective View of the War Gallery of 1812 in the…

      2. 1833

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Grigorii Grigorievich Chernetsov beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Grigorii Grigorievich Chernetsov?Antwort lesen

      Military Gallery of the Winter Palace (1829)

      Wie alt war Grigorii Grigorievich Chernetsov zum Zeitpunkt von Military Gallery of the Winter Palace?Antwort lesen

      Grigorii Grigorievich Chernetsov, geboren in 1802, war 27 Jahre alt: Military Gallery of the Winter Palace stammt aus dem Jahr 1829.

      Wie viele Gemälde von Grigorii Grigorievich Chernetsov sind bekannt?Antwort lesen

      2 Werke von Grigorii Grigorievich Chernetsov sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1829 bis 1833.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Grigorii Grigorievich Chernetsov?Antwort lesen

      Meistens in Eremitage (Sankt Petersburg) und Staatliches Russisches Museum (Sankt Petersburg); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Was sind die ersten und die letzten berühmten Leinwände von Grigorii Grigorievich Chernetsov?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Military Gallery of the Winter Palace (1829); die jüngste ist Parade Celebrating the End of Military Action in the Kingdom of Poland on Tsaritsa Meadow in St Petersburg on 6 october 1831 (1833).

      Kann ich eine handgemalte Kopie eines Gemäldes von Grigorii Grigorievich Chernetsov bestellen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Grigorii Grigorievich Chernetsov: die Geschichte des Malers

      Die Präzision der kaiserlichen Chronik

      Wer das Werk von Grigori Tschernezow betrachtet, sieht den russischen Staat des neunzehnten Jahrhunderts durch die Linse einer strengen Beobachtung. Er war kein Träumer, der sich in der Abstraktion verlor; er war ein Maler der Fakten, ein Mann, dessen Pinsel die spezifische Geometrie von Paraden und das exakte Licht der Wolga einfing. Geboren 1802 in Lukh, in der Provinz Kostroma, entstammte Tschernezow einer Familie von Ikonenmalern – ein Hintergrund, der ihm ein frühes, diszipliniertes Verständnis von Form und Tradition vermittelte. Dieses Fundament hielt ihn jedoch nicht in der Vergangenheit gefangen. Stattdessen verlieh es ihm die technische Ausdauer, die für seine späteren, weitaus umfassenderen topografischen Arbeiten erforderlich war.

      Seine Ausbildung an der Kaiserlichen Akademie der Künste in Sankt Petersburg unter Maksim Worobjew prägte seine Fähigkeit, die physische Welt mit Klarheit darzustellen. Bis 1827 hatte er eine Goldmedaille errungen, eine Auszeichnung, die seinen Aufstieg als ernstzunehmender Vertreter des akademischen Stils signalisierte. Seine Karriere war durch eine ganz besondere Form der Pflicht geprägt. Als Hofmaler für Kaiser Nikolaus I. wurde Tschernezow damit betraut, das Theater der Macht zu dokumentieren. Er hielt militärische Eide, Feste und offizielle Empfänge mit einem Detailgrad fest, der flüchtige Ereignisse in dauerhafte historische Zeugnisse verwandelte.

      Die Geografie des Pinsels

      Die Bedeutung Tschernezows liegt in seiner Fähigkeit, weite Landschaften in strukturierte Kompositionen zu übersetzen. Gemeinsam mit seinem Bruder Nikanor durchstreifte er die Ränder des Imperiums, vom Kaukasus bis in den Nahen Osten. Dies waren keine bloßen Exkursionen, sondern systematische visuelle Bestandsaufnahmen. Seine Reisen führten ihn durch Ägypten, Palästina, Syrien, Griechenland und die Türkei, wo er eine akribische Technik anwandte, um die Architektur und das Licht der Levante einzufangen. Die daraus resultierenden lithografischen Alben, wie jene, die Palästina zwischen 1842 und 1843 dokumentieren, boten einem russischen Publikum einen seltenen, belegten Einblick in diese Regionen.

      Das Ausmaß seines Ehrgeizes zeigt sich am deutlichsten in seinem Werk entlang der Wolga. Zwischen 1838 und 1851 wirkte er an der Erstellung eines gewaltigen Panoramas der Wolga-Ufer mit, einem Werk, das eine Länge von 700 Metern erreichte. Dies war keine Übung in romantisierter Szenerie, sondern eine Meisterleistung topografischer Ausdauer. Seine Fähigkeit, die Genauigkeit über eine solch monumentale Distanz aufrechtzuerhalten, zeugt von einer technischen Kontrolle, die nur wenige seiner Zeitgenossen erreichen konnten. Er verstand, dass eine Landschaft aus spezifischen, messbaren Teilen besteht: der Biegung eines Flusses, der Höhe eines Ufers, dem besonderen Farbton einer Küstenlinie.

      Ein Vermächtnis der Dokumentation

      Obwohl er oft von den emotionaleren Strömungen seiner Ära überschattet wurde, bleibt Tschernezows Beitrag im Greifbaren verwurzelt. Sein Werk liefert den visuellen Beweis für die soziale und politische Struktur einer Epoche. In Gemälden wie Die Militärparade am 6. Oktober 1831 in Zarizyn Lug tat er mehr, als nur eine Szene zu malen; er bettete Porträts von Zeitgenossen wie Alexander Puschkin und Wassili Schukowski direkt in das Gefüge eines staatlichen Ereignisses ein. Er verwandelte den Paradeplatz in eine Galerie der russischen Intelligenzija.

      Sein Tod in Sankt Petersburg im Jahr 1865 markierte das Ende einer Karriere, die an der Schnittstelle von Kunst und offizieller Chronik errichtet worden war. Das schiere Volumen seiner Vorzeichnungen, Zeichnungen und Studien bildet das wahre Gewicht seines künstlerischen Schaffens. Diese Arbeiten offenbaren den Prozess hinter dem fertigen Panorama und den höfischen Porträts. Er hinterließ ein Werk, das als präzises, unerschütterliches Auge auf die sich wandelnden Landschaften und politischen Zeremonien des russischen 19. Jahrhunderts fungiert.