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      Peter Pollág, geboren 1958

      Peter Pollág: Die 12 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Peter Pollág ist Choral I (1988) das bekannteste; es hängt im Galerie der Spissischen Künstler, Spišská Nová Ves. Dicht darauf folgen Bušovce (1983) und Rainy Morning in Levoča (1983). Von den 13 Werken von Peter Pollág in unserem Katalog sind dies die 12 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

      Porträt von Peter Pollág
      Peter Pollág · geboren 1958
      Geboren · gestorben
      geboren 1958, Levoča
      Werke in unserem Katalog
      13
      Bekannteste Werke
      Choral I (1988)
      Meiste Werke in
      Galerie der Spissischen Künstler

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Peter Pollág

      Gemälde von Peter Pollág, Platzierung 11 bis 12

      On Food (1995) von Peter Pollág
      #11

      On Food

      1995 · Galerie der Spissischen Künstler

      Wo die Leinwände von Peter Pollág hängen

      Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Peter Pollág Gemälde aus dieser Liste
      Galerie der Spissischen Künstler, Spišská Nová VesGalerie der Spissischen Künstler Spišská Nová Ves 9 Choral I, Bušovce, Rainy Morning in Levoča
      Tatra Galerie, PopradTatra Galerie Poprad 3 Renaissance in Spišská Sobota, Christmas Carp Sale, Two

      Jahr für Jahr: Peter Pollágs berühmteste Leinwand

      1. 1980s
        Choral I (1988) von Peter Pollág
        Platz 1 von 12

        Choral I

        Alter 22 – 31 · Galerie der Spissischen Künstler
      2. 1990s
        On Food (1995) von Peter Pollág
        11 von 12

        On Food

        Alter 32 – 41 · Galerie der Spissischen Künstler
      3. 2000s
        Lapis refugii (2003) von Peter Pollág
        Platz 12 von 12

        Lapis refugii

        Alter 42 – 51 · Galerie der Spissischen Künstler

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Peter Pollág beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Peter Pollág?Antwort lesen

      Choral I (1988), Galerie der Spissischen Künstler, Spišská Nová Ves. Bušovce (1983) und Rainy Morning in Levoča (1983) folgen.

      Wie alt war Peter Pollág zum Zeitpunkt von Choral I?Antwort lesen

      Peter Pollág, geboren in 1958, war 30 Jahre alt: Choral I stammt aus dem Jahr 1988.

      Für welche zehn Gemälde ist Peter Pollág am bekanntesten?Antwort lesen

      Choral I, Bušovce, Rainy Morning in Levoča, Renaissance in Spišská Sobota, Christmas Carp Sale, In Front of the Patisserie, Two, Choral Song II, Jealous Women und Cherry Kiss. Jede Leinwand in der obigen Rangliste wird mit ihrem Entstehungsjahr und dem jeweiligen Museum aufgeführt.

      Wie viele Gemälde von Peter Pollág sind bekannt?Antwort lesen

      13 Werke von Peter Pollág sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1983 bis 2003.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Peter Pollág?Antwort lesen

      Meistens in Galerie der Spissischen Künstler (Spišská Nová Ves) und Tatra Galerie (Poprad); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      In welchen Jahren schuf Peter Pollág seine berühmtesten Gemälde?Antwort lesen

      In 1980s, die 10 der 12 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Choral I.

      Was sind die ersten und die letzten berühmten Leinwände von Peter Pollág?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Bušovce (1983); die jüngste ist Lapis refugii (2003).

      Was kann ich von Peter Pollág im Galerie der Spissischen Künstler sehen?Antwort lesen

      Das Galerie der Spissischen Künstler, Spišská Nová Ves beherbergt 9 der Werke auf dieser Seite, darunter Choral I, Bušovce und Rainy Morning in Levoča.

      Peter Pollág: die Geschichte des Malers

      Das Leben und die Karriere von Peter Pollág

      Peter Pollágs künstlerischer Werdegang nahm seinen Anfang in Levoča, Slowakei, wo er am 19. Februar 1958 geboren wurde. Seine tiefen Wurzeln in dieser Region bilden das Fundament für eine Karriere, die durch eine beeindruckende technische Vielseitigkeit besticht. Er beschränkt sich dabei keineswegs auf ein einziges Medium; vielmehr erstreckt sich sein Schaffen über die Rollen des Malers, des Grafikers, des Illustrators, des Zeichners, des Bildhauers und des Monumentalisten. Dieser multidisziplinäre Ansatz erlaubt es ihm, mit Leichtigkeit zwischen der feinen Präzision eines grafischen Werkes und der physischen Präsenz der Skulptur zu changieren.

