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      Peter Roström: Die 1 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von Peter Roström ist Jonas Gren (1715-1765), orgelbyggare, gift med Catharina Margareta Branting das bekannteste; es hängt im Nationalmuseum, Stockholm. Von den 1 Werken von Peter Roström in unserem Katalog sind dies die 1 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

      Porträt von Peter Roström
      Peter Roström
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      Jonas Gren (1715-1765), orgelbyggare, gift med Catharina Margareta Branting
      Meiste Werke in
      Nationalmuseum

      Die 10 berühmtesten Gemälde von Peter Roström

      Wo die Leinwände von Peter Roström hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Peter Roström Gemälde aus dieser Liste
      Nationalmuseum, StockholmNationalmuseum Stockholm 1 Jonas Gren (1715-1765), orgelbyggare, gift med Catharina Margareta Branting

      Ihre Fragen zu den Gemälden von Peter Roström beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von Peter Roström?Antwort lesen

      Jonas Gren (1715-1765), orgelbyggare, gift med Catharina Margareta Branting

      Wie viele Gemälde von Peter Roström sind bekannt?Antwort lesen

      1 Werke von Peter Roström sind in unserem Katalog enthalten.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von Peter Roström?Antwort lesen

      Meistens in Nationalmuseum (Stockholm); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Peter Roström: die Geschichte des Malers

      Der Porträtmaler der Mitte des 18. Jahrhunderts

      Peter Roström wirkte innerhalb der spezifischen sozialen und künstlerischen Grenzen des Schwedens der Mitte des 18. Jahrhunderts. Er war ein Porträtmaler, dessen Präsenz in den historischen Aufzeichnungen vor allem durch die Individuen definiert wird, die er auf der Leinwand festhielt. Während vieles seiner persönlichen Biografie im Nebel der Zeit verborgen bleibt, lässt sich seine technische Abstammung durch den Pinselstrich seiner erhaltenen Werke nachvollziehen. Es ist wahrscheinlich, dass er bei Johan Henrik Scheffel ausgebildet wurde – eine Verbindung, die durch die stilistische Ausführung seiner Porträts nahegelegt wird. Diese Lehre verschaffte ihm das notwendige Fundament, um sich in der professionellen Landschaft Stockholms in einer Zeit des Wandels ästhetischer Vorlieben zu behaupten.

      Seine Karriere war geprägt von einer Konzentration auf die Physiognomie der schwedischen Gesellschafts- und Berufsklassen. Offizielle Aufzeichnungen aus dem Jahr 1756 belegen, dass er ein Reisepass für Fahrten zwischen Stockholm und den Regionen Småland und Schonen besaß. Diese Mobilität deutet auf ein Berufsleben hin, das von Reisen geprägt war, um Mäzene zu treffen oder neue Aufträge außerhalb der Hauptstadt zu suchen. Sein Werk ist keine Sammlung abstrakter Experimente, sondern eine Serie direkter Beobachtungen der Menschen seiner Ära.

      Dokumentierte Motive und Werke

      Roströms Schaffen zeichnet sich durch eine Hingabe an die formale Porträtmalerei aus, die seine Klientel forderte. Seine Fähigkeit, spezifische Identitäten darzustellen, wird durch die Aufnahme seiner Werke in bedeutende schwedische Institutionen bestätigt. Die folgenden Personen repräsentieren die dokumentierten Individuen, die er malte:

      • Anna Fredrika Didron
      • Peter Broman
      • Anders Lohman
      • C:M: Gren, geborene de Branting

      Das Porträt von C:M: Gren, gemalt im Mai 1755 in Stockholm, bietet ein konkretes Beispiel für seine Methode. Dieses Ölgemälde auf Leinwand mit den Maßen 79 x 66 cm demonstriert die technische Präzision, die von einem professionellen Maler in der Mitte des 18. Jahrhunderts erwartet wurde. Solche Werke waren nicht bloß Kunst; sie waren wesentliche Instrumente der sozialen Dokumentation und der Bewahrung familiärer Abstammungslinien.

      Historische Präsenz und Vermächtnis

      Die Bedeutung Roströms liegt in seiner Rolle als visueller Chronist des schwedischen Lebens während der 1750er Jahre. Seine Gemälde befinden sich in den Sammlungen des Nationalmuseums und des Nordiska museet in Stockholm, was sicherstellt, dass sein technischer Beitrag Teil des nationalen Gedächtnisses bleibt. Er suchte nicht danach, die Grenzen der Kunst neu zu definieren, sondern die spezifischen Anforderungen seines Handwerks zu meistern. Sein Werk bleibt ein faktischer Referenzpunkt für die Erforschung der schwedischen Porträtmalerei des 18. Jahrhunderts.