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      Max Bergmann, 1884 – 1955

      Die 2 berühmtesten Gemälde von Max Bergmann, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von Max Bergmann ist Cacti (1926), das im Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München hängt. Unser Katalog umfasst 2 Werke von Max Bergmann: Hier sind die 2 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Max Bergmann
      Max Bergmann · 1884 – 1955
      Geboren · gestorben
      1884 – 1955, Fürstenberg (Oder)
      Werke in unserem Katalog
      2
      Bekannteste Werke
      Cacti (1926)
      Meiste Werke in
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen

      Die 10 besten Gemälde von Max Bergmann: die Leinwände, die jeder kennt

      Wo die Leinwände von Max Bergmann hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Max Bergmann Gemälde aus dieser Liste
      Bayerische Staatsgemäldesammlungen, MünchenBayerische Staatsgemäldesammlungen München 1 Cacti

      Die beliebtesten Leinwandgemälde von Max Bergmann, Jahr für Jahr

      Jede datierte Leinwand von Max Bergmann auf dieser Seite wurde im Jahr 1926 gemalt; hier sind sie, beginnend mit den berühmtesten.

      1. 1926
        Cacti (1926) von Max Bergmann
        Leinwand 1 von 2

        Cacti

        Alter 42 · Bayerische Staatsgemäldesammlungen

      Über die Leinwände von Max Bergmann: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von Max Bergmann?Antwort lesen

      Cacti (1926)

      In welchem Alter war Max Bergmann, als Cacti gemalt wurde?Antwort lesen

      Max Bergmann, geboren in 1884, war 42 Jahre alt: Cacti stammt aus dem Jahr 1926.

      Wie viele Werke hat Max Bergmann insgesamt gemalt?Antwort lesen

      2 Werke von Max Bergmann sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo kann ich die berühmtesten Leinwände von Max Bergmann sehen?Antwort lesen

      Meistens in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Kann ich eine Reproduktion einer Leinwand von Max Bergmann kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Max Bergmann: ein Leben in Farben

      Das Leben und die künstlerische Reise von Max Bergmann

      Geboren in Fürstenberg, Deutschland, war Max Bergmann ein Maler, der sein künstlerisches Talent durch eine fundierte Ausbildung in Berlin und München entfaltete. Sein Bildungsweg begann an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin-Charlottenburg, wo er bei Julius Ehrentraut und Konrad Böse studierte. Später setzte er seine Studien an der Akademie der Bildenden Künste in München fort, besuchte den Aktzeichenkurs von Ludwig von Herterich und wurde schließlich Meisterschüler von Heinrich von Zügel in der Klasse für Tiermalerei. Während seiner prägenden Jahre reiste Bergmann ausgiebig, unter anderem für eine Studienzeit in Paris, wo er eine Freundschaft mit Marcel Duchamp schloss. Seine Reisen führten ihn zudem nach Nordfrankreich, Dänemark, Norwegen, Österreich und Ungarn.

      Im Jahr 1912 zog Bergmann nach Haimhausen, einem Ort, der eine kleine Künstlerkolonie beherbergte. Nach dem Erwerb einer Villa gründete er 1925 eine private, staatlich anerkannte Malerschule, die über ein eigenes Ateliergebäude verfügte. Sein Unterricht beeinflusste zahlreiche Schüler, darunter Hermann Koenemann, Hans Frey und den brasilianischen Maler Artur José Nísio. Im Laufe seiner Karriere wurden seine Werke regelmäßig im Münchner Glaspalast ausgestellt.

      Künstlerischer Stil und Sujets

      Bergmann ist primär als Tiermaler bekannt, wobei er insbesondere für seine Darstellungen von Vieh, wie Kühen und Ochsen, hervorsticht, die oft in Szenen des Landlebens eingebettet sind. Sein Werk zeichnet sich häufig durch den Übergang von der Tierporträtierung zur Genremalerei aus. Sein technischer Ansatz ist geprägt von einem hellen, leuchtenden Kolorismus, der durch einen breiten Pinselstrich und eine offene, malerische Form besticht. In vielen seiner Kompositionen scheinen die Tiere aus der Tiefe des Bildes direkt auf den Betrachter zuzubewegen.

      Über seine bekannten Tier-Sujets hinaus umfasste sein Repertoire:

      Seine technische Virtuosität zeigt sich in Werken wie Cacti und Die Scholle, letzteres befindet sich in der Sammlung des Deutschen Historischen Museums in Berlin.