      Seine professionelle Identität ist geprägt von einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit verschiedensten Formen der visuellen Kommunikation. Über die Grenzen des Ateliers hinaus hat er sein technisches Wissen auch durch seine Tätigkeit als Lehrer weitergegeben. Sein Hintergrund ist eng mit seiner damaligen tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft verknüpft – eine Epoche, die den Kontext seiner frühen künstlerischen Entwicklung maßgeblich prägte. Auch heute bleibt er seinem Handwerk mit Leidenschaft verbunden und ist in seinem Schaffen weiterhin aktiv.

      Bemerkenswerte Werke und künstlerische Serien

      Das Jahr 1984 markiert einen entscheidenden Wendepunkt in seinem Schaffen mit der Erschaffung von Dvaja. Diese produktive Phase setzt sich durch vielfältige thematische Erkundungen fort, die von den Mitte der achtziger Jahre bis weit in das neue Jahrtausend hineinreichen. Im Jahr 2003 schuf er Lapis refugii, gefolgt von dem 2009 entstandenen Werk Stopy v meste. Diese Arbeiten spiegeln eine künstlerische Laufbahn wider, die sich in einem stetigen Wandel zwischen unterschiedlichen Sujets und formalen Herangehensweisen bewegt.

      Religiöse Themen finden in seiner Biblia-Serie eine ganz besondere Konzentration. Diese Sammlung umfasst Werke wie Svadba v Káne Galilejskej (2012) und Ježiš, Mária a Marta (2012). Die Serie untersucht biblische Erzählungen durch seine ganz eigene, unverwechselbare Linse und etabliert damit ein wiederkehrendes Motiv in seinem Spätwerk. Auch die Auseinandersetzung mit historischen und musikalischen Persönlichkeiten findet in Werken wie Hus pre Beethovena (2016) und Zmeškal Beethovenovi (2016) ihren Ausdruck.

      Im Jahr 2016 entstand sein Werk St. John’s wort, Teil einer Serie, die von einer Fotografie aus einem Familienalbum inspiriert wurde. Diese Aufnahme wurde zwischen 1921 und 1932 im Fotostudio von Eugene Kopasz in Levoča gemacht. Die Komposition schöpft ihre Kraft unmittelbar aus diesem historischen visuellen Zeugnis.

      Die Altarserie und Triptychon

      Die Architektur des mittelalterlichen Altars prägt einen wesentlichen Teil von Pollágs Schaffen. Im Jahr 1999 schuf er Malerei – über Solidarität, Vertrauen und andere Tugenden, ein Werk, das die physische Gestalt eines Altar-Triptychons annimmt. Dieses Kunstwerk besticht durch seine beweglichen Flügel und ein zentrales Paneel, das eine Höhe von 45 cm und eine Breite von 40 cm aufweist. Die beiden Altarflügel erreichen jeweils eine Höhe von 45 cm bei einer Breite von 20 cm. Die Komposition wurde in einer kombinierten Technik unter Verwendung von Öl und Aluminium auf einer Holztafel ausgeführt.

      Dieses spezifische Triptychon fungiert als Hommage an seine Geburtsstadt, ihre Geschichte und die künstlerischen Denkmäler, die sie definieren. Die Form des Flügelaltars bildet die strukturelle Grundlage für eine umfassendere Serie von Werken. Während das Stück aus dem Jahr 1999 ein bemerkenswertes Beispiel für dieses Interesse an religiösen und historischen Formen bleibt, umfasst die Altarserie weitere Kompositionen wie:

      • Kuss (1995)
      • Gebet (2003 – 2004)
      • Baldachin (2003 – 2004)
      • Jungfrau (2003 – 2004)

      Werke in öffentlichen Sammlungen

      Die Präsenz von Pollágs Schaffen in institutionellen Kontexten unterstreicht die enorme Reichweite seiner vielschichtigen künstlerischen Praxis. In der Tatranská galéria ist das Werk Renesancia v Spišskej Sobote aus dem Jahr 1983 als fester Bestandteil der permanenten Sammlung erhalten geblieben. Dieses Werk steht in einem Dialog mit anderen bedeutenden Exponaten, die aus privatem Besitz in den öffentlichen Raum übergegangen sind. So findet sich beispielsweise das im Jahr 1999 entstandene Holzpaneel mit dem Titel Painting – on solidarity, trust and other virtues in öffentlichen Sammlungen wieder; es präsentiert sich als eine komplexe Komposition aus Öl, Aluminium und kombinierten Techniken auf einem beweglichen Altar-Triptychon.

      Die jüngere Vergangenheit zeugt von einer fortwährenden Auseinandersetzung mit spezifischen thematischen Zyklen. Das 2016 geschaffene Werk St. John’s wort ist Teil der Serie Herbal Plants. Dieses besondere Stück, ausgeführt auf Leinwand unter Verwendung einer Kombination aus acrylic und Öl, bezieht seine Komposition aus einer historischen Fotografie, die zwischen 1921 und 1932 in einem Levoča-Fotostudio aufgenommen wurde. Solche Arbeiten schlagen eine Brücke zwischen der contemporary painting und der visuellen Geschichte der Region Spiš.