A Bay Horse in a Field (1778) ist das Gemälde, für das John Boultbee am bekanntesten ist; es befindet sich im Yale Center for British Art, New Haven. Cornet Thomas Boothby Parkyns (1755–1800), 15th (or the King’s) Regiment of (Light) Dragoons (1780) und 'Brindled Beauty', Sire Shakespeare Dam Long-horned Beauty sold for 260 Guineas at public auction (1792) vervollständigen das Trio der beliebtesten Gemälde. Unser Katalog umfasst 24 Werke von John Boultbee. Hier sind die 22 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Die vier Motive, die auf diesen Leinwänden am häufigsten vorkommen, jeweils mit ihrem beliebtesten Beispiel.
Die 8 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von John Boultbee | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Milford | 4 | 'Garrick' A Bullock, 'Garrick's Sister' A Cow, 'Broken Horned Beauty' A Cow | |
| New Haven | 2 | A Bay Horse in a Field, A Grey Arab Stallion in a Desert Landscape | |
| Stoke-on-Trent | 2 | 'Brindled Beauty', Sire Shakespeare Dam Long-horned Beauty sold for 260 Guineas at public auction, 'Garrick' A Bullock | |
| Altrincham | 2 | A Bay Hunter Named 'Sir Oliver', An Oak Tree struck by Lightning in Dunham Park | |
| Stockport | 2 | A Chestnut Horse in a Stable, A Horse and Groom outside a Porch | |
| London | 1 | Robert Bakewell | |
| Petworth | 1 | Two Pembrokeshire Oxen | |
| Nottingham | 1 | Captain Ichabod Wright of Mapperley (1767–1862), Formed the First Nottingham Troop in 1794 |
A Bay Horse in a Field (1778), Yale Center for British Art, New Haven. Cornet Thomas Boothby Parkyns (1755–1800), 15th (or the King’s) Regiment of (Light) Dragoons (1780) und 'Brindled Beauty', Sire Shakespeare Dam Long-horned Beauty sold for 260 Guineas at public auction (1792) folgen.
John Boultbee, geboren in 1753, war 25 Jahre alt: A Bay Horse in a Field stammt aus dem Jahr 1778.
A Bay Horse in a Field, Cornet Thomas Boothby Parkyns (1755–1800), 15th (or the King’s) Regiment of (Light) Dragoons, 'Brindled Beauty', Sire Shakespeare Dam Long-horned Beauty sold for 260 Guineas at public auction, A Grey Arab Stallion in a Desert Landscape, Robert Bakewell, Two Pembrokeshire Oxen, Captain Ichabod Wright of Mapperley (1767–1862), Formed the First Nottingham Troop in 1794, An Oak Tree struck by Lightning in Dunham Park, A Bay Hunter Named 'Sir Oliver' und An Oak Tree struck by Lightning in Dunham Park. Jede Leinwand in der obigen Rangliste wird mit ihrem Entstehungsjahr und dem jeweiligen Museum aufgeführt.
24 Werke von John Boultbee sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1778 bis 1808.
Meistens in National Trust (Milford), Yale Center for British Art (New Haven) und Shugborough Hall (Stoke-on-Trent); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1790s, die 4 der 22 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter 'Brindled Beauty', Sire Shakespeare Dam Long-horned Beauty sold for 260 Guineas at public auction.
Die früheste Leinwand hier ist A Bay Horse in a Field (1778); die jüngste ist An Oak Tree struck by Lightning in Dunham Park (1808).
Equestrian art (2), Landscape art (2) und Cow portrait (2), verteilt auf die 22 Werke auf dieser Seite.
Das National Trust, Milford beherbergt 4 der Werke auf dieser Seite, darunter 'Garrick' A Bullock, 'Garrick's Sister' A Cow und 'Broken Horned Beauty' A Cow.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
John Boultbee (1753-1812) tritt aus den Annalen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in England als ein bemerkenswert vielseitiger Künstler hervor, der vor allem für seine fesselnden Reiterporträts und evokativen Darstellungen des ländlichen Lebens gefeiert wird. Geboren in Osgathorpe, Leicestershire, in eine Familie mit künstlerischer Neigung – sein Zwillingsbruder Thomas widmete sich ebenfalls der Malerei –, entfaltete sich Boultbees Karriere vor dem Hintergrund eines sich rasant verändernden Britanniens. Diese Ära war geprägt von aufstrebendem Handel, sich wandelnden sozialen Strukturen und einer wachsenden Wertschätzung für Landschafts- und Sportmotive. Obwohl er oft im Schatten prominenterer Zeitgenossen stand, bietet Boultbees Werk ein wertvolles Fenster in die Geschmäcker, Bräuche und das künstlerische Empfinden seiner Epoche.
