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      John Dee, 1527 – 1608

      Die 4 berühmtesten Gemälde von John Dee, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von John Dee ist Obsidian Mirror (1400). Four Castles Gold Disk (1560) und Sigillum Dei, Wax Disks (1582) folgen als die nächsten Leinwände, die den Lesern am besten bekannt sind. Unser Katalog umfasst 4 Werke von John Dee: Hier sind die 4 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von John Dee
      John Dee · 1527 – 1608
      Geboren · gestorben
      1527 – 1608
      Werke in unserem Katalog
      4
      Bekannteste Werke
      Obsidian Mirror (1400)

      Die 10 besten Gemälde von John Dee: die Leinwände, die jeder kennt

      Die beliebtesten Leinwandgemälde von John Dee, Jahr für Jahr

      John Dee an der Staffelei über 23 Jahre, von 1560 bis 1582: die beliebtesten Leinwände jedes Jahres in chronologischer Reihenfolge.

      1. 1560
      2. 1582
      3. 1582

      Über die Leinwände von John Dee: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von John Dee?Antwort lesen

      Obsidian Mirror (1400), gefolgt von Four Castles Gold Disk (1560) und Sigillum Dei, Wax Disks (1582).

      Wie viele Werke hat John Dee insgesamt gemalt?Antwort lesen

      4 Werke von John Dee sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1560 bis 1582.

      Wann hat John Dee die beliebtesten Leinwände gemalt?Antwort lesen

      In 1582, die 2 der 4 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Sigillum Dei, Wax Disks.

      Welches sind die frühesten und spätesten berühmten Leinwandgemälde von John Dee?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Four Castles Gold Disk (1560); die jüngste ist Sigillum Dei, Wax Disks (1582).

      Kann ich eine Reproduktion einer Leinwand von John Dee kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      John Dee: ein Leben in Farben

      Das Leben und die Familie von John Dee

      John Dee war ein englischer Universalgelehrter und Okkultist, ein Mann, dessen intellektuelle Reichweite weit über die Grenzen der traditionellen Gelehrsamkeit hinausging. Geboren am 13. Juli 1527, bewegte er sich in einem Spannungsfeld zwischen strenger Wissenschaft und dem Esoterischen. Seine Abstammung begann mit seinem Vater, Rowland Dee, der das Fundament für ein Leben legte, das durch das Streben nach verborgenem Wissen geprägt war. Er war weder Maler noch ein visueller Schöpfer, sondern ein Denker, dessen Einfluss durch seine umfassenden intellektuellen Untersuchungen und seine Beteiligung an den okkulten Wissenschaften des sechzehnten Jahrhunderts spürbar wurde.

      Das Familienleben war für Dee durch spezifische, dokumentierte Verbindungen gekennzeichnet, die seine komplexe Existenz verankerten. Sein Sohn, Arthur Dee, wurde am 13. Juli 1579 geboren. Diese Linie setzte sich in einem Leben fort, das größtenteils in Mortlake, London, verbracht wurde, wo er seinen Wohnsitz und seine umfangreichen Sammlungen unterhielt. Die Last seiner intellektuellen Bestrebungen überschnitt sich oft mit seinen persönlichen Verbindungen, wodurch ein Leben entstand, das ebenso sehr von menschlichen Beziehungen wie von der Erforschung des Unbekannten geprägt war.

      Das Ende seines Lebens bleibt Gegenstand einer leichten historischen Debatte, wobei Aufzeichnungen darauf hindeuten, dass er 1608 oder 1609 starb. Unabhängig vom exakten Jahr bleibt die Wirkung seines Werkes ein fester Bestandteil der Geschichte des englischen Intellektualismus. Er hinterließ ein Vermächtnis aus Manuskripten und Abhandlungen, darunter die Cotton Vitellius C. VII, die als primäres Zeugnis seines eigenen Lebens und seiner Gedanken dient. Seine Existenz war definiert durch diese Spannung zwischen dem dokumentierten Wort und den unsichtbaren Kräften, die er zu verstehen suchte.

      Reisen und Verbindungen in Europa

      John Dee war ein englischer Universalgelehrter und Okkultist, dessen Einfluss maßgeblich auf seiner Fähigkeit beruhte, sich in den komplexen sozialen und intellektuellen Kreisen des europäischen Kontinents zu bewegen. Seine Reisen waren keine bloßen Besichtigungen; es waren strategische Begegnungen mit den Machtstrukturen der damaligen Zeit. Er war ein Gast am Hofe von Rudolf II., eine Verbindung, die ihn in das Zentrum eines bedeutenden intellektuellen Austauschs rückte. Diese Beziehung festigte sich während seiner Zeit in Prag, wo er zwischen 1584 und 1585 den Hof von Rudolf II. besuchte. Diese Interaktionen zeugen von einem Mann, der tief in den hochkarätigen politischen und esoterischen Strömungen des späten sechzehnten Jahrhunderts verwurzelt war.

      Sein soziales Netzwerk war ebenso vielfältig wie spezialisiert. Er pflegte eine enge Freundschaft mit Edward Kelley, eine Beziehung, die wahrscheinlich einen Großteil seiner späteren intellektuellen Bestrebungen prägte. Über diese persönlichen Bindungen hinaus bewegte sich Dee durch ein Geflecht von Weggefährten und Bekannten, das verschiedene soziale Schichten umspannte. Er war mit William von Rosenberg und Nicholas Starkie verbunden – Persönlichkeiten, die die Breite seiner professionellen und sozialen Reichweite repräsentieren. Dies waren keine flüchtigen Bekanntschaften, sondern Teil einer strukturierten Existenz, die durch die Nähe zur Macht und den Austausch von spezialisiertem Wissen definiert war. Seine Präsenz in Prag und seine Verbindungen zum Hofe von Rudolf II. bestätigen, dass seine Arbeit niemals auf einen einzelnen Ort isoliert war, sondern vielmehr Teil eines breiteren, kontinentalen Dialogs war.