Atelier — Weltweiter Versand inklusive — Lieferzeit 2–6 Wochen
      Hans Raphon, 1460 – 1528

      Die 7 berühmtesten Gemälde von Hans Raphon, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von Hans Raphon ist Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit (1499), das im Nationalgalerie Prag in Prag hängt. Passion Altarpiece: Man of Sorrows (1499) und Passion Altarpiece: The Resurrection (1499) folgen als die nächsten Leinwände, die den Lesern am besten bekannt sind. Unser Katalog umfasst 7 Werke von Hans Raphon: Hier sind die 7 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Hans Raphon
      Hans Raphon · 1460 – 1528
      Geboren · gestorben
      1460 – 1528, Northeim
      Werke in unserem Katalog
      7
      Bekannteste Werke
      Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit (1499)
      Meiste Werke in
      Nationalgalerie Prag

      Die 10 besten Gemälde von Hans Raphon: die Leinwände, die jeder kennt

      Wo die Leinwände von Hans Raphon hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Hans Raphon Gemälde aus dieser Liste
      Nationalgalerie Prag, PragNationalgalerie Prag Prag 7 Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit, Passion Altarpiece: Man of Sorrows, Passion Altarpiece: The Resurrection

      Die beliebtesten Leinwandgemälde von Hans Raphon, Jahr für Jahr

      Jede datierte Leinwand von Hans Raphon auf dieser Seite wurde im Jahr 1499 gemalt; hier sind sie, beginnend mit den berühmtesten.

      1. 1499
      2. 1499
      3. 1499
      4. 1499
      5. 1499
      6. 1499
      7. 1499

      Über die Leinwände von Hans Raphon: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von Hans Raphon?Antwort lesen

      Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit (1499), Nationalgalerie Prag, Prag. Passion Altarpiece: Man of Sorrows (1499) und Passion Altarpiece: The Resurrection (1499) folgen.

      In welchem Alter war Hans Raphon, als Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit gemalt wurde?Antwort lesen

      Hans Raphon, geboren in 1460, war 39 Jahre alt: Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit stammt aus dem Jahr 1499.

      Wie viele Werke hat Hans Raphon insgesamt gemalt?Antwort lesen

      7 Werke von Hans Raphon sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo kann ich die berühmtesten Leinwände von Hans Raphon sehen?Antwort lesen

      Meistens in Nationalgalerie Prag (Prag); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Wann hat Hans Raphon die beliebtesten Leinwände gemalt?Antwort lesen

      In 1499, die 7 der 7 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit.

      Welche Leinwandwerke von Hans Raphon hängen im Nationalgalerie Prag?Antwort lesen

      Das Nationalgalerie Prag, Prag beherbergt 7 der Werke auf dieser Seite, darunter Passion Altarpiece: Descent of the Holy Spirit, Passion Altarpiece: Man of Sorrows und Passion Altarpiece: The Resurrection.

      Kann ich eine Reproduktion einer Leinwand von Hans Raphon kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Hans Raphon: ein Leben in Farben

      Ein Leben in Farbe und Hingabe

      Hans Raphon erlebte eine Ära des tiefgreifenden religiösen und sozialen Wandels in Deutschland. Um 1460 geboren, war er ein Mann, der tief im spirituellen Leben seiner Gemeinschaft verwurzelt war. Seine Rolle beschränkte sich jedoch nicht nur auf die Werkstatt; von 1502 bis 1508 diente er als Dekan des St. Alexandri Klosters in Einbeck. Diese Position deutet auf ein Leben hin, das sich im Spannungsfeld zwischen heiliger Pflicht und den praktischen Anforderungen der Kunst bewegte. Schließlich verstarb er in Northeim und hinterließ ein Vermächtnis aus Holz und Öl, das die visuelle Sprache seiner Epoche maßgeblich mitgestaltete.

      Seine Hände waren oft in der Zusammenarbeit mit anderen tätig. Er arbeitete Seite an Seite mit dem Bildhauer und Holzschnitzer Bartold Kastrop, insbesondere an kleineren Altarbildern, bei denen der Pinsel des Malers auf den Meißel des Schnitzers traf. Diese Partnerschaft verlieh ihren gemeinsamen Werken eine physische Tiefe und verschmolz verschiedene Texturen der Andacht. Sein Einfluss reichte weit über seine Zeit hinaus und berührte die Arbeit der nächsten Generation, insbesondere das Werk von Hans von Geismar.

      Die Schwere der Passion

      Ein Großteil von Raphons bedeutendsten Werken entsprang den Bedürfnissen der Kirche. Im Jahr 1499 begann er ein gewaltiges Unterfangen für die Paulinerkirche in Göttingen: einen Passionsaltar, der aus 41 Paneelen bestand. Dieses Werk war ein immenses Bekenntnis zu Zeit und handwerklichem Geschick. Während der Reformation wurde der Altar in das Kloster Walkenried überführt, und heute sind seine Paneele in der Nationalgalerie in Prag zu finden. Eines der bewegendsten Stücke aus dieser Sammlung ist die Dornenkrone im Garten, ein Ölgemälde auf Holztafel, das einen stillen, schweren Moment menschlichen Leidens einfängt.

      Seine Fähigkeit, komplexe religiöse Erzählungen zu meistern, zeigt sich auch in mehreren anderen bedeutenden Aufträgen:

      • Der Kreuzigungsaltar aus dem Jahr 1508, der heute im Domschatz Halberstadt aufbewahrt wird.
      • Ein Flügelaltar im Chor der St. Marien zu Heiligenstadt (Eichsfeld), vollendet im Jahr 1512.
      • Ein Flügelaltar für die Stiftskirche St. Alexandri zu Einbeck, der heute im Landesmuseum Hannover untergebracht ist.

      Ein Vermächtnis aus Holz und Öl

      Raphons Werke waren oft darauf ausgelegt, im flackernden Licht einer Kathedrale oder einer privaten Kapelle betrachtet zu werden. Seine Flügelaltäre waren keine statischen Bilder, sondern sich wandelnde Erzählungen, die je nach liturgischem Kalender geöffnet oder geschlossen werden konnten. Dies erforderte ein tiefes Verständnis dafür, wie Licht und Schatten mit den bemalten Oberflächen und dem geschnitzten Holz interagieren würden. Durch diese Objekte ermöglichte er es den Menschen, die Geschichten ihres Glaubens zu berühren und zu sehen, wodurch das Göttliche im physischen Raum der Kirche greifbar wurde.