Atelier — Weltweiter Versand inklusive — Lieferzeit 2–6 Wochen
      Harry Schultz, 1874 – 1958

      Die 1 berühmtesten Gemälde von Harry Schultz, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von Harry Schultz ist Parisian Woman (1910), das im Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München hängt. Unser Katalog umfasst 1 Werke von Harry Schultz: Hier sind die 1 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

      Porträt von Harry Schultz
      Harry Schultz · 1874 – 1958
      Geboren · gestorben
      1874 – 1958, Elbląg
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      Parisian Woman (1910)
      Meiste Werke in
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen

      Die 10 besten Gemälde von Harry Schultz: die Leinwände, die jeder kennt

      Wo die Leinwände von Harry Schultz hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Harry Schultz Gemälde aus dieser Liste
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen, MünchenBayerische Staatsgemäldesammlungen München 1 Parisian Woman

      Die beliebtesten Leinwandgemälde von Harry Schultz, Jahr für Jahr

      Jede datierte Leinwand von Harry Schultz auf dieser Seite wurde im Jahr 1910 gemalt; hier sind sie, beginnend mit den berühmtesten.

      1. 1910
        Parisian Woman (1910) von Harry Schultz
        Platz 1 von 1

        Parisian Woman

        Alter 36 · Bayerische Staatsgemäldesammlungen

      Über die Leinwände von Harry Schultz: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von Harry Schultz?Antwort lesen

      Parisian Woman (1910)

      In welchem Alter war Harry Schultz, als Parisian Woman gemalt wurde?Antwort lesen

      Harry Schultz, geboren in 1874, war 36 Jahre alt: Parisian Woman stammt aus dem Jahr 1910.

      Wie viele Werke hat Harry Schultz insgesamt gemalt?Antwort lesen

      1 Werke von Harry Schultz sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo kann ich die berühmtesten Leinwände von Harry Schultz sehen?Antwort lesen

      Meistens in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Harry Schultz: ein Leben in Farben

      Eine deutsche Perspektive

      Geboren im Jahr 1874, erlebte Harry Schultz eine Ära des tiefgreifenden Wandels in Deutschland. Sein Leben, das um 1958 endete, spiegelt die stille Beständigkeit eines Malers wider, der sich durch die wechselhaften Strömungen der europäischen Geschichte bewegte. Während sich die breitere Kunstwelt oft auf die lautstarken Bewegungen jener Epoche konzentrierte, bewahrte Schultz seine Präsenz durch seine spezifischen visuellen Untersuchungen, insbesondere durch sein Interesse an fernen Orten.

      Sein Werk lässt auf einen Mann schließen, der von dem Licht und der Atmosphäre von Orten angezogen wurde, die weit von seinen europäischen Wurzeln entfernt lagen. Im Jahr 1928 schuf er eine Serie von sechs Aquarellen, die sich auf Motive aus dem Südpazifik konzentrierten. Diese Arbeiten zeugen von einem technischen Interesse daran, wie das Licht mit tropischen Umgebungen interagiert, und fangen durch das zarte Medium der Aquarellmalerei ein ganz spezifisches Gefühl von Ort und Stimmung ein.

      Der stille Beobachter

      Die erhaltenen Zeugnisse von Schultzes Schaffen offenbaren eine Karriere, die durch einen stetigen, fokussierten Ansatz gegenüber seinen Sujets geprägt war. Er suchte nicht danach, die etablierte Ordnung aufzureißen, sondern vielmehr die Welt durch eine disziplinierte Linse zu dokumentieren und zu interpretieren. Seine Fähigkeit, das Wesen einer Landschaft in einer kompakten Werkserie zu übersetzen, zeigt eine tiefe Hingabe an die strukturellen Qualitäten der Komposition.

      Sein Vermächtnis liegt in den Besonderheiten seiner Technik und seiner Gabe, fremde Landschaften für ein europäisches Publikum erfahrbar zu machen. Durch seine Aquarelle und Gemälde bot er ein Fenster zum Südpazifik und schuf ein visuelles Zeugnis einer Welt, die seinen Zeitgenossen zugleich unmittelbar und doch fern erschien. Er bleibt eine Figur von historischem Interesse für all jene, die die Schnittstelle zwischen deutschen Landschaftstraditionen und der Faszination für das Exotische im frühen zwanzigsten Jahrhundert untersuchen.