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      Henri Fantin-Latour

      1836 - 1904

      Kurzinfos

      • Vibe:
        • romantisch
        • serenität
      • Born: 1836, Grenoble, Frankreich
      • Creative periods: mature period
      • Lifespan: 68 years
      • Nationality: Frankreich
      • Museums on APS:
        • Musée d'Orsay
        • Auckland Art Gallery Toi o Tāmaki
        • Kröller-Müller Museum
        • Metropolitan Museum of Art
        • Ashmolean Museum of Art and Archaeology
      • Died: 1904
      • Gift suitability: muttertag
      • Works on APS: 313
      • Emotional tone: gelassen
      • Typical colors:
        • phthalogrün
        • espresso
      • Copyright status: Public domain
      • Mehr…
      • Also known as: Ignace Henri Jean Théodore Fantin-Latour
      • Art period: 19. Jahrhundert
      • Room fit: wohnbereich
      • Top-ranked work: Am Tisch
      • Corpus themes:
        • realism
        • key still life series
        • academic tradition
        • realism and symbolism
        • old masters influence
      • Color intensity:
        • monochrom
        • ausgewogen
      • Topics explored:
        • flowers
        • still life
        • vase
        • portraits
        • fruits
      • Mediums: öl auf leinwand
      • Best occasions:
        • akzentuierung
        • sanftheit
      • Top 3 works:
        • Am Tisch
        • Der Palast der Aurora
        • Rosen in einer Vase
      • Movements: realism

      Frühes Leben und Ausbildung

      Henri Fantin-Latour, ein renommierter französischer Maler und Lithograph, wurde am 14. Januar 1836 in Grenoble, Isère geboren. Als junger Mann erhielt er Zeichenunterricht von seinem Vater, der ebenfalls Künstler war. Im Jahr 1850 trat er in die École de Dessin ein, wo er bei Lecocq de Boisbaudran studierte.

      Künstlerische Karriere

      Nach dem Studium an der École des Beaux-Arts in Paris ab 1854 widmete sich Fantin-Latour viel Zeit dem Kopieren der Werke alter Meister im Musée du Louvre. Obwohl er befreundet war mit mehreren jungen Künstlern, die später mit dem Impressionismus in Verbindung gebracht wurden, darunter Whistler und Manet, blieb Fantins eigener Stil konservativ.

      Wichtige Werke und Ausstellungen

      Vermächtnis und Späteres Leben

      Im Jahr 1875 heiratete Henri Fantin-Latour die ebenfalls malende Victoria Dubourg. Er verbrachte seine Sommer auf dem Landgut seiner Schwiegerfamilie in Buré, Orne in der Normandie. Dort starb er am 25. August 1904 und wurde im Cimetière du Montparnasse in Paris beigesetzt.

      Symbolismus und Realismus in der Kunst von Henri Fantin-Latour

      Fantin-Lateurs Werk, das durch seinen konservativen Stil gekennzeichnet ist, spiegelt die einzigartige Mischung des Künstlers aus symbolistischen und realistischen Einflüssen wider. Seine Stilllebenmalereien, wie zum Beispiel Stillleben mit Blumen und Früchten, 1865, zeugen von seiner Meisterschaft in Farbe und Komposition. Als bedeutende Figur im Übergang vom Realismus zum Impressionismus inspiriert Fantin-Lateurs Vermächtnis weiterhin Künstler und Kunstliebhaber gleichermaßen.

      Kunst-Quiz

      Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

      Frage 1:
      Wo wurde Henri Fantin-Latour geboren?
      Frage 2:
      Welche Kunstrichtung beeinflusste Fantin-Latours Werk hauptsächlich?
      Frage 3:
      Mit welchen berühmten Künstlern verband Fantin-Latour eine Freundschaft?
      Frage 4:
      Welches Museum beherbergt das Werk 'La Lecture' von Fantin-Latour?



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