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      Moké, 1950 – 2001

      Die 5 berühmtesten Gemälde von Moké, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von Moké ist Warm night in the city (1999). Untitled (Night Seen, Kin Bar) (1995) und Madame Bomengo (1998) folgen als die nächsten Leinwände, die den Lesern am besten bekannt sind. Unser Katalog umfasst 5 Werke von Moké: Hier sind die 5 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

      Porträt von Moké
      Moké · 1950 – 2001
      Geboren · gestorben
      1950 – 2001, Bandundu
      Werke in unserem Katalog
      5
      Bekannteste Werke
      Warm night in the city (1999)

      Die 10 besten Gemälde von Moké: die Leinwände, die jeder kennt

      Warm night in the city (1999) von Moké
      1

      Warm night in the city

      1999

      Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among the leading artists of the school of popular painting that sprung up in Kinshasa in the first decade of Zaïre’s independence. He arrived in Kinshasa at the age of ten, living hand to mouth and day by day. Discovering that there was…

      Untitled (Night Seen, Kin Bar) (1995) von Moké
      2

      Untitled (Night Seen, Kin Bar)

      1995

      Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among the leading artists of the school of popular painting that sprung up in Kinshasa in the first decade of Zaïre’s independence. He arrived in Kinshasa at the age of ten, living hand to mouth and day by day. Discovering that there was…

      Madame Bomengo (1998) von Moké
      3

      Madame Bomengo

      1998

      Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among the leading artists of the school of popular painting that sprung up in Kinshasa in the first decade of Zaïre’s independence. He arrived in Kinshasa at the age of ten, living hand to mouth and day by day. Discovering that there was…

      Joy in Kinshasa (2000) von Moké
      4

      Joy in Kinshasa

      2000

      Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among the leading artists of the school of popular painting that sprung up in Kinshasa in the first decade of Zaïre’s independence. He arrived in Kinshasa at the age of ten, living hand to mouth and day by day. Discovering that there was…

      June 30th, 1961 (République of Congo), Independance (2000) von Moké
      5

      June 30th, 1961 (République of Congo), Independance

      2000

      Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among the leading artists of the school of popular painting that sprung up in Kinshasa in the first decade of Zaïre’s independence. He arrived in Kinshasa at the age of ten, living hand to mouth and day by day. Discovering that there was…

      Die beliebtesten Leinwandgemälde von Moké, Jahr für Jahr

      Die auf dieser Seite gezeigten Leinwände von Moké decken lediglich 6 Jahre ab, von 1995 bis 2000: Folgen Sie ihnen Jahr für Jahr, in ihrem ganz eigenen Licht.

      1. 1995
        Untitled (Night Seen, Kin Bar) (1995) von Moké
        Leinwand 2 von 5

        Untitled (Night Seen, Kin Bar)

        Alter 45

        Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among…

      2. 1998
        Madame Bomengo (1998) von Moké
        3 von 5

        Madame Bomengo

        Alter 48

        Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among…

      3. 1999
        Warm night in the city (1999) von Moké
        Platz 1 von 5

        Warm night in the city

        Alter 49

        Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among…

      4. 2000
        Joy in Kinshasa (2000) von Moké
        4 von 5

        Joy in Kinshasa

        Alter 50

        Seen rightly as a “painter reporter” of city life, Moke (born 1950, Ibe, Bandundu Province, Belgian Congo, died in Kinshasa, Democratic Republic of the Congo, 2001) was among…

      5. 2000

      Über die Leinwände von Moké: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von Moké?Antwort lesen

      Warm night in the city (1999), gefolgt von Untitled (Night Seen, Kin Bar) (1995) und Madame Bomengo (1998).

      In welchem Alter war Moké, als Warm night in the city gemalt wurde?Antwort lesen

      Moké, geboren in 1950, war 49 Jahre alt: Warm night in the city stammt aus dem Jahr 1999.

      Wie viele Werke hat Moké insgesamt gemalt?Antwort lesen

      5 Werke von Moké sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1995 bis 2000.

      Wann hat Moké die beliebtesten Leinwände gemalt?Antwort lesen

      In 2000, die 2 der 5 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Joy in Kinshasa.

