Von allen Gemälden von James Lambert ist A River Scene with Thatched Huts by a Bridge over a Weir (1767) das bekannteste; es hängt im Yale Center for British Art, New Haven. Von den 2 Werken von James Lambert in unserem Katalog sind dies die 2 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von James Lambert | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| New Haven | 2 | A River Scene with Thatched Huts by a Bridge over a Weir, Figures with a Donkey and Dog Crossing a Weir |
Ein Jahr, 1767, umfasst alle datierten Leinwände von James Lambert auf dieser Seite: hier sind sie, die berühmtesten zuerst.
A River Scene with Thatched Huts by a Bridge over a Weir (1767)
James Lambert, geboren in 1725, war 42 Jahre alt: A River Scene with Thatched Huts by a Bridge over a Weir stammt aus dem Jahr 1767.
2 Werke von James Lambert sind in unserem Katalog enthalten.
Meistens in Yale Center for British Art (New Haven); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1767, die 2 der 2 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter A River Scene with Thatched Huts by a Bridge over a Weir.
Das Yale Center for British Art, New Haven beherbergt 2 der Werke auf dieser Seite, darunter A River Scene with Thatched Huts by a Bridge over a Weir und Figures with a Donkey and Dog Crossing a Weir.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
James Lambert war ein Mann der zwei Disziplinen, der sowohl als Landschaftsmaler als auch als Musiker wirkte. Geboren in Jevington, Sussex, war sein Leben tief in der Landschaft seiner Heimat verwurzelt, insbesondere in der Umgebung von Lewes. Sein Schaffen entsprang nicht einer formellen akademischen Ausbildung, sondern vielmehr der praktischen Notwendigkeit und dem lokalen Bedarf. Zu Beginn arbeitete er als Wirtshausschilder-Maler, um Gasthäuser zu dekorieren, bevor er sich der präzisen Dokumentation der englischen Landschaft zuwandte. Seine Fähigkeit, die Besonderheiten der Architektur und Topographie von Sussex einzufangen, macht sein Gesamtwerk zu einem unverzichtbaren visuellen Zeugnis der englischen Landschaft des achtzehnten Jahrhunderts.
Seine technische Entwicklung begann vermutlich unter dem Einfluss von George Smith, einem entfernten Verwandten, der ihm die notwendige Ausbildung in der Landschaftsmalerei ermöglichte. Dieses Fundament erlaubte es ihm, über die bloße Gestaltung von Schildern hinauszugehen und in den Bereich der Auftragsansichten vorzustoßen. Bereits in den 1770er Jahren fertigte Lambert Aquarelle an, die historische Gebäude dokumentierten – eine Aufgabe, die ein scharfes Auge für bauliche Details und eine disziplinierte Hand erforderte. Er war nicht bloß ein Beobachter; er war ein Dokumentar der Antiquitäten seiner Heimatgrafschaft.
Lamberts Bedeutung liegt in seiner akribischen Dokumentation einer schwindenden Welt. Sein Werk war umfangreich und umfasste mehrere hundert Aquarellzeichnungen, die für Sir William Burrell angefertigt wurden. Diese Arbeiten konzentrierten sich auf die historischen Stätten von Sussex und boten ein Detailreichtum, das weit über die einfache Landschaftskunst hinausging. Zudem wurde er von John Elliot beauftragt, Ansichten von Antiquitäten zu erstellen, wodurch er sicherstellte, dass die physische Geschichte der Region durch seinen Pinsel bewahrt wurde. Seine Arbeiten fanden Eingang in bedeutende historische Publikationen, darunter die Werke von Thomas Walker Horsfield und John Watsons „History of the Earls of Warren“.
Seine professionelle Reichweite erstreckte sich bis zu den formellen Kunstinstitutionen der damaligen Zeit. Zwischen 1768 und 1778 stellte er in der Free Society of Artists und der Royal Academy of Art aus. Diese Teilnahme an bedeutenden Ausstellungen belegt, dass sein Talent von der damaligen Kunstwelt anerkannt wurde, auch wenn seine Wurzeln fest in der lokalen Erde von Sussex verankert blieben. In seinen späteren Jahren wurde er von seinem Neffen, ebenfalls James Lambert, unterstützt, der half, das enorme Arbeitspensum seines produktiven Schaffens zu bewältigen.
Um James Lambert wirklich zu verstehen, muss man sein Leben als Musiker neben seinem Leben als Maler betrachten. Von 1745 bis zu seinem Tod diente er als Organist in der Kirche von St Thomas-at-Cliffe. Seine musikalischen Beiträge waren dabei keineswegs nebensächlich; er veröffentlichte Bände mit Psalmen und Hymnen und bewies damit ein kompositorisches Geschick, das seiner visuellen Präzision in nichts nachstand. Während einige zeitgenössische Berichte andeuteten, er sei ein besserer Maler als Musiker gewesen, zeigt die Realität, dass er in beiden Bereichen versiert war und durch zwei unterschiedliche Ausdrucksmittel eine professionelle Präsenz im kulturellen Leben von Lewes wahrnahm.
Sein Tod in Lewes markierte das Ende einer Karriere, die durch lokalen Nutzen und historische Bewahrung definiert war. Er hinterließ ein Vermächtnis spezifischer, lokal gebundener Bildwelten, die für jeden, der die Topographie und Architektur des achtzehnten Jahrhunderts in Sussex studiert, von unschätzbarem Wert sind. Seine Gemälde sind nicht bloße Dekoration; sie sind Beweise.