Die frühen Einflüsse stammten zweifellos von Sir Joshua Reynolds, dessen Präsidentschaft an den Royal Academy Schools im Jahr 1775 Boultbee eine entscheidende Ausbildung ermöglichte. Die Betonung der Akademie auf klassische Prinzipien und Naturalismus prägte seinen anfänglichen Stil, was in seinen frühen Landschaftsgemälden, die 1776 ausgestellt wurden, deutlich wird. Doch Boultbee entwickelte schnell einen ganz eigenen Ansatz, insbesondere bei der Darstellung von Pferden – eine Obsession, die sein gesamtes Schaffen definieren sollte. Seine Faszination für diese prächtigen Tiere war nicht bloß ästhetischer Natur; sie spiegelte die wachsende Bedeutung des Reitsports in der britischen Gesellschaft wider, von der Jagd und dem Rennsport bis hin zu militärischen Paraden. Der Einfluss von George Stubbs, einem wegweisenden Tiermalers, der für seine anatomische Genauigkeit und dynamischen Kompositionen bekannt war, ist in Boultbees späteren Werken unverkennbar.
Boultbees Schicksal wendete sich dramatisch durch die Schirmherrschaft von König Georg III. Der Monarch erkannte das Geschick des Künstlers, die Anmut und Kraft der Pferde einzufangen, und beauftragte eine Serie von Porträts, was Boultbees Position in den höchsten Kreisen der britischen Gesellschaft festigte. Diese königliche Gunst ermöglichte ihm eine Residenz im Windsor Great Park, was ihm einen unschätzbaren Zugang zu den königlichen Ställen verschaffte und es ihm erlaubte, diese majestätischen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten und zu malen. Die daraus resultierenden Gemälde – oft prachtvoll detailliert und von einer gewissen Grandezza durchdrungen – wurden zu Symbolen königlicher Macht und Prestige.
Über die königlichen Aufträge hinaus erstreckten sich Boultbees künstlerische Interessen auf die Darstellung ländlicher Landschaften und sportlicher Szenen. Er porträtierte häufig Jagden, Rennen und andere Reitveranstaltungen und fing dabei die Energie und Aufregung dieser Ereignisse ein. Seine Gemälde gewähren einen Einblick in das Leben des Landadels, zeigen deren Freizeitaktivitäten und spiegeln die vorherrschenden sozialen Werte der Zeit wider. Auch seine Darstellungen von Vieh, insbesondere jene, die für den Herzog von Bedford in Auftrag gegeben wurden, zeugen von einem tiefen Verständnis für Nutztierrassen und landwirtschaftliche Praktiken – ein Beweis für seine scharfe Beobachtungsgabe.
Boultbees künstlerischer Stil zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Mischung aus technischem Können und expressivem Flair aus. Er besaß fundierte Kenntnisse der Pferdeanatomie und gab die Muskulatur und Bewegung der Tiere mit beeindruckender Präzision wieder. Seine Kompositionen sind oft dynamisch und fesselnd, wobei er Licht und Schatten nutzt, um Tiefe und Dramatik zu erzeugen. Obwohl er von klassischen Prinzipien beeinflusst war, wirkt Boultbees Werk nicht übermäßig formal oder starr; vielmehr besitzt es eine gewisse Spontaneität und Vitalität.
Besonders bemerkenswert ist sein Einsatz der Farbe. Er bevorzugte warme, erdige Töne – Braun, Ocker und Grün –, um die natürliche Schönheit der dargestellten Landschaften heraufzubeschwören. Zudem setzte er subtile Abstufungen von Licht und Schatten ein, um Atmosphäre und Stimmung zu schaffen. Seine späteren Werke weisen oft einen zarten Rosastich auf, was möglicherweise durch die damals vorherrschende Mode für Pastelltöne beeinflusst wurde.
Obwohl er zu Lebzeiten keinen weltweiten Ruhm erlangte, wird das Werk von John Boultbee seither als ein bedeutender Beitrag zur britischen Kunstgeschichte anerkannt. Seine Reiterporträts werden besonders für ihr technisches Geschick, ihre expressive Qualität und ihre historische Bedeutung geschätzt. Sie bieten eine einzigartige Perspektive auf die soziale und kulturelle Landschaft des 18. Jahrhunderts in Großbritannien und spiegeln die zentrale Rolle der Pferde sowohl im militärischen als auch im sportlichen Kontext wider.
Heute finden sich Boultbees Gemälde in bedeutenden Museen und Privatsammlungen in ganz Großbritannien. Sein Vermächtnis bleibt ein Zeugnis seines künstlerischen Talents und seiner Fähigkeit, den Geist seiner Zeit einzufangen. Der „Durham Ox“, in Auftrag gegeben von John Day, bleibt ein ikonisches Bild des britischen Landlebens, das sowohl das Können des Künstlers als auch die beständige Faszination für Pferde in der britischen Kultur verkörpert.