Das beliebteste Gemälde von Knud Smith ist Lauritz Smith (1720), das im National Museum of Art, Architecture and Design in Oslo hängt. Unser Katalog umfasst 1 Werke von Knud Smith: Hier sind die 1 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Knud Smith | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Oslo | 1 | Lauritz Smith |
Jede datierte Leinwand von Knud Smith auf dieser Seite wurde im Jahr 1720 gemalt; hier sind sie, beginnend mit den berühmtesten.
Lauritz Smith (1720)
Knud Smith, geboren in 1670, war 50 Jahre alt: Lauritz Smith stammt aus dem Jahr 1720.
1 Werke von Knud Smith sind in unserem Katalog enthalten.
Meistens in National Museum of Art, Architecture and Design (Oslo); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
Geboren um 1670 in Stavanger, Norwegen, wuchs Knud Smith in einem Haushalt auf, in dem Kunst eine Angelegenheit praktischer Fertigkeit und familiärer Tradition war. Er war der Sohn von Anders Lauritzen Smith, einem Mann, der sowohl als Maler als auch als Bildhauer tätig war, und Maren Knudsdatter. Das Aufwachsen in einem solchen Umfeld bedeutete, dass die Grenzen zwischen schöner Kunst und dekorativem Kunsthandwerk oft fließend waren. Knud erlernte sein Handwerk an der Seite seines Vaters und sog die Techniken eines Mannes in sich, der verstand, wie man sowohl Stein als auch Pigment formt.
Sein Lebensweg folgte einem Pfad, der für viele geschickte Handwerker jener Ära typisch war: Er bewegte sich von der vertrauten Umgebung seines Geburtsortes hin zu neuen Horizonten. Während seine frühen Jahre an der norwegischen Küste verwurzelt waren, führte ihn sein späteres Leben nach Schottland, wo er schließlich verstarb. Diese Wanderung zwischen den Regionen deutet auf ein Leben hin, das von der Suche nach Arbeit und den wechselnden Anforderungen des europäischen Kunstmarktes im späten siebzehnten und frühen achtzehnten Jahrhundert geprägt war.
Knud Smith wirkte sowohl als Maler als auch als Bildhauer – eine duale Begabung, die es ihm ermöglichte, den visuellen Ausdruck aus unterschiedlichen physischen Perspektiven zu betrachten. Seine Ausbildung unter seinem Vater legte ein Fundament in den technischen Anforderungen seiner Zeit, wenngleich ein Großteil seines spezifischen Schaffens bis heute Gegenstand historischer Forschung bleibt. Sein Werk spiegelt oft die stilistischen Strömungen der Zeit wider und zeigt auf, wie lokale Traditionen auf breitere europäische Einflüsse trafen.
Das Wesen seines überlieferten Erbes ist an spezifische Werke gebunden, die einen Einblick in sein Können gewähren:
Vieles dessen, was wir über Smith wissen, geht aus den Spuren hervor, die er in den Werken anderer hinterlassen hat, sowie aus den Stücken, die seiner Hand zugeschrieben werden. Ein bemerkenswertes Beispiel ist das Porträt seines Bruders, Lauritz Smith, das in den Sammlungen des Nationalmuseums für Kunst, Architektur und Design aufbewahrt wird. Dieses Werk, das etwa zwischen 1700 und 1740 entstand, deutet auf einen von der englischen Ästhetik beeinflussten Stil hin und lässt auf eine anspruchsvolle visuelle Sprache schließen, die bis an die Küsten Norwegens reichte.
Obwohl die genauen Details seines Alltags in Stavanger im Strom der Zeit verloren gegangen sind, bleibt sein Beitrag zur Geschichte der norwegischen Kunst sichtbar. Er repräsentiert eine Generation von Künstlern, die die Lücke zwischen dem Kunsthandwerker und dem freien Künstler überbrückten und halfen, die visuelle Landschaft seiner Zeit sowohl durch die Bildhauerei als auch durch das Öl auf Leinwand zu formen.