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Helen Winslow Durkee

1880 - 1954

Kurzbiografie

  • Copyright status: Public domain
  • Lifespan: 74 years
  • Top 3 works:
    • White Onions
    • In the Studio
    • William Wells Durkee
  • Top-ranked work: White Onions
  • Art period: Moderne
  • Mehr Details anzeigen
  • Works on APS: 3
  • Museums on APS:
    • Metropolitan Museum of Art
    • Metropolitan Museum of Art
    • Metropolitan Museum of Art
    • Metropolitan Museum of Art
    • Metropolitan Museum of Art
  • Born: 1880, Vereinigte Staaten von Amerika
  • Died: 1954
  • Nationality: Vereinigte Staaten von Amerika

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wo wurde Helen Winslow Durkee geboren?
Frage 2:
Welche Institution besuchte Helen Winslow Durkee für ihre Kunststudien?
Frage 3:
Wer unterrichtete Helen Winslow Durkee an der Art Students League?
Frage 4:
Während des Ersten Weltkriegs diente Helen Winslow Durkee mit welcher Organisation?
Frage 5:
Welchen Preis erhielt Helen Winslow Durkee vom Baltimore Watercolor Club?

Helen Winslow Durkee: Eine Brooklyn Künstlerin mit zartem Blick

Helen Winslow Durkee (1880–1954) etablierte sich als eine angesehente Miniaturmalerin und Stilllebenbildnerin aus dem lebhaften künstlerischen Umfeld von Brooklyn, New York City. Ihre Jugendjahre waren geprägt von ihrem Besuch der Smith College, wo sie neben ihrem wachsenden künstlerischen Talent auch ihre intellektuelle Neugierde kultivierte – eine Grundlage, die ihr Leben lang von Vorteil war. Nach ihrem Abschluss kehrte Durkee nach New York zurück und absolvierte eine umfassende Ausbildung an der Kunstschule tätig und tauchte in eine Umgebung ein, die von einflussreichen Lehrern geprägt war, die verschiedene künstlerische Ansätze förderten. Zu diesen gehörten William Merritt Chase, Frank Vincent Dumond, George Bridgman, F. Luis Mora, Kenneth Hayes Miller und Dmitri Romanoffsky – Künstler deren Lehren ihre stilistischen Vorlieben tiefgreifend prägten. Besonders hervorzuheben ist ihre Tätigkeit als Vizepräsidentin der Kunstschule von 1911 bis 1918, die ihr Engagement für die Förderung künstlerischer Zusammenarbeit und Weiterentwicklung innerhalb der Gemeinschaft zeigte. Durkees künstlerische Reise begann um 1907 und zeichnete sich durch kontinuierliche Ausstellungen aus, die ihren wachsenden Stil präsentierten und Kritikerlob erhielten. Sie war eine engagierte Mitgliederin von Organisationen wie der Amerikanischen Gesellschaft für Miniaturmalerei und der Pennsylvania Gesellschaft für Miniaturmalerei sowie der Nationalen Vereinigung amerikanischer Malerinnen und Bildhauerinnen – Vereinigungen, die ihre Hingabe zur Förderung des Ansehens von Frauen in der Kunstwelt unterstreichen. Ihr Stipendium während ihrer Zeit an der Kunstschule wurde als frühe Anerkennung ihres Potenzials gewürdigt, während der Charlotte Ritchie Smith Memorial Preis vom Baltimore Watercolor Club im Jahr 1921 ihren Ruf als geschickte Aquarellistin festigte. Darüber hinaus wurden weitere Ehrungen verliehen und bestätigten Durkees künstlerisches Können und etablierten ihre Präsenz innerhalb der breiteren Kunstgemeinschaft. Ein bewegendes Kapitel spielte sich während des Ersten Weltkriegs ab, als Durkee sich freiwillig für den Einsatz bei der YMCA-Kantineeinheit stellte, die in Frankreich stationiert war – ein Beweis ihrer Menschlichkeit und Bereitschaft zum Beitrag zum Kriegseinsatz. Nach ihrer Rückkehr heiratete sie Christopher John Mileham, einen Offizier, der mit ihr im Krieg zusammengearbeitet hatte und eine Partnerschaft eingehrte, die auf gemeinsamen Erfahrungen und gegenseitigem Respekt gründete. Ihre künstlerische Produktion setzte sich fort und brachte beeindruckende Miniaturen hervor – darunter ein unvergleichlicher Porträt ihres Onkels William Wills Durkee –, die heute im Metropolitan Museum of Art zu finden sind. Ebenso verkörpern ihre Stillleben wie „Weiße Zwiebeln“ und „Im Atelier“ ihren außergewöhnlichen Meister seines Fachs und erfassen flüchtige Momente der Schönheit mit beeindruckender Präzision. Diese Werke stehen als dauerhafte Erinnerung an Durkees künstlerisches Erbe und ihren Beitrag zur amerikanischen Kunstgeschichte dar.
  • Geburt: Brooklyn, Vereinigte Staaten von Amerika (1880)
  • Tod: 1954
  • Ausbildung: Smith College
  • Kunstschule tätig: Kunstschule tätig (1910–1918)
  • Einflussreiche Künstler: William Merritt Chase, Frank Vincent Dumond, George Bridgman, Kenneth Hayes Miller
  • Organisationen: Amerikanische Gesellschaft für Miniaturmalerei, Pennsylvania Gesellschaft für Miniaturmalerei, Nationale Vereinigung amerikanischer Malerinnen und Bildhauerinnen
  • Bekannte Werke: „In den Atelier“, „Weiße Zwiebeln“



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