Von allen Gemälden von Moritz Coschell ist Untitled (1911) das bekannteste; es hängt im Jüdisches Museum Berlin, Berlin. Von den 1 Werken von Moritz Coschell in unserem Katalog sind dies die 1 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Moritz Coschell | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Berlin | 1 | Untitled |
Ein Jahr, 1911, umfasst alle datierten Leinwände von Moritz Coschell auf dieser Seite: hier sind sie, die berühmtesten zuerst.
Untitled (1911)
Moritz Coschell, geboren in 1872, war 39 Jahre alt: Untitled stammt aus dem Jahr 1911.
1 Werke von Moritz Coschell sind in unserem Katalog enthalten.
Meistens in Jüdisches Museum Berlin (Berlin); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Moritz Coschell, geboren in Wien, war ein österreichischer Maler und Illustrator jüdischer Herkunft. Seine formale künstlerische Ausbildung begann er an der Wiener Schule für Kunsthandwerk unter dem Bildhauer Anton Brenek, bevor er die Akademie der bildenden Künste besuchte, wo er bei Franz Rumpler und August Eisenmenger studierte. Seine Ausbildung wurde durch eine Zeit an der Städelschule in Frankfurt unter Albert Windisch ergänzt. Nach 1899 etablierte er sich in Berlin, wo er zu einem gefragten Porträtmaler der gehobenen Gesellschaft aufstieg. Seine Werke wurden häufig auf der Großen Berliner Kunstausstellung präsentiert, wobei seine erste große Ausstellung im Jahr 1900 stattfand und regelmäßige Ausstellungen bis 1926 anhielten.
Über seinen Ruf als Maler hinaus war Coschell ein äußerst produktiver Illustrator. Er fertigte Zeichnungen für Publikationen wie die Le Figaro und die Berliner Illustrirte Zeitung an. Zu seinen bekanntesten Buchillustrationen zählen jene, die er für Arthur Schnitzlers Novelle Leutnant Gustl schuf.
Während des Ersten Weltkriegs diente Coschell als Hauptmann in der österreichischen Armee. Im Jahr 1921 heiratete er Lucy Agnes Emma Wiskott. Mit dem Aufstieg des NS-Regimes wurde ihm 1933 aufgrund seiner jüdischen Herkunft die Berufslizenz entzogen, und seine Werke wurden als „entartet“ deklariert. Trotz der Bemühungen, in die Vereinigten Staaten auszuwandern, blieb er in Europa. Schließlich verstarb er in einem provisorischen jüdischen Krankenhaus in Wien. Sein Sohn Joachim kam während seines Dienstes in einem Arbeitsbataillon in Frankreich ums Leben.
Sein künstlerisches Vermächtnis ist in mehreren Institutionen bewahrt, darunter: