Das beliebteste Gemälde von Herbert Luther Smith ist Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha (1819-61) when a boy (1832), das im Royal Collection in London hängt. Princess Antoinette of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duchess of Württemberg (1779-1824) (1844) und Princess Marianne of Saxe-Coburg-Saalfeld (1788-1794) (1844) folgen als die nächsten Leinwände, die den Lesern am besten bekannt sind. Unser Katalog umfasst 18 Werke von Herbert Luther Smith: Hier sind die 18 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Herbert Luther Smith | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| London | 17 | Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha (1819-61) when a boy, Princess Antoinette of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duchess of Württemberg (1779-1824), Princess Marianne of Saxe-Coburg-Saalfeld (1788-1794) |
Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha (1819-61) when a boy (1832), Royal Collection, London. Princess Antoinette of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duchess of Württemberg (1779-1824) (1844) und Princess Marianne of Saxe-Coburg-Saalfeld (1788-1794) (1844) folgen.
Herbert Luther Smith, geboren in 1811, war 21 Jahre alt: Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha (1819-61) when a boy stammt aus dem Jahr 1832.
Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha (1819-61) when a boy, Princess Antoinette of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duchess of Württemberg (1779-1824), Princess Marianne of Saxe-Coburg-Saalfeld (1788-1794), Princess Victoria of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duchess of Kent (1786-1861), Ernest I, Duke of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duke of Saxe-Coburg & Gotha (1784-1844), Prince Ferdinand of Saxe-Coburg-Saalfeld (1785-1851), Princess Sophia of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Countess von Mensdorff-Pouilly (1778-1835), Prince Leopold of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Leopold I, King of the Belgians (1790-1865), Augusta, Duchess of Saxe-Coburg-Saalfeld (1757-1831) und Princess Juliane of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Grand Duchess Anna Feodorovna of Russia (1781-1860).. Jede Leinwand in der obigen Rangliste wird mit ihrem Entstehungsjahr und dem jeweiligen Museum aufgeführt.
18 Werke von Herbert Luther Smith sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1832 bis 1862.
Meistens in Royal Collection (London); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1840s, die 14 der 18 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Princess Antoinette of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duchess of Württemberg (1779-1824).
Die früheste Leinwand hier ist Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha (1819-61) when a boy (1832); die jüngste ist Prince Albert (1819-1861) (1862).
Das Royal Collection, London beherbergt 17 der Werke auf dieser Seite, darunter Prince Albert of Saxe-Coburg-Gotha (1819-61) when a boy, Princess Antoinette of Saxe-Coburg-Saalfeld, later Duchess of Württemberg (1779-1824) und Princess Marianne of Saxe-Coburg-Saalfeld (1788-1794).
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Geboren in London, trat Herbert Smith als Sohn des Malers Anker Smith in die Welt. Sein Weg war bereits früh durch die Hallen der Royal Academy Schools vorgezeichnet, die er im Jahr 1826 betrat. Er studierte dort nicht nur; er brillierte und sicherte sich bereits 1828 und 1830 Auszeichnungen in Form von Medaillen. Dieser frühe Erfolg deutete auf ein außergewöhnliches Talent für das Präzise und das Formale hin – eine Fähigkeit, die ihn schließlich in den engen Kreis der britischen Monarchie führen sollte. Er war ein Mann mit sicherer Hand und diszipliniertem Blick, der seinen Platz in den angesehensten Kreisen seiner Ära fand.
Sein Ruf wuchs stetig durch eine Reihe von Ausstellungen, die zwischen 1830 und 1854 stattfanden. Er präsentierte seine Werke der Öffentlichkeit durch die Royal Academy, das British Institute und die Society of British Artists in der Suffolk Street. Diese Jahre waren geprägt von einer beständigen Präsenz in der Londoner Kunstszene, während er sich vom vielversprechenden Studenten zu einem professionellen Maler von bedeutendem Rang entwickelte. Seine Gabe, das Ebenbild derer in der Macht einzufangen, führte zu einer prestigeträchtigen Ernennung: Er wurde von Königin Victoria beauftragt, Staatsporträts zu kopieren. Diese Aufgabe erforderte ein tiefes Verständnis für den Charakter und eine Hingabe an die feinen Nuancen der Präsenz des Dargestellten.
Obwohl sein Dienst für die Krone ihm die Nähe zum Königshaus verschaffte, reichten Smiths Interessen weit über die höfische Sphäre hinaus. Er war ein Meister des Porträts, doch er richtete seinen Blick gleichermaßen auf historische und biblische Themen. Sein Werk suchte oft danach, die Kluft zwischen der zeitgenössischen Welt und der Last der Geschichte zu überbrücken. In seinen Händen konnte eine Gestalt aus der Vergangenheit mit derselben Würde dargestellt werden wie ein lebender Edelmann. Diese Vielseitigkeit erlaubte es ihm, sich mühelos zwischen dem intimen Maßstab eines Porträts und den erhabenen Erzählungen der Heiligen Schrift zu bewegen.
Sein Vermächtnis ist in mehreren bedeutenden Sammlungen bewahrt, was sicherstellt, dass seine Porträts Teil der historischen Überlieferung bleiben. Seine Handschrift findet sich in den Werken der Royal Collection wieder, darunter ein 1840 geschaffenes Porträt der Herzogin von Kent, der Mutter von Königin Victoria. Er hinterließ zudem ein posthumes Porträt von Prinz Albert, das 1862 vollendet wurde. Andere Werke, wie seine Darstellung von Sir Walter Raleigh, befinden sich im Oriel College in Oxford, während seine künstlerische Präsenz auch im British Museum in London spürbar ist. Durch diese vielfältigen Sujets hielt er die Gesichter einer Epoche fest – von der Familie des Monarchen bis hin zu den legendären Gestalten der Geschichte.