      Welches sind die frühesten und spätesten berühmten Leinwandgemälde von Moké?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Untitled (Night Seen, Kin Bar) (1995); die jüngste ist Joy in Kinshasa (2000).

      Moké: ein Leben in Farben

      Der Maler-Reporter von Kinshasa

      Weit über seine Grenzen hinaus bekannt unter seinem Künstlernamen Moke, war Mosengo Kejwamfi weit mehr als nur ein Schöpfer von Bildern; er war ein „Maler-Reporter“, der den eigentlichen Herzschlag Kinshasas einfing. Geboren in Ibebjué, Demokratische Republik Kongo, begann seine Reise in die pulsierende Metropole bereits im Alter von zehn Jahren. Mit kaum mehr als dem bloßen Überlebenswillen in der Stadt angekommen, lebte er von der Hand in den Mund und meisterte die täglichen Kämpfe des urbanen Lebens. Durch diese intime, ungefilterte Verbindung zu den Straßen entdeckte Moke seine wahre Berufung. In einer bemerkenswerten Zurschaustellung autodidaktischen Genies lernte er, lebendige Landschaften und geschäftige Szenen auf weggeworfenen Pappstücken darzustellen, und verwandelte so den Abfall der Stadt in eine Leinwand für ihre Seele.

      Sein künstlerischer Aufstieg wurde durch einen entscheidenden Moment im Jahr 1965 markiert, als er eine Darstellung von General Mobutu malte, der während einer Unabhängigkeitsparade der Menge zuwinkte. Diese Komposition, an die er im Laufe seiner Karriere immer wieder zurückkehren sollte, diente als Sprungbrett für sein Berufsleben. Er ließ sich sein Atelier am Kreuzungspunkt der Alleen Kasa Vubu und Bolobo nieder – einem Viertel, das von Plakat- und Werbekünstlern bevölkert war – und tauchte tief in den rhythmischen Puls der Stadt ein. Sein Werk wurde zu einem Fenster in das soziale Gefüge von Zaïre und dokumentierte die Energie einer Nation, die in der ersten Dekade ihrer Unabhängigkeit ihren Weg suchte.

      Eine lebendige Feier des städtischen Lebens

      Mokes Ästhetik war tief in den Konventionen der kommerziellen Kunst verwurzelt, doch er erhob diese Techniken zu etwas einzigartig Tiefgründigem. Er besaß die besondere Fähigkeit, kräftige Umrisse für seine robusten Figuren einzusetzen und dabei traditionelle Anliegen der Perspektive oder exakten Ähnlichkeit zugunsten einer ausdrucksstärkeren, malerischen Wahrheit aufzugeben. Seine Palette war reichhaltig und einladend, genutzt um Kompositionen zu beleben, die so lebendig wirkten wie die Straßen, die sie darstellten. Im Gegensatz zu einigen seiner Zeitgenossen, die sich auf soziale Spannungen konzentrierten, war Mokes Werk durch eine einfühlsame und oft humorvolle Perspektive geprägt.

      Seine Leinwände dienten als freudige Chronik der vielfältigen sozialen Schichten und kulturellen Phänomene Kinshasas, darunter:

      • Die Sapeurs: Die lokalen Dandys, bekannt für ihre extravagante Mode und ihren tadellosen Stil.
      • Die Miziki: Mächtige Zusammenschlüsse finanziell unabhängiger Frauen, die das Fundament der Gemeinschaft bildeten.
      • Nachtleben und Freizeit: Die elektrische Atmosphäre der Open-Air-Bars, der nächtlichen Partys und der lebhaften Straßenszenen.
      • Öffentliche Rituale: Das gemeinsame Erleben von politischen Kundgebungen, Nachbarschaftsstreitigkeiten und prunkvollen öffentlichen Zeremonien.

      Durch seine Augen sieht der Betrachter nicht bloß eine Stadt; er spürt ihre Wärme, ihren Lärm und ihren unbeugsamen Geist. Mokes Vermächtnis bleibt in den farbenfrohen, lebendigen Darstellungen eines Kinshasa verewigt, das weiterhin mit genau jenem Leben pulsiert, das er so liebevoll festgehalten hat.