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      Ignace Raeth, 1626 – 1666

      Ignace Raeth: Die 2 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Ignace Raeth ist Allegorie der Künste und Wissenschaften (1649) das bekannteste; es hängt im Museo del Prado, Madrid. Von den 2 Werken von Ignace Raeth in unserem Katalog sind dies die 2 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Ignace Raeth
      Ignace Raeth · 1626 – 1666
      Geboren · gestorben
      1626 – 1666, Antwerpen
      Werke in unserem Katalog
      2
      Bekannteste Werke
      Allegorie der Künste und Wissenschaften (1649)
      Meiste Werke in
      Museo del Prado

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Ignace Raeth

      Allegorie der Künste und Wissenschaften (1649) von Ignace Raeth
      1

      Allegorie der Künste und Wissenschaften

      1649 · Öl auf Leinwand · Museo del Prado, Madrid

      Ein einzelner, blasser Gipskopf ruht auf einer dunklen, drapierten Oberfläche und fängt einen scharfen Lichtstrahl von oben links ein. Diese weiße Büste fungiert als stiller Anker inmitten einer Sammlung von Objekten, die vom menschlichen Denken und dem unaufhaltsamen Vergehen der Zeit künden. Zu ihrer Seite sitzt ein Totenkopf in der Düsternis, dessen hohler Blick eine stille Mahnung an die Sterblichkeit ist. Die Szene ist ein stilles Arrangement von Texturen: die…

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      Wo die Leinwände von Ignace Raeth hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Ignace Raeth Gemälde aus dieser Liste
      Museo del Prado, MadridMuseo del Prado Madrid 1 Allegorie der Künste und Wissenschaften

      Jahr für Jahr: Die berühmtesten Leinwände von Ignace Raeth

      Über 14 Jahre, von 1649 bis 1662, entfaltet sich die Palette von Ignace Raeth Jahr für Jahr durch die berühmtesten Leinwände.

      1. 1649
        Allegorie der Künste und Wissenschaften (1649) von Ignace Raeth
        Leinwand 1 von 2

        Allegorie der Künste und Wissenschaften

        Alter 23 · Museo del Prado

        Ein einzelner, blasser Gipskopf ruht auf einer dunklen, drapierten Oberfläche und fängt einen scharfen Lichtstrahl von oben links ein. Diese weiße Büste fungiert als stiller Anker inmitten einer…

      2. 1662

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Ignace Raeth beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Ignace Raeth?Antwort lesen

      Allegorie der Künste und Wissenschaften (1649)

      Wie alt war Ignace Raeth zum Zeitpunkt von Allegorie der Künste und Wissenschaften?Antwort lesen

      Ignace Raeth, geboren in 1626, war 23 Jahre alt: Allegorie der Künste und Wissenschaften stammt aus dem Jahr 1649.

      Wie viele Gemälde von Ignace Raeth sind bekannt?Antwort lesen

      2 Werke von Ignace Raeth sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1649 bis 1662.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Ignace Raeth?Antwort lesen

      Meistens in Museo del Prado (Madrid); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Was sind die ersten und die letzten berühmten Leinwände von Ignace Raeth?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Allegorie der Künste und Wissenschaften (1649); die jüngste ist Saint Ignatius of Loyola Attending to a Sick Person (1662).

      Kann ich eine handgemalte Kopie eines Gemäldes von Ignace Raeth bestellen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Ignace Raeth: die Geschichte des Malers

      Das stille Leben eines Jesuitenmalers

      Um 1626 in Antwerpen geboren, war das Leben von Ignaz Raet maßgeblich durch die Grenzen seiner religiösen Berufung geprägt. Als Mitglied des Jesuitenordens trat er im Jahr 1644 im Alter von achtzehn Jahren in die Gemeinschaft ein. Doch noch bevor sein geistliches Leben an Bedeutung gewann, war er bereits ein angesehenes Mitglied der Lukasgilde in Antwerpen, der er 1641 angehörte. Seine künstlerische Meisterschaft erlangte er durch die Ausbildung bei Daniel Seghers, einem weiteren Jesuitenbruder, der ihn in den feinen Nuancen seines Handwerks unterwies. Diese Verbindung ordnete ihn einer ganz besonderen Tradition von Malern zu, die ihren Pinselstrich dem spirituellen Dienst ihres Ordens widmeten.

      Sein Weg nach Spanien begann mit der Reise in Begleitung von Johann Nithard, dem Beichtvater der Königin Mariana von Österreich. Diese Verbindung führte ihn nach Madrid, wo er zwischen 1649 und 1662 lebte und wirkte. Er ließ sich im Noviziat seines Ordens nieder, einem Ort, der zum Zentrum seines schöpferischen Schaffens wurde. Seine Werke waren nicht für die öffentlichen Galerien bestimmt, sondern dienten der stillen Kontemplation seiner Mitbrüder.

      Pinsel und Hingabe

      Das Werk von Ignaz Raet ist untrennbar mit dem Leben des Heiligen Ignatius von Loyola verbunden. Im Jahr 1662 vollendete er eine Serie von sechsunddreißig Gemälden für das Noviziat von Madrid, von denen jedes einen entscheidenden Moment aus dem Leben des Gründers der Jesuiten darstellte. Ein Großteil dieser Serie ging im Laufe der Zeit verloren, zerstreut oder während des Spanischen Bürgerkriegs zerstört. Nur Fragmente sind erhalten geblieben, wie jene in Santa Cruz del Retamar in Toledo. Diese überlebenden Stücke zeugen eindrucksvoll von seinem flämischen Hintergrund, insbesondere in der meisterhaften Handhabung von Licht und Form.

      Die erhaltenen Leinwände gewähren uns einen tiefen Einblick in seine technische Fokussierung:

      • Milagro del globo de fuego sobre la cabeza de san Ignacio mientras celebra la misa, welches ein spezifisches Wunder während der Feier der Heiligen Messe einfängt.
      • Alegoría de la Compañía de Jesús con el anagrama, ein Werk, das die formale Strenge seiner Ausbildung widerspiegelt.
      • San Ignacio de Loyola atendiendo a un enfermo, das den Heiligen in einem Moment des Dienstes an den Kranken zeigt.

      Über die großen Leinwände hinaus trug er durch kleinere Arbeiten zur visuellen Sprache seiner Ära bei, wie etwa durch eine Zeichnung für eine Gravur in dem 1663 veröffentlichten Buch Primer instituto de la Sagrada Religión de la Cartuxa. Dieses Werk stellte eine Gartentreppe dar, die von Kartäuser-Mönchen genutzt wurde. Sein Leben fand 1666 sein Ende und hinterließ ein Werk, das bis heute eng mit den religiösen Institutionen verwoben ist, denen er sein Leben gewidmet hatte.