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      Hermann Böcker, 1890 – 1978

      Hermann Böcker: Die 1 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Hermann Böcker ist Herbst im Moor (1934) das bekannteste; es hängt im Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Von den 1 Werken von Hermann Böcker in unserem Katalog sind dies die 1 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

      Porträt von Hermann Böcker
      Hermann Böcker · 1890 – 1978
      Geboren · gestorben
      1890 – 1978, Oldenburg
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      Herbst im Moor (1934)
      Meiste Werke in
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Hermann Böcker

      Herbst im Moor (1934) von Hermann Böcker
      1

      Herbst im Moor

      1934 · Schwarzweißfotografie · Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

      von Hermann Böcker präsentiert ein ernstes und formales Schwarz-Weiß-Studioporträt. Die Komposition ist zentriert und symmetrisch angelegt und zeigt eine Ganzkörperansicht von drei Personen – einem Mann, einem Jungen und einer Frau –, die nebeneinander stehen. Sie sind vor einem dunklen, melierten Hintergrund positioniert, der die Subjekte eindrucksvoll hervorhebt. Diese Anordnung fängt eine Familieneinheit in traditioneller Tracht ein, präsentiert aus einer Augenhöhe, die eine direkte und intime Verbindung zum Betrachter herstellt.

      Wo die Leinwände von Hermann Böcker hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Hermann Böcker Gemälde aus dieser Liste
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen, MünchenBayerische Staatsgemäldesammlungen München 1 Herbst im Moor

      Jahr für Jahr: Die berühmtesten Leinwände von Hermann Böcker

      Ein Jahr, 1934, umfasst alle datierten Leinwände von Hermann Böcker auf dieser Seite: hier sind sie, die berühmtesten zuerst.

      1. 1934
        Herbst im Moor (1934) von Hermann Böcker
        Platz 1 von 1

        Herbst im Moor

        Alter 44 · Bayerische Staatsgemäldesammlungen

        von Hermann Böcker präsentiert ein ernstes und formales Schwarz-Weiß-Studioporträt. Die Komposition ist zentriert und symmetrisch angelegt und zeigt eine Ganzkörperansicht von drei Personen – einem Mann, einem Jungen…

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Hermann Böcker beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Hermann Böcker?Antwort lesen

      Herbst im Moor (1934)

      Wie alt war Hermann Böcker zum Zeitpunkt von Herbst im Moor?Antwort lesen

      Hermann Böcker, geboren in 1890, war 44 Jahre alt: Herbst im Moor stammt aus dem Jahr 1934.

      Wie viele Gemälde von Hermann Böcker sind bekannt?Antwort lesen

      1 Werke von Hermann Böcker sind in unserem Katalog enthalten.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Hermann Böcker?Antwort lesen

      Meistens in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Hermann Böcker: die Geschichte des Malers

      Das Leben und die künstlerische Reise von Hermann Böcker

      Geboren in Oldenburg, Deutschland, begann Hermann Böcker seinen beruflichen Weg mit einer Ausbildung in der dekorativen Malerei unter Gerhard Bakenhus. Seine frühen Berufsjahre waren von vielschichtigen Rollen geprägt: Er diente als Theatermaler am Oldenburgischen Hoftheater und arbeitete später als Ladenschilder-Malerei in Paris. Nach seinem Dienst im Ersten Weltkrieg, in dem er in Verdun eine schwere Verwundung erlitt, widmete er sich verschiedenen kreativen Bestrebungen, unter anderem als Chorsänger und Tenor. Nach einer Studienzeit in München fand er schließlich seine wahre Berufung in der Kunst der Landschaftsmalerei.

      Böckers Schaffen war tief mit der Natur verwoben, insbesondere mit den Moorlandschaften des Dachauer und Erdinger Mooses sowie der altelbisch-ostfriesischen Region. Während er anfangs mit Ölfarben arbeitete, wandte er sich später fast ausschließlich der Aquarellmalerei zu. Dabei nutzte er häufig die Nass-in-Nass-Technik und verzichtete bewusst auf Staffage in seinen Kompositionen, um die reine Essenz der Natur einzufangen. Sein Werk umfasst:

      Künstlerisches Erbe und literarische Werke

      In seinen späteren Jahren wurde Böcker zu einem aktiven Mitglied der Münchner Kunstszene und engagierte sich im Wirtschaftsverband der Künstler sowie in der Neuen Münchner Kunstgenossenschaft. Im Jahr 1950 war er zudem ein Mitbegründer der Gruppe "Blaue Pyramide". Seine Gemälde wurden jährlich auf der Großen Kunstausstellung in München präsentiert, und seine letzten Werke entstanden noch im Jahr 1974.

      Doch über die Leinwand hinaus war Böcker auch als Schriftsteller tätig, der einen Roman mit dem Titel "Drei unterm Blütenbaum oder die Künstlerkate im Moor" sowie ein Gedichtband verfasste. Sein literarisches und künstlerisches Erbe ist in verschiedenen Institutionen bewahrt, darunter in der Kunstsammlung der Veste Coburg und in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus.