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      Johan Gørbitz, 1782 – 1853

      Die 56 berühmtesten Gemälde von Johan Gørbitz

      Portrait of a Man. Copy (1806) ist das Gemälde, für das Johan Gørbitz am bekanntesten ist; es befindet sich im National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo. Portrait of a Man. (1806) und Portrait of a Man. Copy (1811) vervollständigen das Trio der beliebtesten Gemälde. Unser Katalog umfasst 56 Werke von Johan Gørbitz. Hier sind die 56 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Johan Gørbitz
      Johan Gørbitz · 1782 – 1853
      Geboren · gestorben
      1782 – 1853, Bergen
      Werke in unserem Katalog
      56
      Bekannteste Werke
      Portrait of a Man. Copy (1806)
      Meiste Werke in
      National Museum of Art, Architecture and Design

      Die zehn beliebtesten Gemälde von Johan Gørbitz

      Johan Gørbitz: Leinwände 11 bis 56 des Rankings

      Was Johan Gørbitz am häufigsten gemalt hat

      Die vier Motive, die auf diesen Leinwänden am häufigsten vorkommen, jeweils mit ihrem beliebtesten Beispiel.

      Wo die Leinwände von Johan Gørbitz hängen

      Die 6 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Johan Gørbitz Gemälde aus dieser Liste
      National Museum of Art, Architecture and Design, OsloNational Museum of Art, Architecture and Design Oslo 29 Portrait of a Man. Copy, Portrait of a Man., Portrait of a Man. Copy
      Oslo Museum, OsloOslo Museum Oslo 5 Untitled (AQTTGX), Untitled (AQTTG7), Untitled (AQTTGB)
      Eidsvoll 1814, EidsvollEidsvoll 1814 Eidsvoll 1 Untitled (AQTTGM)
      National Portrait Gallery of Sweden, SträngnäsNational Portrait Gallery of Sweden Strängnäs 1 Untitled (AQTTGV)
      Nordnorsk Kunstmuseum, TromsøNordnorsk Kunstmuseum Tromsø 1 Neapolitan Landscape
      Nationalmuseum, StockholmNationalmuseum Stockholm 1 Untitled (AQTTGD)

      Johan Gørbitzs berühmteste Leinwand, Jahrzehnt für Jahrzehnt

      1. 1800s
      2. 1810s
      3. 1830s
      4. 1840s
      5. 1850s

      Die Leinwände von Johan Gørbitz, Frage für Frage

      Für welches Gemälde ist Johan Gørbitz am bekanntesten?Antwort lesen

      Portrait of a Man. Copy (1806), National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo. Portrait of a Man. (1806) und Portrait of a Man. Copy (1811) folgen.

      Portrait of a Man. Copy: wie alt war Johan Gørbitz, als dieses Werk gemalt wurde?Antwort lesen

      Johan Gørbitz, geboren in 1782, war 24 Jahre alt: Portrait of a Man. Copy stammt aus dem Jahr 1806.

      Was sind die zehn berühmtesten Gemälde von Johan Gørbitz?Antwort lesen

      Portrait of a Man. Copy, Portrait of a Man., Portrait of a Man. Copy, Untitled (AQTTGT), Diderich Hegermann, Wilhelm Frimann Koren Christie, Self-portrait, Untitled (AQTTG5), Untitled (AQTTGP) und Untitled (AQTTGM). Jede Leinwand in der obigen Rangliste wird mit ihrem Entstehungsjahr und dem jeweiligen Museum aufgeführt.

      Wie viele Gemälde hat Johan Gørbitz geschaffen?Antwort lesen

      56 Werke von Johan Gørbitz sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1800 bis 1852.

      Wo hängen heute die berühmtesten Leinwände von Johan Gørbitz?Antwort lesen

      Meistens in National Museum of Art, Architecture and Design (Oslo), Oslo Museum (Oslo) und Eidsvoll 1814 (Eidsvoll); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Wann hat Johan Gørbitz seine berühmtesten Leinwände gemalt?Antwort lesen

      In 1830s, die 14 der 56 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Untitled (AQTTGT).

      Welches berühmte Leinwandwerk von Johan Gørbitz entstand zuerst und welches zuletzt?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Untitled (AQTTGX) (1800); die jüngste ist Peter Michael Vosgraff (1852).

      Welche Motive hat Johan Gørbitz am häufigsten gemalt?Antwort lesen

      Portrait (5), Elderly man (3) und Dignified (3), verteilt auf die 56 Werke auf dieser Seite.

      Welche Gemälde von Johan Gørbitz befinden sich im National Museum of Art, Architecture and Design?Antwort lesen

      Das National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo beherbergt 29 der Werke auf dieser Seite, darunter Portrait of a Man. Copy, Portrait of a Man. und Portrait of a Man. Copy.

      Wo kann ich eine Reproduktion eines Gemäldes von Johan Gørbitz kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Lernen Sie den Maler kennen: Johan Gørbitz

      Die Seele hinter der Leinwand: Das Leben und das Vermächtnis von Johan Gørbitz

      Im prachtvollen Wandteppich der europäischen Kunst des neunzehnten Jahrhunderts beschwören nur wenige Namen die stille Würde der klassischen Porträtmalerei so sehr herauf wie Johan Gørbitz. Geboren 1782 in der Küstennähe von Sandviken, Norwegen, war Gørbitz ein Maler, dessen Lebensweg die tiefgreifenden kulturellen Umbrüche seiner Ära widerspiegelte. Obwohl er oft als Pionier der deutschen und norwegischen Porträtkunst gefeiert wird, waren seine Wurzeln tief in den Kaufmannstraditionen von Bergen verankert. Als Sohn von Martin Gørbitz, einem erfolgreichen Kaufmann, boten seine frühen Jahre ein Fundament der Stabilität, das es ihm ermöglichte, einer ehrgeizigen künstlerischen Berufung nachzugehen. Sein Weg war nicht nur der eines lokalen Talents, sondern eine Reise internationaler Entdeckungen, während er die großen Kunsthauptstädte Europas durchstreifte – von der akademischen Strenge Kopenhagens über die lebendigen Straßen von Paris bis hin zu den historischen Hallen von Dresden und Wien.

      Die Entwicklung von Gørbitz’ Technik war ein tiefgründiger Dialog mit den Meistern der Vergangenheit. Seine Ausbildung an der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen diente als Schmelztiegel für sein klassisches Empfinden. Unter dem Einfluss hochgeschätzter Mentoren lernte er, anatomische Präzision mit einer expressiven, fast poetischen Gestik zu vereinen. Während seiner Reisen durch Italien und England absorbierte er die vielfältigen Strömungen der europäischen Kunst, blieb jedoch fest verankert in seiner Hingabe an die Prinzipien des klassischen Realismus. Er blickte zurück auf das dramatische Chiaroscuro von Caravaggio und das meisterhafte Licht von Rembrandt und suchte den Schatten nicht bloß als Leere zu nutzen, sondern als Werkzeug, um die eigentliche Essenz der Seelen seiner Dargestellten zu formen.

      Meisterschaft von Charakter und Licht

      Ein Porträt von Gørbitz zu betrachten bedeutet, in eine intime Begegnung mit der Geschichte einzutreten. Er besaß die seltene Fähigkeit, über die bloße Ähnlichkeit hinauszugehen und stattdessen danach zu streben, die psychologische Tiefe und den inneren Charakter derer einzufangen, die vor ihm Platz nahmen. Ob er nun die aristokratische Pracht des schwedischen Adels oder die stoische Präsenz prominenter Norweger darstellte, sein Pinselstrich vermittelte stets ein Gefühl von würdevoller Kontemplation. Seine Werke zeichnen sich durch eine unerschütterliche Hingabe an die Form aus, wobei jede Stofffalte und jede subtile Nuance des Gesichtsausdrucks einem größeren erzählerischen Zweck dient.

      Sein technisches Repertoire war bemerkenswert vielseitig und erlaubte es ihm, verschiedene Medien und Stile mit Leichtigkeit zu meistern:

      • Akademischer Realismus: Die Hingabe, die physische Welt mit akribischem Detail und struktureller Integrität einzufangen.
      • Chiaroscuro: Der Einsatz von dramatischem Licht und Schatten, um Atmosphäre und eine dreidimensionale Präsenz zu erzeugen.
      • Symbolische Tiefe: Die Integration subtiler Elemente in seine Kompositionen, um auf den Status, das Temperament oder die Geschichte seiner Porträtierten hinzuweisen.

      In seinen späteren Jahren, insbesondere während seiner Zeit in Paris und seiner schließlichen Rückkehr nach Christiania (dem heutigen Oslo) im Jahr 1836, wurde Gørbitz zu einem gefragten Chronisten seiner Zeit. Seine Porträts aus den 1830er und 1840er Jahren gehören zu seinen bewegendsten Werken; sie halten eine Welt am Vorabend der Moderne durch eine Linse zeitloser Eleganz fest. Durch seine Fähigkeit, sowohl das Monumentale als auch das Intime darzustellen, sicherte sich Johan Gørbitz seinen Platz als ein Künstler, der nicht nur Gesichter malte, sondern den eigentlichen Herzschlag des neunzehnten Jahrhunderts einfing.