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      Ole Høst, 1915 – 1943

      Die 1 berühmtesten Gemälde von Ole Høst

      View from Norresân, Gudhjem (1940) ist das Gemälde, für das Ole Høst am bekanntesten ist. Unser Katalog umfasst 1 Werke von Ole Høst. Hier sind die 1 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Ole Høst
      Ole Høst · 1915 – 1943
      Geboren · gestorben
      1915 – 1943, Dragør
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      View from Norresân, Gudhjem (1940)

      Die zehn beliebtesten Gemälde von Ole Høst

      Die berühmtesten Leinwände von Ole Høst, Jahr für Jahr

      Die auf dieser Seite gezeigten Leinwände von Ole Høst stammen alle aus dem Jahr 1940: hier sind sie, sortiert nach ihrer Bekanntheit.

      1. 1940

      Die Leinwände von Ole Høst, Frage für Frage

      Für welches Gemälde ist Ole Høst am bekanntesten?Antwort lesen

      View from Norresân, Gudhjem (1940)

      View from Norresân, Gudhjem: wie alt war Ole Høst, als dieses Werk gemalt wurde?Antwort lesen

      Ole Høst, geboren in 1915, war 25 Jahre alt: View from Norresân, Gudhjem stammt aus dem Jahr 1940.

      Wie viele Gemälde hat Ole Høst geschaffen?Antwort lesen

      1 Werke von Ole Høst sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo kann ich eine Reproduktion eines Gemäldes von Ole Høst kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Lernen Sie den Maler kennen: Ole Høst

      Frühes Leben, Familie und Ausbildung

      Am 23. April 1915 kam Ole Høst in Dragør, Dänemark, zur Welt. Er wurde in eine Künstlerfamilie hineingeboren, als Sohn des Malers Oluf Høst, wodurch ihm die Verbindung zum künstlerischen Handwerk von Geburt an unmittelbar gegeben war. Bis zum Jahr 1931 verlagerte sich sein Lebensmittelpunkt nach Kopenhagen, wo Ole Høst begann, privaten Kunstunterricht zu nehmen. Diese intensive Ausbildung prägte seine frühen technischen Fähigkeiten in der dänischen Hauptstadt maßgeblich.

      Die Entwicklung seiner künstlerischen Ausbildung nahm im Jahr 1938 eine drastische Wendung, als er Dänemark verließ, um nach Paris zu ziehen. In den Ateliers der französischen Metropole erweiterte sich sein Horizont auf signifikante Weise. Er begab sich in die Obhut von Fernand Léger und sog die Methoden und Perspektiven des Meisters in einer Stadt in sich auf, die das unangefochtene Zentrum der modernen Kunst war.

      Politische Bindungen und Militärdienst

      Die Ideologie zog ihn schließlich in die Nähe der deutschfreundlichen Künstlervereinigung Ringen. Diese Zugehörigkeit markierte eine scharfe Abkehr von seinem bisherigen künstlerischen Werdegang. Im Jahr 1941 verschob die politische Lage seinen Lebensweg hin zum aktiven Kampf. Er schloss sich dem Frikorps Danmark an und entfernte sich damit endgültig vom Atelier, um an die Frontlinien des Konflikts zu treten.

      Dieser Übergang war physisch erschöpfend und brutal. Im Jahr 1941 arbeitete er in einem Kohlebergwerk in der Nähe von München, eine schwere körperliche Arbeit, die als Vorbote seines formellen Militärdienstes diente. Gemeinsam mit Erik Johansen trat er in die Reihen der Waffen-SS ein. Sein Engagement war absolut: Er diente als einfacher Soldat im Regiment Westland unter der Panzerdivision Wiking an der Ostfront. Der Krieg forderte schließlich 1943 sein Leben in Barwinkowe, in der Oblast Charkiw der Ukrainischen SSR.